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Autor: Betreff: Es hing einmal ...
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Kerzenflaemelein
Beiträge: 92
Registriert: 21/9/2011
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 9/5/2012 um 20:26  
... ein verwesender bär in einem Baum.

Ich hatte einen Traum den ich gern mal häppchenweise in die runde werfen würde zum eingängigen zerfleischen.

Ich werde mich allerdings kurz fassen und sozusagen nur die saftigstens Knochen aussuchen.

Es trug sich in einem unbekannten Wald in meinem Umland zu, dass ich meinen Weg auf Millimeterpapier notierend umherwanderte.
Ursprünglich war ich auf der suche nach Zweigen für etwas das ich anfertigen möchte, aber in dem Wald war diese Idee völlig in den Hintergrund getreten. Akribisch auf Merkmale und Eigenheiten des Waldes achtend lief ich umher, als ich mich dazu entschied einmal stehen zu bleiben und zu gucken wo ich überhaupt grad bin, d.h. mich aufzurichten, umzuschauen und den Wald einfach mal nur auf mich wirken zu lassen. In dem Moment wo ich mich aufgerichtet hatte erstarrte ich, denn mein Blick viel auf einen toten Bären der kaum 5 Meter von mir in einem Baum hing. Er war an der linken Vorderpranke mit einem seil aufgehängt. Sein Wanst zeigte in meine Richtung und auf voller Länge klaffte ein riesiges faulendes Loch, wie aufgerissen und unsauber entweidet. Er war schon stark am faulen, das Gebe schon schwarz, einige stellen grün, aber nur wenige Maden.
Ich stand ewig in einer Art Schockstarre da rum. Aus einem Reflex heraus (?) rief ich einen Freund mit meinem Handy an. Er war eher verwirrt ob meiner Erzählung und wusste nicht wie er mir helfen sollte. Aber das Telefonat an sich brachte die nötige Ablenkung das sich mein fokus vom Bären lösen konnte und ich aus der Starre erwachte.
Hinzuzufügen ist noch das ich seit ich den Bären erblickt hatte mich umzingelt und beobachtet gefühlt hatte, von Wesen die ich nicht sehen konnte.
kurzum nach einer kleinen weile traute ich mir zu mich den Wesen gegenüberzustellen, hatte einen kleinen Höfflichkeitsstreit mit ihnen wegen dem Telefonat und nachdem ich das beendet hatte ließen sie mich mit einem freundlichen Nicken gehen.

Sorry falls ich sehr wirr geschrieben habe, aber es war schwer das kurz zu fassen und in lang wärs eben zu lang gewesen ^^'

Mich würde halt hauptsächlich Interessieren was ihr für Gedanken wegen des Bären habt.

Mit Gruß
May


[Editiert am 10/5/2012 um 11:44 von Kerzenflaemelein]



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LadyLobster
Beiträge: 7
Registriert: 17/5/2012
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red_folder.gif erstellt am: 19/5/2012 um 08:42  
der Bär : möglicherweise ein Gedankengespinst aus früherer Zeit, was für tot erklärt, und damit eine Rückwirkung abblockt, hat sich in einem Baum verfangen und löst sich auf .... die wenigen Maden sind ein Symbol derjenigen, die diesen Bären erkannt und mehr oder weniger bezwungen haben.
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Kerzenflaemelein
Beiträge: 92
Registriert: 21/9/2011
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 23/5/2012 um 20:02  
Guten Abend,

danke LadyLobster für deine Antwort. Im Groben liegst du damit gar nicht so fern von den Schlüssen die ich für mich inzwischen daraus gezogen habe.
Das Wochenende bei meiner Mutter und Schwester brachte vorerst letzte Klarheit, auch wenn ich davon vieles schon nicht mehr in Worten weiß ^^'

Vielleicht ist es in gewisser Hinsicht auch schon nicht mehr so wichtig es in Worte fassen zu können.

Was ich mit Google in massenhafter Duplikation heraus fand war das ein Bär neben viel anderen Dingen etwas mit der kreativen Seite zu tun hat "Der Bär steht auch für den Wunsch, der Kraft der eigenen Kreativität zu begegnen" (siehe www.Traumdeuter.ch), bzw. als toter Bär mit der Angst vor den "tieferen negativen Instinken".

Fand ich sehr oberflächlich und konnte ich im ersten Moment nix mit anfangen.

Ist nebenbei gesagt ja aber auch alles eine Frage wie weit man sich Dinge eingestehen will.

Wie ich das jetzt alles für mich schlussendlich empfinde, vermag ich nicht zu sagen aber ich möchte euch erzählen was zum Schluss geführt hat, welche Überlegungen also entstanden.
  • Der Bär ist an der linken Pranke aufgehängt. Die linke Körperhälfte ist mit der rechten Gehirnhälfte verknüpft steht also für die kreative Seite.

  • Der Bauch ist Hauptaugenmerk, er ist offen und fault. Der Bauch steht für die Intuition, das aus dem Bauch heraus entscheiden.

