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Autor: Betreff: Der Crowley Tarot
Neophyt
Neophyt


Beiträge: 52
Registriert: 31/1/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7/3/2005 um 22:18  
Hi!

Ich habe mir heute den Crowley Tarot gekauft, mit dem Begleitbuch von Akron und Hajo Banzhaff.

Nun, irgendwie ist der Crowley Tarot sehr seltsam.
Ich finde ihn in seinen Beschreibungen irgendwie sehr festgefahren, es kommt mir vor, als wenn die Karten gar keinen Platz für Freiraum lassen. Jede noch so kleinste Ecke ist mit einem Symbol zugepflastert.

Hat man überhaupt eine Chance, den Crowley Tarot zu verstehen, ohne die Kabbala in ihren Grundzügen zu lernen?
Ich kann mich mit der Kabbala überhaupt nicht anfreunden (selbst das LBRP müsste ich für mich zurechtschneiden).

Der Crowley Tarot wirkt irgendwie sehr beengend.

Wie seht ihr das so?
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Administrator
Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2897
Registriert: 23/1/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 8/3/2005 um 08:17  
jein......

ich kenn das begleitbuch von akron nicht, aber bei mir lag eins von gerd ziegler dabei, als ichs bekommen hab, und später hab ich mir dann die kommentare von aleister selbst gekauft, und komm inzwischen gut damit klar. aber ich kenn auch die kabbala, also kann ich deine schwierigkeiten verstehen, ohne kabbala ist das alles recht unverständlich.

aber gut, zum tarot selbst

ich finds klasse! das liegt nicht nur an meinem tick für die kabbala und solche gehirnquirle, sondern auch eben an dem "vollgemüllt sein" dieses tarots. wenn man auf einer karte 2041 symbole drauf hat, schränkt das die sicht meiner meinung nach nicht ein. im gegenteil. man sieht aspekte der karten, die man bei einfachen tarots kaum sieht. bei waite z.B. steht der eremit einfach so als weiser da, während er sich bei C. vom "dämonischen" abwendet und es vertreibt. ausserdem ist sein blick auf das weltenei gerichtet, das verborgene wissen. find ich einfach schön von der symbolik her. und so weiter. also hat man - eben weil o viel kram drauf abgebildet ist - interpretationsmöglichkeiten:

steht die karte bei einer legung für das streben nach weisheit?
für den rückzug vor einem "dunklen" angriff?
für das vertreiben des dämonischen durch die weisheit?

versteht jemand, was ich sagen will?


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∵ indagator ∴ insolitus
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Novize
Novize

Ravenheart
Beiträge: 7
Registriert: 23/1/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 9/3/2005 um 15:19  
Das Crowley Tarot war das erste Tarot welches ich besaß. Dazu habe ich mir damals auch das Buch von Akron und Hajo Banzhaff gekauft. Für mich war es anfangs auch sehr schwer etwas mit diesen Karten anzufangen, zumal ich zu der Zeit ja auch noch Anfängerin auf dem Gebiet des Kartenlegens war und mich ebenfalls nicht mit Kabbala auskenne. Das Buch war mir dann auch keine große Hilfen, eben aus demselben Grund, weil es einem wirklich viel zu wenig freiraum lässt und ich außerdem bei einigen Stellen auch gar nicht mehr durchgeblickt habe.
Mein Tipp wäre, halte dich nicht zu sehr an das Buch. Ich nehme es inzwischen nur noch zur Hand, wenn ich alleine wirklich nicht mehr weiterkomme. Und dazu, dass die Karten voll von Symbolen sind, genau das war eigentlich einer der Gründe, weshalb ich die Karten so anziehend finde. Es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken je länger man die Karten auf sich wirken lässt, desto mehr details erkennt man.
Also glaube ich, dass man die Crowley Karten verstehen kann, auch wenn man die Kabbala nicht kennt. Probiers doch einfach mal in Ruhe aus. ;)

Liebe Grüße, Ravenheart


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Shadow of forgotten dreams
Come to take my hope on your black wings
Profil anzeigen Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 2
Neophyt
Neophyt


Beiträge: 52
Registriert: 31/1/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 10/3/2005 um 17:54  
Hmm, so langsam komme ich besser mit den Karten klar :)

Ich arbeite mich jetzt mal weiter durch das Buch, einfach um ein bischen den Sinn und den Grundgedanken hinter den Karten zu verstehen :)

Ob ich den Crowley Tarot jedoch mal für Legungen benutzen werde, weiß ich nicht *g* Im Moment denke ich einfach nicht, dass das was bringen würde.
Ich fühl mich dem Rider-Waite-Tarot einfach mehr verbunden...
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Administrator
Ipsissimus

Hephaestos
Beiträge: 2897
Registriert: 23/1/2005
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 11/3/2005 um 05:53  
kann ich gut verstehen. die kabbala beim C. tarot nimmt ja auch nur einen kleinen teil der interpretationsmöglichkeiten ein, man kommt auch ohne sie ganz gut klar. aber anscheinend liegts ja wirklich an diesem akron - buch, das deine interpretationsfreiheit so einschränkt


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∵ indagator ∴ insolitus
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 4
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 25/3/2005 um 01:04  

Zitat:
Nun, irgendwie ist der Crowley Tarot sehr seltsam.
Ich finde ihn in seinen Beschreibungen irgendwie sehr festgefahren, es kommt mir vor, als wenn die Karten gar keinen Platz für Freiraum lassen. Jede noch so kleinste Ecke ist mit einem Symbol zugepflastert.

das crowley-tarot vereint mehr als die reine "wahrsage-symbolik".

