Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Meditationsprobleme
Practicus
Practicus

Uchiha Itachi
Beiträge: 92
Registriert: 7/8/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
smilies/sad.gif erstellt am: 5/9/2009 um 19:29  
Hallo. Ist erst mein zweiter Thread also bitte nicht so hart sein :redhead:
Also ich hab ziemliche probleme mit der Meditation.
Und zwar nicht diese "normalen" Probleme, wie sie in den zahlreichen Threads vorkommen, sondern andere.
Primär hab ich das Problem, dass ich eigentlich nur meditieren kann, wenn ich mich mit meinem Rücken wo anlehnen kann. Ist das eigentlich ein Gesundheitsproblem??

Dann hab ich zweitens das Problem, dass mein Nacken sofort steif wird, und ich weder meinen Kopf "hängen lassen" kann, noch ihn komplett gerade halten kann (muss immer ein bischen bewegt werden).

Und mein drittes Problem ist etwas schwer zu beschreiben.
Also ein Beispiel:
Ich schließe meine Augen. Immer wenn ich meine Augen schließe, als würde ich schlafen, dann werd ich sehr schnell müde (bin allgemein immer recht müde).
Dagegen hilft es, wenn ich sozusagen, meine Augenlider von innen anschaue, bzw. "in die Dunkelheit starre" (mit geschlossenen Augen).
Das klaapt dann auch soweit ganz gut. Aber grade nach 2minuten, wo ich mich dann gesammelt habe und langsam tiefer in mich gehe, gehen meine Augen von alleine auf. Ich "press" ja meine Augen nicht zu, sondern starre mit geschlossenen Augen (is blöd zum erklären). Und darum gehen meine Augen dann dauernd von alleine wieder auf.
Aber wenn ich es anders machen will, würde ich eher einschlafen.

So das sind meine 3 probleme.
die ersten zwei sind mir persönlich am wichtigsten.


____________________
Die Dunkelheit wirft keinen Schatten, nur das Licht.
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Novize
Novize

Minze
Beiträge: 8
Registriert: 7/10/2008
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 5/9/2009 um 21:59  
hi!
es gibt sehr viele menschen, die nicht "gut" im sitzen meditieren können. es ist überhaupt kein problem, wenn du dich anlehnst oder sogar hinlegst! ich selber meditiere fast immer im liegen. mir fallen spontan nur einige atemmeditationen ein, bei denen es ausdrücklich sinn machen würde zu sitzen. ansonsten schränkst du die qualität nicht im geringsten ein. du solltest auf deinen körper hören und so meditieren, wie es dir zusagt und bequem ist.

nun gut, dass einschafproblem wird sich im liegenden zustand wohl noch schneller ergeben. meist ist das ein zeichen für eine grundsätzliche übermüdung. achte darauf, dass du regelhaft genug schlaf bekommst. es könnte auch sein, dass in dem moment, in dem du zu deiner mitte und ruhe kommst themen aufsteigen, die dich innerlich sehr anstrengen. überlege mal, ob es momentan etwas gibt, dass dich (sinngemäß) "müde macht"!


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Mach 3 Augen auf!
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 1
Adeptus Exemptus
Adeptus Exemptus

Cryz-Tyan
Beiträge: 263
Registriert: 17/2/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 6/9/2009 um 00:52  
Vorher mit kaltem Wasser abreiben ist auch gut um nicht einzuschlafen...
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Magus
Magus

Spinnenbein
Beiträge: 400
Registriert: 19/3/2008
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 6/9/2009 um 08:59  
Sitz- und Nackenprobleme, ja, willkommen im Club. Geht mir genauso. Den ganzen Tag sitze ich arbeitend am Schreibtisch, kein Problem. Aber Sitzen um „nicht zu arbeiten“, unbequem, und die Nacken- und Schulterregion ist besonders empfindlich.

Letztlich denke ich, dass sich da seelische Knoten oder gesundheitliche Probleme melden.

Ich akzeptiere das einfach und suche mir eine Stellung, die für mich bequem ist. Und wenn ich besser drauf bin, dann entfallen manchmal sogar diese Störungen, hin und wieder probiere ich es mal wieder.

