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Autor: Betreff: Wo hat sich Gott versteckt?
Fussvolk
Fussvolk


Beiträge: 1
Registriert: 23/9/2015
Status: Offline
Geschlecht: männlich
smilies/achtung.gif erstellt am: 23/9/2015 um 14:47  
Wo hat sich Gott versteckt?

dies war eine Frage: die mir gestellt worden ist. Und ich könnte sie nicht beantworten. Ich habe aber raus gefunden, das ist so was wie eine Zentralseele oder Mutterseele, Überseele geben muss. Manche Menschen nennen sie Energiejhaseela oder Nagog. Sie ist unsichtbar, aber steckt in allem drin, in jedem Lebewesen.

Sobald ein Lebewesen verstorben ist, nimmt sie die Seele auf und heilt sie. Sobald die Seele sich erholt hat, gibt die Energiejhaseela die Seele frei, dann kann die Einzelseele wieder einen einigen Körper aufbau. Weithin Energiejhaseela treibt alles im Univerum an. Sie steckt in jedem kleinsten Teilchen.

https://www.youtube.com/watch?v=RlWy4hPN3uQ
Mit einem antibalancetistischem Gruß
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Adeptus Major
Adeptus Major

Asenath
Beiträge: 203
Registriert: 30/5/2015
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 23/9/2015 um 15:03  
Ich persönlich würde die Frage entgegnen: wie kommst du darauf, dass sich Gott versteckt?
Meiner Erfahrung nach hat es Gott/das Göttliche nicht nötig, sich zu verstecken- es mag sein, dass Göttlichkeit einem nicht immer sofort ins Auge springt, aber das ist dann eher eine Sache der Wahrnehmung als ein bewusstes Verstecktsein.

Ganz lapidar hätte ich diese Frage mit "Na schau doch- da in diesem Stein/Baum/Haus/Mensch/wasauchimmer!" beantwortet ;)
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 1
Practicus
Practicus

BabyDrache
Beiträge: 109
Registriert: 28/12/2009
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 25/9/2016 um 15:18  
"Wo ist denn das Wasser, von dem sie alle reden ?" sprach eine Welle zu der anderen.


____________________
Ich erkenne, also bin ich.
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Ipsissimus
Ipsissimus

Idan
Beiträge: 1619
Registriert: 30/8/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 25/9/2016 um 23:16  
das erinnert mich an die Geschichte mit den Embryos, die sich über ein Leben nach der Geburt unterhalten. Es gibt im Internet verschiedene Versionen dieser Geschichte, der originale Verfasser scheint unbekannt zu sein. Eine der besseren Versionen ist vor allem auf christlichen Portalen und Webseiten durch Henri Nouwen verbreitet worden:


Zitat:

Im Bauch einer schwangeren Frau unterhalten sich drei Embryos. Einer ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker.

Der kleine Zweifler fragt: "Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" Darauf antwortet der kleine Gläubige: "Klar gibt es das. Deshalb sollen wir jetzt einfach wachsen und auf das Leben nach der Geburt vorbereiten. Wir müssen stark werden für das, was danach kommt."

Der kleine Skeptiker widerspricht: "So ein Quatsch! Wie sollte das denn aussehen, ein Leben nach der Geburt?"

Der kleine Gläubige: "So genau weiß ich das auch nicht. Aber bestimmt wird es viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen."

Der kleine Skeptiker: "Unsinn! Herumlaufen! Das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen! Wie stellst du dir denn das vor? Wir werden doch durch unsere Nabelschnur ernährt. Und sie ist viel zu kurz, um damit herumzulaufen!"

Der kleine Gläubige: "Doch, doch, das geht bestimmt. Es wird eben alles ein bisschen anders sein."

Der kleine Skeptiker: "Es ist noch nie einer zurück gekommen nach der Geburt. Deshalb denke ich, mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Dieses Leben hier ist sowieso eine Quälerei. Es ist mir viel zu dunkel."

Der kleine Gläubige: "Auch wenn ich nicht genau weiß, wie es nach der Geburt sein wird, so bin ich mir sicher, dass wir dann unsere Mutter sehen und dass sie für uns sorgen wird."

Der kleine Skeptiker: "Mutter?! Du glaubst an eine Mutter? Wo ist die denn bitte schön?"

Der kleine Gläubige: "Na hier, überall, um uns herum! Wir sind in ihr und wir leben von ihr und durch sie. Ohne unsere Mutter könnten wir gar nicht sein."

Der kleine Skeptiker: "So ein Quatsch! Wenn es hier wirklich eine Mutter gäbe, dann hätte ich das schon bemerkt."