  • Die Fäulnis ist ein Prozess, eine Wandlung. Sie steht für das Auflösen, das Loslassen, das Weiterentwickeln.

  • Nun, der Bär hing an einem Seil. Das war die Blockade, ein wortwörtliches Festhängen.

  • Fäulnis, wie schon gesagt ein Prozess, braucht Zeit. Ich bin im Vertrauen in meinem Weg, denn die Wandlung/Weiterentwicklung/das Auflösen der Blockade hat schon begonnen. Auch wenn es vielleicht noch eine Weile braucht bis ich mich endgültig fallen lassen kann (wenn der Bär ausreichend verfault ist um aus der Schlinge des Seils herauszufallen).

Vielleicht war es darum im Traum/während der Reise nicht nötig mit den Wesen zu sprechen bzw. ihnen Fragen zur Bedeutung zu stellen. Zum einen, weil ich es schon selbst rausbekomme :P zum anderen, weil es einfach nur heißen sollte das alles in Butter ist, wie man so schön sagt. und genau so hatte sich eigentlich auch das Verabschieden am Ende dieses kleinen Ausfluges angefühlt.


Mit Gruß
May


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Kerzenflaemelein
Beiträge: 92
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red_folder.gif erstellt am: 24/10/2014 um 13:06  
Mal ein update zu dem Thema hier, da ich es interessant finde mir solche Träume (grad dieser war mir auch sehr wichtig) immermal wieder vorzunehmen und zu schauen wie sich mein Blick darauf gewandelt hat.

Meine heutige Sicht:

Die Art wie ich mich mit dem Traum und dessen vermeintlicher Bedeutung befasst habe, spricht genau auf das Thema an welches er zu einem Teil beinhaltet:
Viel zu akribisch und Detail vernarrt.
Wenn ich mich nicht so sehr an Details aufhänge und mehr auf mein Gefühl vertraue komme ich schneller voran.
Vertrauen, ist das zweite Thema und vermutlich Hauptinhalt. In dem Traum habe ich weder auf mein Gefühl noch auf meinen Weg noch den "Wesen"/meiner inneren Stimme vertraut.

Zitat:
ein Prozess, braucht Zeit. Ich bin im Vertrauen in meinem Weg, denn die Wandlung/Weiterentwicklung/das Auflösen der Blockade hat schon begonnen. Auch wenn es vielleicht noch eine Weile braucht bis ich mich endgültig fallen lassen kann


das ist beinahe die ganze Bedeutung gewesen. Nur das Verständnis war nicht da.

naja soviel dazu ;) ... lag halt damals natürlich nicht falsch mit meinen Gedanken aber es war doch sehr verkrampft und um tausend Ecken gedacht. Wer unbedingt Details zu Details erfahren will kann mich ja anschreiben und fragen ob ich sie preisgebe.


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silverdragon
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red_folder.gif erstellt am: 24/10/2014 um 17:41  
gibts du sie preis? :redhead:


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okulares infernum
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Buchstabenmagier
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der Antichrist
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red_folder.gif erstellt am: 24/10/2014 um 19:26  
hey Silverdragon ich denke das Kerzenflaemelein mit Anschreiben soviel wie schick mir ne PM meint


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Mein Gewissen ist rein,denn ich benutze es nicht

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silverdragon
Beiträge: 217
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 24/10/2014 um 20:13  
ich weiß aber sie kanns doch ruhig allen erzählen


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okulares infernum
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Kerzenflaemelein
Beiträge: 92
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 24/10/2014 um 20:15  
Ich habe dir eine PM geschrieben und ob ich das frei ins forum schreibe ist wohl meine Sache. Sicherlich kann ich. Muss und will ich aber nicht. Ich fand es für diesen thread auch nicht relevant meine Einsichten zu Details zu schreiben.


[Editiert am 24/10/2014 um 20:16 von Kerzenflaemelein]



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silverdragon
Beiträge: 217
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red_folder.gif erstellt am: 24/10/2014 um 20:35  
ist ok bin dann mal am lesen Kerzenflaemeleinchen


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okulares infernum
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Forumsinventar

Serafia_Serafin
Beiträge: 382
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red_folder.gif erstellt am: 26/10/2014 um 17:56  
*silverdragon übers niedliche kleine Köpchen tätschelt, seinem Avatärchen die hutziputzischnuckelflauschisüßen Schußwäffchen aus den Händchen zergelt und ihm das Grinsen mit rosa Zuckerguss verziert*

*malt noch zwei himmelblaue Flügel daneben*

*setzt ihm einen Heiligenschein aus Goldglitzer auf*

*bindet ihm zwei Rollschuhe an die Füße*

*Und gibt ihm einen Schubs...... Huuuiiiiii*





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@ Kerzenflaemelein: Danke fürs Teilen. Mir wäre das Millimeterpapier schon deutlich aufgestoßen... aber wenn es sich für dich schon aufgeklärt hat, dann ist es ganz wunderbar. Ich hatte mal einen Traum mit Schlüsselsatz "Der Bär beherrscht den Wald", den ich jetzt durch deine Anmerkungen irgendwie logischer finde.


