Templum Baphomae
Magie-Com (alt) - Impressum
 
Benutzername:
Passwort:
 
 
 
   
   
 

Wer ist Online
Alle Mitglieder: 6965
Registriert Heute: 1
Registriert Gestern: 1
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 89

Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.

Hauptmenü

Foren
Magie & Hexen Forum
TB & AO Forum
Allg. & Gesch. Forum

User

Internes

Suchen

FAQs
 Downloads (6)
 WebLinks (5)
Magie & Hexen Forum der www.Magie-Com.de Sie sind nicht eingeloggt


Nach unten
« vorheriges  nächstes »
Aufsteigend sortiern Absteigend sortieren « 1  2 »     print
Autor: Betreff: Henochische Magie und die Praxis
Magister Templi
Magister Templi

Seraphine
Beiträge: 334
Registriert: 28/6/2009
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 25/12/2018 um 13:54 New
Irgendwie ist henochische Magie nie meins gewesen.

Deshalb mal platt gefragt, ich hoffe nicht zu platt: Was findest du daran interessant? Was bringt dir das? Und was fasziniert dich daran?


____________________
Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

Konfuzius

www.tempel-des-dunklen-lichts.de
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 25
Studius
Studius

Formorian
Beiträge: 18
Registriert: 20/12/2018
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 25/12/2018 um 14:05 New
Kann ich Dir mit zwei Worten erklären: Es funktioniert. :D
Und dies erstaunlich präzise und unkompliziert, wenn man sich allein aufs Wesentliche beschränkt. Ein Henochisches Ritual geht mir heute einfacher von der Hand als etwa die Anfertigung einer Sygill nach Spare. Klar ist es kein Garant für magischen Erfolg, aber ich liege damit halt etwas besser als mit z.B. Planetenmagie, die auch viel mehr Aufwand erfordert.
Und eine AEthyrreise und die damit verbundene Selbsttransformierung ist schon ein Erlebnis für sich.


[Editiert am 25/12/2018 um 14:06 von Formorian]



____________________
Heute stehen wir am Abgrund
morgen sind wir einen Schritt weiter
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 26
Magister Templi
Magister Templi

Seraphine
Beiträge: 334
Registriert: 28/6/2009
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 25/12/2018 um 15:46 New

Zitat von Formorian, am 25/12/2018 um 14:05
Kann ich Dir mit zwei Worten erklären: Es funktioniert. :D
Und dies erstaunlich präzise und unkompliziert, wenn man sich allein aufs Wesentliche beschränkt. Ein Henochisches Ritual geht mir heute einfacher von der Hand als etwa die Anfertigung einer Sygill nach Spare. Klar ist es kein Garant für magischen Erfolg, aber ich liege damit halt etwas besser als mit z.B. Planetenmagie, die auch viel mehr Aufwand erfordert.
Und eine AEthyrreise und die damit verbundene Selbsttransformierung ist schon ein Erlebnis für sich.


Ok. Henochische Magie funktioniert, sagst du. Folgerichtig erweiterst du, dass andere Magie-Richtungen auch funktionieren.

Bei der henochischen Magie verstehe ich aber nicht weshalb sie funktioniert.

Was sind das für Wesenheiten, mit denen da gearbeitet wird? Engel??? Der Begriff erscheint mir hier nicht passend.

Woher kommen die? Und was ist deren Handlungsziel? Warum funktioniert die Magie mit denen denn so gut?

Und was ist so toll an der AEthyrreise? Bei Crowley Vision and Voice kam mir die ganze Angelegenheit total überzogen und wie ein schlechte Trip vor. Auf dergleichen hätte ich gar keine Lust.

Und wie sieht diese Selbsttransformierung aus? Ich persönlich würde eine derart gestaltete Selbsttransformierung durch Wesenheiten und Energien, wo ich keine Ahnung habe, was das denn so recht sein soll und die scheinbar Visionen, die total überzogen sind, verursachen, als wenig förderlich betrachten.

Aber ich praktiziere auch keine henochische Magie, da ich schon im Vorfeld zu viele Punkte auffinde, die mir die Sache wenig schmackhaft machen.


____________________
Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

Konfuzius

www.tempel-des-dunklen-lichts.de
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 27
Studius
Studius

Formorian
Beiträge: 18
Registriert: 20/12/2018
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 25/12/2018 um 16:50 New
Dee war ein tief religiöser Mensch und der Ansicht, dass er es tatsächlich mit Engeln zu tun hatte, die auch den alten Henoch belehrt hatten. Kelly hingegen hat die henochischen Wesen stets als Geister/Dämonen betrachtet. Ich selbst habe sie eher als Elementare erlebt, die wohl so alt wie die Welt selbst sind, geboren aus einem bestimmten Antrieb heraus und stets bestrebt, diesen in der realen Welt zu manifestieren.
Ob es sich wirklich um real existierende Wesenheiten handelt? Keine Ahnung. Sie reagieren allerdings äußerst dankbar darauf, wenn man ihnen eine reale Existenz zugesteht, ähnlich wie Dämonen oder Planetengeister.
Wie Du wohl erraten hast, arbeite ich in meinen Ritualen voll und ganz im Geisterparadigma und in sehr tiefer Gnosis. Die Frage, ob ich es mit realen Kräften oder Phantasmen zu tun habe stellt sich mir da erst gar nicht. Ich tue einfach, wofür ich gekommen bin und ernte bald darauf die Früchte (oder auch nicht).
Vision and Voice habe ich nie gelesen - wozu auch? Ich muss nicht wissen, was der größte Blender par exellence aller Zeiten auf seinem Trip erlebt haben will. Du solltest allerdings nicht glauben, dass so eine Aethyrreise für jeden das Selbe bedeutet. Im Gegenteil, ähnlich einer Reise in die Tattwa gestaltet sie sich für jeden höchst individuell, man weiß nicht was einen erwartet und was man zu meistern hat. Crowleys Bericht wäre also nur ein Beispiel von vielen und ist wahrscheinlich nicht einmal ernstzunehmen (wahrscheinlich sitzt der Kerl heute auf einer Wolkenpyramide und lacht sich nen Ast über die hier unten, die alles Mögliche in seine Hinterlassenschaft hineingeheimnissen :D ).
Ist wahrscheinlich nicht sehr hilfreich, was ich hier schreibe, aber wüsst auch nicht wie ich es sonst erklären könnte.


