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Autor: Betreff: Entfremdung
Adeptus Minor
Adeptus Minor


Beiträge: 152
Registriert: 2/7/2011
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 14/7/2011 um 06:27  
hi.
ich hab letztens ne arbeit unter musikalischer führung entwickelt, die dazu gedacht war, eine "neue" schicksalsgottheit zu synthetisieren.
dabei wird imaginiert, man würde auf einer einzigen energetischen ebene existieren und wäre im grunde formbar.
die besagte musik hat für mich 2 tonhöhen, die tiefere klingt für mich nach ... kosmischer schrottpresse [nein, ich möchte mit meiner ausdrucksweise keinen ins bein schießen.] und die höhere nach einem sich rotierenden st... st... [ach, dieses licht, was es manchmal in diskotheken gibt, das erscheint und weg ist und wieder erscheint und man sieht seine umwelt als diafolge].
auf jeden fall imaginiert man bei der tieferen tonhöhe, man werde durch einen außendruck kugelförmig zusammengehalten. bei der höheren, man habe im herzchakra ein sich rotierendes licht, das genau entgegengesetzt nach oben und unten strahlt, am ende dieser strahlen und innerhalb der "kugel" befindet sich eine art "emotional gekoppelte sigille" aus dem entsprechenden götternamen [ich hatte die sondergottheiten adeona und abeona gewählt].dieses licht drückt "die eigenen essenzen" von innen gegen die kugelform.
den rest könnt ihr euch sicherlich denken.

wie gesagt: ich wollte eigentlich so eine eigene gottheit erschaffen, es endete jedoch in einer ziemlich starken entfremdung, zum einen vom eigenen körper, zum anderen aber von der sogenannten umwelt. diese entfremdung war zeitlich auf die arbeit beschränkt. ich habe es nun mehrmals versucht mit immer dem selben ergebnis. deswegen hängt das ganz sicher nicht von der "tagesform" ab.
da ich persönlich keinen kenne, der mit entfremdung gearbeitet hat und ich mir ziemlich unsicher bin, ob es an ausschließlich an der arbeit oder an dem ansatz der arbeit liegt, wollte ich gern mal wissen, ob jemand von euch was damit anfangen kann und was dazu gemeint wird. vielleicht hilft es ja.
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Kandidat
Kandidat


Beiträge: 42
Registriert: 13/7/2011
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 14/7/2011 um 14:57  
Es liegt an der Art und Weise deines Vorgehens selbst. Du hast es einfach nicht richtig gemacht - und bei dem von dir beschriebenen Verfahren wundert mich das Ergebnis überhaupt nicht.

Machs einfach so, wie man es richtig macht, dann hast du auch keine Entfremdungserscheinungen.
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Adeptus Minor
Adeptus Minor


Beiträge: 152
Registriert: 2/7/2011
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 14/7/2011 um 16:02  
Wow, ich wusste gar nicht, was für ein dummes, kleines Kind ich bin, dass ich dachte, bei Experimenten ginge es nicht um die richtige oder falsche Technik, sondern um die Erweiterung des eigenen Horizontes. Du hast mir ernstlich die Augen geöffnet. -.-
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Kandidat
Kandidat


Beiträge: 42
Registriert: 13/7/2011
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 14/7/2011 um 17:21  
Ich hatte nicht vor, dich in irgend einer Form zu beleidigen.

Atombomben-Experimente erweitern auch den Horizont, haben aber nicht zu verachtende Nebenwirkung.

Ich war einfach verwundert. Der von dir genannte Vorgang ist, sofern man es nicht sowieso kann, Lehrstoff der Mittelstufe. Und wenn du die Grundregeln der Magie kennst - wovon ich ausgehe - dann wird da von solchen Experimenten aus gutem Grund abgeraten.

Ich wollte dich aber nicht dissen. Der von dir eingeschlagene Weg kann zwar prinzipiell funktionieren, wenn mans richtig drauf hat, das ist aber Makulatur, weil der korrekte Weg viel einfacher und vor allem sicherer ist. Weshalb also einen neuen Weg probieren, wenn der alte funktioniert und sichere Ergebnisse bringt. Man kann das Rad zwar noch mal erfinden - es macht aber keinen Sinn...
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