Nummerologie und Astrologie ist auch ein "Symbolikbestandteil".

Auf einigen karten siehst du die zeichen verschiedener sternzeichen und auf anderen karten andere komische zeichen...astrologie und nummerologie
Antwort 5
Zelator
Zelator

Senistro
Beiträge: 85
Registriert: 29/1/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 25/3/2005 um 12:45  
Hallo Desmond !

Also ich weiß ja nicht was du erwartest, wenn du dir ein solches Tarot oder überhaupt ein Tarot kaufst, aber du solltest auf keinen Fall von Dir erwarten, daß du die Karten sofort verstehst und deuten kannst.

Ich habe als ersten Tarot-Set das Rider Waite Tarot besessen. Zuerst kam ich damit auch nicht zurecht, aber nach 5 Jahren klappt es super. Du wirst lernen die Karten zu verstehen, denn sie sprechen zu dir und dann läuft das von ganz allein. Lese und Lerne, das ist alles was du tun kannst.

Vor einigen Wochen habe ich mir das Lenormand-Tarot gekauft, doch da muß ich sagen blicke ich auch noch nicht durch. Ich denke auch mal, daß es nicht ein Kartendeck für mich ist, da ich die Karten unatraktiv finde. Ich merke da schon selber, daß die Karten auch in Zukunft wohl nicht zu mir sprechen werden. Das Crowley hole ich mir aber auch nocht, weil ich dort auch noch schauen will, wie diese Karten sind.

Du siehst also, nicht jedes Kartendeck ist für alle gedacht. Einige kommen mit dem RiderWaite-Tarot besser klar, die anderen mit dem Lenormand und wieder andere mit dem Crowley-Tarot.

Licht und Liebe

Senistro


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http://www.magic-paradies.de - DAS OnlineArchiv der Esoterik und Magie
Profil anzeigen Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 6
Neophyt
Neophyt


Beiträge: 52
Registriert: 31/1/2005
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 25/3/2005 um 19:33  
Das nicht jeder Tarot etwas für jeden ist, ist mir auch klar.
Der Rider-Waite war auch mein erster, und es klappte sofort recht gut (natürlich musste ich zu Anfang die Deutungen immer nachblättern). Die Bilder und die Symbole sprachen mich halt an.

Ich wollte hier halt nur Meinungen zum Crowley Tarot austauschen :)
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Novize
Novize

nathanica
Beiträge: 10
Registriert: 2/4/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 30/3/2005 um 10:45  
Ich finde im Endeffekt sollte jeder einzelne für sich die BEdeutung seiner Tarotkarten finden. Allein wenn man verschiedene Personen beauftragt, den Inhalt der Karten zu interpretieren, habe ich schon oft die verschiedensten Eindrücke zu hören bekommen. Ich besitze das Crowley Tarot auch, und ich schenke den Namen der Karten ehrlichgesagt wenig Bedeutung. In gewisser Hinsicht wird sich Crowley natürlich viel dabei gedacht haben, aber ich interpretiere die Karten nach meiner Sichtweise, ich sehe in ihnen nicht "Enttäuschung", weil so der Name der Karte lautet, sondern weil es die Emotion ist, die ich beim Legen fühle, als dass, was mir das Tarot sagen will. Inwiefern die Symbole zusammenhängen ist ziemlich schwer zu erklären. Ich habe versucht, mich tiefer in die Karten zu versetzen. Sicher ist vielen schon aufgefallen, dass die Symbole auf den kleinen Arkana größtenteils auf den großen Arkana wieder zu finden sind. Inwiefern diese Karten dann aber zusammenhängen, ist mir unklar. Weiß es jemand?


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--Im Leben geht nichts normal zu...warum sollte ich...??---
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Kandidat
Kandidat


Beiträge: 41
Registriert: 30/8/2005
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 29/8/2005 um 15:06  
Hey ... also ich hab auch das crowley tarot und das buch von Gerd Ziegler

ich finde das Deck lässt ziemlich viel Freiraum zum interpretieren, und ich finde auch, dass die Karten sehr detailreich und mühevoll gestaltet sind

... da ich allg. eher ein visueller Mensch bin, kann ich mich damit gut anfreunden

zudem sind die Symbole (in meinem Buch) ausreichend beschrieben, so dass man auch den Hintergrund verstehen kann und warum die Karte das sagen soll, was als Interpretation vorgeschlagen wird ...

Ich komm mit dem Deck ganz gut zurecht, und auch mit dem Buch, lg


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Wer weiß schon was der Morgen bringt, er kreist schon mit dem Morgenwind und ahnt, dass wir in Sorge sind, doch er weiß auch, wir sind alle blind...
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