[Editiert am 25/12/2018 um 16:53 von Formorian]



____________________
Heute stehen wir am Abgrund
morgen sind wir einen Schritt weiter
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 28
Magister Templi
Magister Templi

Seraphine
Beiträge: 334
Registriert: 28/6/2009
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 25/12/2018 um 17:22 New

Zitat von Formorian, am 25/12/2018 um 16:50

Dee war ein tief religiöser Mensch und der Ansicht, dass er es tatsächlich mit Engeln zu tun hatte, die auch den alten Henoch belehrt hatten. Kelly hingegen hat die henochischen Wesen stets als Geister/Dämonen betrachtet. Ich selbst habe sie eher als Elementare erlebt, die wohl so alt wie die Welt selbst sind, geboren aus einem bestimmten Antrieb heraus und stets bestrebt, diesen in der realen Welt zu manifestieren.


Das ist ja mein Problem damit. Diese Wesen sind alt. Diese Wesen sind für mich nicht zu klassifizieren, die fallen in gewisser Hinsicht durch mein Klassifikationsraster, in anderer Hinsicht auch wieder nicht. Und sie sind bestrebt sich in unserer Welt zu manifestieren... Da liegt m.E. der Knackpunkt und die Ablehnung meinerseits einer durch diese Kräfte eingeleiteten Selbsttransformation.


Zitat von Formorian, am 25/12/2018 um 16:50

Ob es sich wirklich um real existierende Wesenheiten handelt? Keine Ahnung. Sie reagieren allerdings äußerst dankbar darauf, wenn man ihnen eine reale Existenz zugesteht, ähnlich wie Dämonen oder Planetengeister.


Richtig, das ist auch das, was mich so vor der Sache abschrecken lässt. Dieses sich Manifestieren wollen und das Existenz zu gestehen. Das finde ich ist nicht dasselbe, wie bei Planetengeistern oder Dämonen, der Beigeschmack ist ein ganz anderer.


Zitat von Formorian, am 25/12/2018 um 16:50

Wie Du wohl erraten hast, arbeite ich in meinen Ritualen voll und ganz im Geisterparadigma und in sehr tiefer Gnosis. Die Frage, ob ich es mit realen Kräften oder Phantasmen zu tun habe stellt sich mir da erst gar nicht. Ich tue einfach, wofür ich gekommen bin und ernte bald darauf die Früchte (oder auch nicht).


Geisterparadigma ist toll, aber auch die anderen sind ja nur andere Blicke auf ein- und dasselbe.


Zitat von Formorian, am 25/12/2018 um 16:50

Vision and Voice habe ich nie gelesen - wozu auch? Ich muss nicht wissen, was der größte Blender par exellence aller Zeiten auf seinem Trip erlebt haben will. Du solltest allerdings nicht glauben, dass so eine Aethyrreise für jeden das Selbe bedeutet. Im Gegenteil, ähnlich einer Reise in die Tattwa gestaltet sie sich für jeden höchst individuell, man weiß nicht was einen erwartet und was man zu meistern hat. Crowleys Bericht wäre also nur ein Beispiel von vielen und ist wahrscheinlich nicht einmal ernstzunehmen (wahrscheinlich sitzt der Kerl heute auf einer Wolkenpyramide und lacht sich nen Ast über die hier unten, die alles Mögliche in seine Hinterlassenschaft hineingeheimnissen :D ).
Ist wahrscheinlich nicht sehr hilfreich, was ich hier schreibe, aber wüsst auch nicht wie ich es sonst erklären könnte.


Ok, unter Tattwareisen kann ich mir dann schon eher was vorstellen.

Doch war tatsächlich sehr hilfreich...


____________________
Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

Konfuzius

www.tempel-des-dunklen-lichts.de
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 29
« vorheriges  nächstes »   « 1  2 »     print
Nach oben


mxBoard, © 2006 by pragmaMx.org, based on aBoard, XMB and XForum

0,028 Sekunden - 26 queries
 
 
Wir weisen darauf hin, das wir keine Verantwortung für gelinkte Seite übernehmen, egal ob sie von uns eingestellt wurden oder von Useren. Bei Verstoß gegen Copyright-Rechte bitte melden sie es sofort dem Administrator: admin@magie-com.de Es wird sofort behoben werden.
Alle Logos und Warenzeichen auf dieser Seite sind Eigentum der jeweiligen Besitzer und Lizenzhalter. Im übrigen gilt Haftungsausschluss. Weitere Details finden Sie im Impressum.
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren, alles andere © Okt. 2002 - 2007 by Magie-Com; © Jan. 2007 by Templum Baphomae

Seitenerstellung in 0.0331 Sekunden, mit 7 Datenbank-Abfragen