Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Dämonen
Fussvolk
Fussvolk

Dragonman
Beiträge: 2
Registriert: 28/2/2010
Status: Offline
Geschlecht: männlich
smilies/cool.gif erstellt am: 28/5/2010 um 15:35  
Das Wort stammt vom griechischen Wort δαίμων (Daimon) ab. Dieses stand ursprünglich für den Geist der Abgeschiedenen oder umgekehrt den abgeschiedenen Geist der Verstorbenen.[1] Es scheint insoweit eine positive Bedeutung im Vordergrund gestanden zu haben, solange die Sage von Bedeutung war, in der die Seelen der Menschen des goldenen Zeitalters δαίμονες (Daimones) genannt wurden, die dabei „eine Mittelstufe zwischen Göttern und Menschen, eine zweite Klasse niederer Götter” darstellten.[2] Das Wort δαίμων wiederum steht in Verbindung mit dem griechischen Wort δαιμόνιον (Daimonion) in der Bedeutung des „Schicksals” oder „Gewissens”, das den Menschen jederzeit unsichtbar begleitet. Es gibt die Einschätzung, dass erst im Lauf des Mittelalters der Begriff „Dämon” mit unangenehmen Vorstellungen verbunden worden sei und damit eine Verschiebung ins Negative erhalten habe.


Griechische Mythologie [Bearbeiten]

Die griechische Mythologie ging zunächst bei sämtlichen Naturphänomenen von Dämonen aus (übernatürliche Wesen), z. B. Blätterrauschen im Wind, Zikadenzirpen usw., später nur noch bei ungeklärten Vorgängen oder Prozessen, z. B. Gärung von Milch oder Alkohol, Verdunstung, Verwesung, Verwitterung, Alterung, etc. Im alten Orient galten Dämonen als Teil der Weltordnung, indem ihnen der Ursprung von Krankheit und auch Tod zugesprochen wurde. Der griechische Epenschreiber Hesiod (etwa 700 v. Chr.) beschreibt in seinem Hauptwerk Theogonie den Glauben an ganze Scharen und verschiedene Klassen von Dämonen als Zwischenwesen zwischen den Göttern und den Menschen. Sie umschweben den Menschen als quasi unsichtbare Wächter über Recht und Unrecht und spenden auch Reichtum. Außerdem wirken sie in der irdischen Sphäre als Natur- und Elementargeister, entweder als Wohltäter oder als Verderber. Eine größere Rolle spielt die Dämonologie auch in der neuplatonischen Philosophie (ab etwa 300 n. Chr.), welche den ganzen Polytheismus der Griechen in Gestalt des Glaubens an Dämonen, die als Untergötter der Natur und allen Lebensbeziehungen vorstehen und als „weltschöpferische Mittelwesen” zwischen den hilfsbedürftigen Menschen und der Gottheit vermitteln sollten, in ihr System mit aufnahm. Die Philosophen haben diesen Glauben mit vielen einzelnen Beziehungen auf das Natur- und das menschliche Seelenleben (auch mit Übertragung auf die geheimnisvolle Geisterwelt der Verstorbenen) immer weiter ausgebildet. Besonders in zwei Richtungen trat derselbe hervor:

*
o Einmal waren die Dämonen als dienende Kräfte und begleitende Umgebung der einzelnen Kultusgötter gedacht (in welcher Anwendung sie häufig individuellere Gestalt und Namen annehmen).
o Andererseits waren nach Ansicht der damaligen Dämonologie die Dämonen den einzelnen Menschen (oder auch Völkern) zugesellte Geisterwesen, welche dieselben von der Geburt an auf allen ihren Lebenswegen begleiten. Die Einwirkung dieser Dämonen äußerte sich einmal zum Schutz und Heil, aber auch zum Schaden der Menschen. Daher nahm man später auch zwei Dämonen für jeden Einzelnen an: einen guten und einen bösen. Der allgemeine Glaube war aber auch, dass von dem Dämon jedes Einzelnen Gutes oder Böses kommen würde, dass der Dämon des einen mächtig oder wohlwollend, der des andern schwach oder übelwollend sei.

Sokrates spricht in diesem Glauben von seinem „Dämonion” als von einem guten Geist, welcher ihn von den ersten Jahren seines Lebens an begleitet und stets von Unrechtem abgehalten habe. Angelehnt an diese Vorstellung beschreibt Goethe den Dämon als Charakter des Einzelmenschen.[3] :D
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Ipsissimus
Ipsissimus

Snowwulf
Beiträge: 647
Registriert: 26/1/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
smilies/achtung.gif erstellt am: 28/5/2010 um 16:29  
Bitte immer die entsprechenden Quellen angeben.

Gerade bei kompletten Zitaten, und diese auch als solche kennzeichnen!

Quelle Wikipedia - Dämonen


[Editiert am 28/5/2010 um 16:29 von Snowwulf]



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Profil anzeigen E-mail senden Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 1
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 28/5/2010 um 17:13  

Zitat von Snowwulf, am 28/5/2010 um 16:29
Bitte immer die entsprechenden Quellen angeben.

Gerade bei kompletten Zitaten, und diese auch als solche kennzeichnen!