Entscheidend ist einfach, dass die Körperhaltung für mich entspannend ist. Und wenn man sich am besten fühlt, indem man sich über einen Sitzball hängt und den Teppich anstarrt, dann macht man das eben so (ist jetzt nicht nur witzig gemeint, ich gewinne dem viel Ruhe ab, hab nur zur Zeit keinen solchen Ball mehr).
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Magus
Magus

Spinnenbein
Beiträge: 400
Registriert: 19/3/2008
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 6/9/2009 um 09:32  
P.S. für den Rücken sehr entspannend: auf dem Rücken auf den Boden legen, die Beine im rechten Winkel auf einen Stuhl oder Sessel legen.

Bei mir zumindest ist diese Haltung auch eine Einschlafbremse, weil ich auf dem Rücken nicht einschlafen kann.
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Practicus
Practicus

Uchiha Itachi
Beiträge: 92
Registriert: 7/8/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 6/9/2009 um 10:39  
@Spinnenbein
Willkommen im Club^^ ich kann auch nicht auf dem Rücken einschlafen.
Aber ich schlaf dann iwie trotzdem ein, nur ises dann kein Schlaf in dem Sinne, sondern ich bin "weg" und habe dann das Gefühl ich hätte nicht geschlafen, mein Schädel brummt dann und ich bin noch müder :(

Kann mir jemand einen Tipp geben gegen diese andauernde Müdigkeit (ich habe KEIN burnout-syndrom, da ich eigentlich nie lust habe, schlafen zu gehen, obwohl ich dauernd so müde bin)
Ok bin auch eigentlcih nicht müde in diesem sinne, sondern eher so müde im kopf. Also mir fallen nicht die Augen zu sondern ich kann einfach mich nicht konzentrieren.
Das ist ja auch das grundlegende Problem bei meinen magischen (anfänger-)arbeiten.


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Die Dunkelheit wirft keinen Schatten, nur das Licht.
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Adeptus Major
Adeptus Major

Hitzi
Beiträge: 208
Registriert: 18/6/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 6/9/2009 um 16:47  
Wie du schon bemerkt hast ist das zumindest auch ein körperliches (muskuläres) Problem. Versuchs mal mit Dehnen, so wie du es beschreibst würde ich mal darauf tippen, daß ein Teil des Problems dort liegt wo man den Blasenmeridian ansiedelt.
Dehnen ist eine wunderbare Sache, wenn man es sinnvoll betreibt. Ich schlag dir mal folgendes vor. Langsitz (Beine gestreckt, geschlossen nach vorne, Oberförper und Kopf so gerade wie möchlich nach oben), tief atmen mit der Vorstellung in dein Hara(Körperschwerpunkt, ein paar Finger breit unter dem Nabel und dann nach innen) zu atmen und von dort aus den Körper wie einen Ballon aufzublasen, dann Atmenmuskulatur entspannen und die Luft wieder hinauslassen - die Muskulatur dabei so locker wie möglich (man soll ja die Stellung halten). Dann dieses Hara in Richtung Boden bringen, also nach vor fallen lassen, die Harme locker nach vor auf die Schienbeine legen, alles mit so wenig Muskelspannung wie irgend möglich. Mit den Fingern etwas nach vorne krabbeln und sich dort leicht festhalten (nur die Finger!), dann alles andere komplett locker und Atmen wie beschrieben, Kopf hängenlassen.
Du wirst bemerken, daß das Dehnen dabei von selber geht: Beim Einatmen baut sich Spannung auf, beim Ausatmen die Spannung halten und dabei "Raum gewinnen", also etwas mehr in die Dehnung gehen (mitgehn sozusagen).
Viel Spaß! Aja und alle Dehnungsübungen auf diese Art ausführen ist keine schlechte Idee! Die Lunge dehnt die Muskulatur, die durch diese Methode nicht angespannt sein muß - und über diese Blasebalg-bewegung können sich dann die Verspannungen, die wie du merken wirst teils tief in der Psyche sitzen, lösen.