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Kerzenflaemelein
Beiträge: 92
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red_folder.gif erstellt am: 26/10/2014 um 18:24  
*hihi ... äh, ja

der Schlüsselsatz gefällt mir, passt auch hier irgendwie. Freut mich das das teilen meiner Gedanken Mehrwert hatte ;)
Ja das mit dem Millimeterpapier ist mir damals schon aufgefallen. Aber wissen und erkennen ist ja zweierlei


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Forumsinventar

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 26/10/2014 um 21:25  
Hmmm - bei solchen Träumen frage ich mich ob man da eine komplizierte Eso Zuordnung suchen sollte was denn nun Bär heißt und wofür ein Bär steht. Ich frage mich, ob man da nicht mit einfachen konkrete ERFAHRUNGEN weiterkommt.

In der Kindheit ist ein Bär meist ein Kuscheltier - brummt - gibt Kraft und Trost und Sicherheit - ein Vertrauter. Später als Erwachsener sieht man vielleicht in einem Zoo, dass ein Bär ein ziemlich gefährliches Raubtier ist - dem man besser nicht ungeschützt begegnet.

Ich kann mich sehr gut an das Schlüsselerlebnis erinnern, als ich im Zoo einen ziemlich übellaunigen Bären herumstreifen sah - und klarwurde dass ein wirklicher Bär mit dem wichtigen Kameraden meiner Kindheit wenig Gemeinsamkeiten hat.

Abschied von der Kindheit.

Mit diesem Verständnis inden sich interessante Schlüsselworte: Vertrauter der Kindheit, Trost, Kuscheltier, Gefährte, Kraftgeber - dann Bruch mit der Kindheit, Gefahr, Vertrauensbruch, Realitätsbruch usw.

Schockstarre heißt Angst, spricht für diesen Vertrauensbruch. die Kindheit ist tot - etwas Schönes hat sich verwandelt, ist gestorben - so in diese Richtung.

Vertrauen ist auch ein Bauchgefühl - man fühlt sich wohl im Bauch und geborgen mit einem Kuscheltier. Fäulnis kann auch einen Schmerz ausdrücken.

Eine Möglichkeit wäre, sich selbst als toter Bär im Baum zu fühlen - sich da hineinversetzen - udn fragen welche wirkliche Person aus meinem frühen Leben bin ich. Tod heißt, dass es sich um Kommunikationslosigkeit handelt, abgestorbene Gefühle, Fäulnis als alter unverarbeiteter Schmerz dieser Person die Kraft geben sollte.

Die Wesen - Gedanken - da geht es irgendwie um Anerkennung.

Wie gesagt - in diese Richtung irgendwie - fürht es wenn man den Bär nicht esoterisch abstrakt deutet - sondern als konkrete Erfahrung.

grüssli merlYnn


[Editiert am 26/10/2014 um 21:26 von GeorgeTheMerlin]
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Kerzenflaemelein
Beiträge: 92
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red_folder.gif erstellt am: 26/10/2014 um 21:58  
Danke für die Perspektive MerlYnn. Ja natürlich man kann auch stärker über Kindheitserfahrungen und daraus abgeleiteten Symbolen gehen.

Der Traum hat definitiv viel Mit Angst und Vertrauen/Vertrauensbruch zu tun, was alles auch unumstritten in meiner Kindeheit wurzelt.
Wobei für ich persönlich deine Herangehensweise mit dem Bären sich nicht so naheliegend war, da Bären für mich nie diese Rolle wirklich gespielt haben, jedenfalls nicht das ich mich erinnern könnte.
Wobei ich allgemein sagen muss das meine Kindheitserinnerungen großteils von eher negativen Erfahrungen/Emotionen im wahrsten Sinn des Wortes, überschattet sind.

Abschied von der Kindheit/Jugend würde jetzt in dem Zusammenhang passen da ich in dem Feld halt viel aufzuarbeiten/ zu verarbeiten habe aber auch einiges das ich vielleicht endlich ruhen/loslassen könnte.


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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 27/10/2014 um 13:31  
Naja - da musst du von eigenen Erfahrungen ausgehen -klar - selber suchen was Bär für dich bedeutet. Ich bin mal hier von dem weit verbreiteten Teddybären als Kuscheltier in der Kindheit ausgegangen.

Ja - wir gehen ja auf diese Themen zu - UM sie loslassen zu können. Hast du da eine Methode? Klappt das mit dem Loslassen? Loslassen heißt - es ist eine normale ERinnerung - man braucht nicht mehr darüber zu grübeln - sie evoziert auch nicht automatisch unangenehme Gefühle. Und dann ist man ein Stück freier - lebendiger!
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