Quelle Wikipedia - Dämonen



Wikipedia ist da aber eher unproblematisch.
Antwort 2
Kandidat
Kandidat

Aratak
Beiträge: 42
Registriert: 27/2/2010
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 28/5/2010 um 21:07  
Dragonman kopieren kann jeder also ok aber
1. wenn man es wissen will googelt man das dann findet die seite
2. Du hast das als dein Eigenes selbst zusammengesteltes teil vorgeführt :mad: !
BITTE nie wieder so was für heute

Tschuldigung falls ich hier grob rüberkomme
Mfg Aratak


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Alles ist nichts,nichts ist alles. (Philosophie meines Lehrers)
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Magister Templi
Magister Templi

Seraphine
Beiträge: 357
Registriert: 28/6/2009
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 29/5/2010 um 11:07  

Zitat von Aratak, am 28/5/2010 um 21:07
Dragonman kopieren kann jeder also ok aber
1. wenn man es wissen will googelt man das dann findet die seite
2. Du hast das als dein Eigenes selbst zusammengesteltes teil vorgeführt :mad: !
BITTE nie wieder so was für heute

Tschuldigung falls ich hier grob rüberkomme
Mfg Aratak



Also ich bin der gleichen Meinung. Diebstahl fremden geistigen Eigentums finde ich blöt.

Gruß Seraphine


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Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

Konfuzius

www.tempel-des-dunklen-lichts.de
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Practicus
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Uchiha Itachi
Beiträge: 92
Registriert: 7/8/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
smilies/exclamation_smile.gif erstellt am: 6/6/2010 um 12:21  
ok jetzt aber zum eigentlichen Thema. Also ich glaube kaum, dass die Griechen zu irgendeinem Zeitpunkt an andere Wesen als Grund von Blätterrauschen oder Zikadenzirpen geglaubt haben. Auch wussten sie sicher genau, dass nicht Dämonen für die Gärung verantwortlich sind. Immer dieses herumhacken auf "niederen" Kulturen geht mir ziemlich auf die Eier.
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Ipsissimus
Ipsissimus

Idan
Beiträge: 1619
Registriert: 30/8/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 6/6/2010 um 12:54  

Zitat von Uchiha Itachi, am 6/6/2010 um 12:21
Immer dieses herumhacken auf "niederen" Kulturen geht mir ziemlich auf die Eier.


Den eigenen Wissensschatz und die eigene Perspektive der Welt auf eine andere Kultur zu projiziieren ist eine vergewaltigung dieser Natur. Lieber Uchiha, pack dich lieber an die eigene Nase. Niemand hackt hier auf niederen Kulturen herum. Der Text versucht lediglich, die Perspektive einer alles beseelten Natur begreiflich zu machen. Wenn du das nicht verstehst, bitte schön, dein Pech. Aber sich deswegen stellvertretend angepisst zu fühlen und mal so ganz pauschal entgegen zu wettern mit haltlosen Beschuldigungen, das ist unreif und unhöflich.

Und hier mal eine kleine Anekdote für dich: Sokrates ist zum Tode verurteilt worden, unter anderem wegen dem Anklagepunkt "Gottlosigkeit". Er war ein Opfer religiöser Intoleranz, weil seine Philosophie so verstanden wurde, dass er sich von den griechischen Göttern abgewandt habe.

Die Griechen waren keine niedere Kultur, es waren allerdings bei weitem nicht alle Griechen große Philosophen. Das ist mir bewusst und jedem anderen hier im Forum auch. Also halt dich mit deinen Angriffen bitte etwas mehr zurück.


____________________
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 6/6/2010 um 18:49  

Zitat von Uchiha Itachi, am 6/6/2010 um 12:21
Also ich glaube kaum, dass die Griechen zu irgendeinem Zeitpunkt an andere Wesen als Grund von Blätterrauschen oder Zikadenzirpen geglaubt haben. Auch wussten sie sicher genau, dass nicht Dämonen für die Gärung verantwortlich sind.


Zur Information :

Das Lexikon der Monster, Geister und Dämonen hat eindeutige Angaben - um nur einige zu nennen:

Amazonen; Androiden; Asmodi; Ate; Charon; Chimäre; Deniurg; Dionysos; Elektra; Empuse; Erynis; Giganten; Hades; Hekate; Lykaon; Pan;Wrukolakas

Der Autor? Norbert Borrmann
ISBN 3-88059-998-x

Gruß Echidna :D
Antwort 7
Practicus
Practicus

Uchiha Itachi
Beiträge: 92
Registriert: 7/8/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 6/6/2010 um 22:16  
Ich habe lediglich den Autor dieses Textes "angegriffen". Und ich weiß nicht worüber du dich gerade aufgeregt hast. Und warum kommst du mir mit "religiöser Intoleranz"?? Dieses Sokrates Beispiel hat für mich jetzt grade nicht so reingepasst.
Natürlich weiß ich, dass es auch bei den Griechen das "einfache Volk" gab.
Aber ich bezweifle einfach, dass die Menschen in der Antike, vielleicht sogar Vorantike wirklich gedacht haben, dass das Blätterrauschen oder der Herstellungsprozess von Alkohol mit Dämonen oder anderen übernatürlichen Wesen zu tun hatte.
Ich weiß, dass das jetzt etwas pingelig wirkt, aber mich erinnert sowas an dieses Archäologen Getue, die hinter jedem steinzeitlichen Steinhaufen ein religiöses Denkmal vermuten.
Außerdem darf ich ja wohl etwas anzweifeln (Stichwort Sokrates) ;)
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