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unmenschlich wie er ist, eiskalter Erbauer seiltänzerischer Theorien, eitel, lasterhaft, pervers,...
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Practicus
Practicus

Uchiha Itachi
Beiträge: 92
Registriert: 7/8/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 6/9/2009 um 17:17  
@Hitzi
Eigentlich dehne ich mich viel und mache auch Training (Liegstütze und so, recht viel sogar).
Aber hast recht ich werde sehr viel wacher, wenn ich mich dehne, tut auch richtig gut.
Liegt vielleicht auch daran, dass ich seit einem monat aufgehört habe und mein inner schweinehund nun doch gesigt hat (das muss ich jetzt endlcih ändern^^)


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Die Dunkelheit wirft keinen Schatten, nur das Licht.
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Studius
Studius


Beiträge: 27
Registriert: 21/8/2009
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 7/9/2009 um 09:13  
Ich habe gehört, dass meditieren mit offenen Augen gar nicht so unüblich ist?
Deswegen brauchst du dir also keine Gedanken machen - solange es dich nicht beim "zurückholen" vom "in Gedanken davondriften" stört.

Manche gehen auch nicht sofort in die Meditation - sondern machen vorher Yoga oder Tai Chi Übungen. Das könnte vorab den Nacken lockern und die Gedanken schon mal etwas beruhigen.


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Ein Magier zaubert durch bewusstes Sein.
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 8
Magus
Magus

Spinnenbein
Beiträge: 400
Registriert: 19/3/2008
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 8/9/2009 um 07:22  
Als Hilfsmittel zur Ruhe finde ich manchmal Steine ganz gut. Sie strahlen selbst eine Energie/ Stimmung ab und ermöglichen es mir, dann selbst wieder gelassen und ggf. aufmerksam zu werden. Die Ursache wird dadurch sicher nicht gelöst, aber es hilft ganz gut.

Ich schildere mal meine Erfahrungen. Rhyolit: ganz ruhig und aufmerksam, nehme alles deutlich wahr ohne das Bedürfnis, mich einzumischen.
Serpentin: ruhig und nach innen gerichtet, voll zufrieden, brauche niemanden.
Bergkristall: da habe ich eine große Druse, wenn ich länger in deren Nähe sitze, bin ich ein bisschen high, glücklich und alles ist im Lot.

Jeder hat sicher andere Steine, die gerade passen und die gelassene Ruhe wieder herstellen, war nur als Beispiel gedacht.
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Kandidat
Kandidat

mojaserca
Beiträge: 30
Registriert: 15/4/2008
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 9/9/2009 um 11:43  
Das man ganz am Anfang wenn man das meditieren beginnt einschläft oder sehr müde wird ist eigentlich ganz normal.
Wenn man meditiert, wechselt man vom normalen - wachen - Beta-Denken in das Alpha-Denken um. Dieses benutzt man auch, wenn man schläft.
Wenn du einschläfst dabei ist das der Beweis dafür das die Meditation (zwar nicht so wie man wollte aber dennoch) geklappt hat.
Nach einiger Zeit schläft man nicht mehr ein, und man nimmt das Alpha-Denken bewusst wahr.


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Normalität ist eine Erfindung der Gesellschaf
Dschihad!!
"Der Autor dieses Beitrags kontrolliert seine Beiträge nicht und ist für deren Inhalt nicht Verantwortlich"
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 9/9/2009 um 18:50  
Zu Augen offen/geschlossen:

Nimm Dir einen Punkt, auf den Du Dich zunächst konzentrierst - beispielsweise eine Kerzenflamme. Konzentrier Dich ganz darauf und versuche nicht zu blinzeln. Nach einiger Zeit werden Deine Augen anfangen zu brennen und zu tränen...
Schließe Deine Augen erst, wenn es wirklich unerträglich wird und Deine Augen werden geschlossen bleiben...

Problem mit der Haltung ist immer, sobald man sich bei der Medi anlehnt oder gar hinlegt, schläft man viel schneller ein. Setz Dich nicht unter Druck und über vielleicht erstmal nur die Haltung. Du sagst, Dein Nacken versteift sich - halte ihn besonders warm - versuch es mit einem Tuch oder Schal oder auch mit einer Wärmenden Salbe um dem Versteifen vorzubeugen. Ich lege mir gern eine Decke um die Schultern, da es mir sonst während ner Medi in der Regel zu kalt wird durch den veränderten Stoffwechsel...