Der kleine Gläubige: "Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören und spüren, wie sie unsere Welt streichelt."

Nun schaltet sich der kleine Zweifler wieder in das Gespräche ein: "Angenommen, es gäbe wirklich ein Leben nach der Geburt, würde dann der kleine Skeptiker bestraft, weil er nicht daran geglaubt hat?"

Darauf antwortet der kleine Gläubige: "Das weiß ich nicht. Doch ich kann mir denken, dass er vielleicht einen kleinen Klaps braucht, dass er seine Augen aufmacht und damit sein neues Leben beginnen kann."


Quelle: http://www.ich-seh-das-so.de/leben_nach_der_geburt.htm
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 3
Magister Templi
Magister Templi

Schwarzer Hase
Beiträge: 350
Registriert: 15/3/2015
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 26/9/2016 um 08:19  
@antibalancetistischem: Im Schamanismus nennt man das den Großen Geist. Wenn dich das Thema interessiert, kannst du dazu zig Infos in Büchern und im Internet finden.

@Idan: Oh, die Konversation kannte ich noch gar nicht. Gefällt mir aber wirklich gut!

LG Der Hase
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 4
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 26/9/2016 um 09:08  
Danke, die Geschichte werde ich bestimmt noch das ein oder andere mal zitieren.
Antwort 5
Adeptus Minor
Adeptus Minor

samsaja1
Beiträge: 174
Registriert: 18/4/2014
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7/10/2016 um 10:09  

Zitat:
Wo hat sich Gott versteckt?


Was würdest du ihn fragen wenn du könntest =)


____________________
>Breathe!
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Administrator
Ipsissimus

20-1-30-40
Beiträge: 1061
Registriert: 6/12/2011
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7/10/2016 um 10:22  

Zitat von Asenath, am 23/9/2015 um 15:03
Ich persönlich würde die Frage entgegnen: wie kommst du darauf, dass sich Gott versteckt?
Meiner Erfahrung nach hat es Gott/das Göttliche nicht nötig, sich zu verstecken- es mag sein, dass Göttlichkeit einem nicht immer sofort ins Auge springt, aber das ist dann eher eine Sache der Wahrnehmung als ein bewusstes Verstecktsein.


Ich finde die Frage nach dem Versteck auch seltsam.
Müsste man sich nicht erst die Frage stellen ob ein zerbrochener Krug noch ein Krug ist?


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Adeptus Minor
Adeptus Minor

samsaja1
Beiträge: 174
Registriert: 18/4/2014
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7/10/2016 um 10:38  
Ich finde die Frage durchaus gerechtfertigt..man könnte es ja einfach umformulieren..warum kann man Gott nicht sehen/direkt wahrnehmen/mit ihm ganz einfach jederzeit kommunizieren, wenn er doch so allmächtig ist?!

Dieser Gott wirkt und handelt aber jenseits unseres Verstandes und jeglicher Sphären..deswegen kannst du ihn nicht so leicht wahrnehmen ;) und weil er es so nicht möchte.

Ich beanspruche natürlich keine absoluten wahrheiten für mich..das sind meine Erfahrungen..jeder hat natürlich seine eigenen Ansichten hierzu..


[Editiert am 7/10/2016 um 10:45 von samsaja1]



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>Breathe!
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Neophyt
Neophyt


Beiträge: 55
Registriert: 15/5/2013
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7/10/2016 um 11:07  

Zitat von antibalancetistischem, am 23/9/2015 um 14:47
Wo hat sich Gott versteckt?

dies war eine Frage: die mir gestellt worden ist. Und ich könnte sie nicht beantworten. Ich habe aber raus gefunden, das ist so was wie eine Zentralseele oder Mutterseele, Überseele geben muss. Manche Menschen nennen sie Energiejhaseela oder Nagog. Sie ist unsichtbar, aber steckt in allem drin, in jedem Lebewesen.

Sobald ein Lebewesen verstorben ist, nimmt sie die Seele auf und heilt sie. Sobald die Seele sich erholt hat, gibt die Energiejhaseela die Seele frei, dann kann die Einzelseele wieder einen einigen Körper aufbau. Weithin Energiejhaseela treibt alles im Univerum an. Sie steckt in jedem kleinsten Teilchen.



Es kommt darauf an, was man unter dem mehrdeutigen Begriff "Gott" meint, und warum man annimmt, dass die Präsenz dieses "Gottes" früher anders sein sollte.

Die Beschreibung der "Mutterseele" erinnert an den Genius unseres Planeten und zwar an den Teil von ihm, der für einige Reinkarnationsmechanismen zuständig ist (Fegefeuer).
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