Und noch kurz zur Müdigkeit: Es kann natürlich sein, daß wenn Du regelmäßig meditierst, sich Dein Müdigkeitsproblem von alleine löst, aber das bringt Dir am Anfang nix. Hast Du schonmal andere Entspannungstechniken ausprobiert? Autogenes Training oder gar eine reine Entspannungshypnose (vom Band oder so)? Auch das könnte Dir erstmal helfen, die Müdigkeit loszuwerden, die Dir schenbar bei der Medi im Weg steht.

Sonst seh ich das auch nicht so tragisch, wenn Du die ersten Male bei der Medi einschläfst. Wie es hier schon erwähnt wurde, muß sich Dein Körper erstmal dran gewöhnen, daß Du vom Beta nach Alpha wechselst und dort bewußt verharren willst. Wir sind zwar alle mehrfach am Tag im Alpha-Zustand ohne das wirklich zu merken, aber eben nur kurz. Die längere Zeitspanne muß erst vom Körper angenommen und gelernt werden.
Antwort 11
Novize
Novize

Scharlatan
Beiträge: 13
Registriert: 19/10/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 19/10/2009 um 15:24  
Kann man eigendlich mit lauter Musik meditieren?
Also ich hab das, dass meine Musik zwar total Laut ist, aber ich liege im Bett und meine Gedanken treiben so vor sich hin... dabei komme ich auf total wirsche Gedanken, die aber nichts mit den Themen der Texte zu tuen haben.
Und kann man im laufen meditieren? Ich hab das öfters auf Sativa, dass ich dann ziellos (eigendlich hab ich dann ein Ziel) durch die Gegend schlender und die Gedanken fließen vor sich her.... Dabei sind die Augen offen und ich bekomme immer wieder "Optische Gedanken-Anstöße"... Wie eine Billiardkugel die kurz wo aneckt, und dann auf dem leeren Tisch umherrollt.
Ist das Meditation? Oo


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Weisheit gesucht, Wahnsinn gefunden...
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Administrator
Ipsissimus

Serafia_Serafin
Beiträge: 804
Registriert: 4/12/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 20/10/2009 um 21:25  
Scharlatan: Nein, das ist keine Meditation.

Meditation ist die Leere, das Loslassen, das Atmen und die Dunkelheit... es ist reine Wahrnehmung und Nicht-Denken

@ Uchiha Itachi

Vielleicht achtest du auch zu bewusst auf deine Körperhaltung, wenn du meditierst? Du bist ja mit Sicherheit nicht den ganzen Tag so - dass wenn du aufrecht sitzt oder stehst, dein Nacken verkrampft?
Will heißen: Kann es sein, dass du sehr stark versuchst, dich gerade zu halten?

Das mit den Augen: Es macht die Sache nicht einfacher, aber du kannst auch genau so gut mit offenen Augen oder blinzelnd meditieren. Es geht ja nicht in dem Sinne darum, nichts zu sehen; sondern sich nicht ablenken zu lassen.
Ich denke, wenn du die Augen offen hast, ist es vielleicht schwieriger am Anfang - aber mit ein bisschen Übung dürftest du auch das hinbekommen.


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Administrator
Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2907
Registriert: 23/1/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 21/10/2009 um 08:14  

Zitat:
Und kann man im laufen meditieren? Ich hab das öfters auf Sativa, dass ich dann ziellos (eigendlich hab ich dann ein Ziel) durch die Gegend schlender und die Gedanken fließen vor sich her.... Dabei sind die Augen offen und ich bekomme immer wieder "Optische Gedanken-Anstöße"... Wie eine Billiardkugel die kurz wo aneckt, und dann auf dem leeren Tisch umherrollt.
Ist das Meditation? Oo


nein, das heisst "drauf sein". das hat mit meditation ungefähr soviel zu tun wie .... joggen mit speerwerfen?... beides ist sport. meditation und rausch sind beides veränderte bewusstseinszustände, und das ist alles, was an gemeinsamkeit vorliegt.

nebenbei wird dich mit 95%´iger wahrscheinlichkeit dein rauschmittelkonsum eher in deiner entwicklung hemmen als dich vorwärtszubringen. von 10 kiffern (ohne gelegenheitskiffer, die das ~einmal im monat machen), die ich kenne&kannte, hat es vielleicht einen weitergebracht und 5 geschadet. saufen macht auch keinen besseren menschen aus einem.


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any sufficiently analyzed magic is indistinguishable from science

∵ indagator ∴ insolitus
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