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Autor: Betreff: Das Entscheidungsspiel
Lux
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Lucifer
Beiträge: 9
Registriert: 18/6/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 19/6/2006 um 21:12  
Wie schon beim Keltischen Kreuz möchte ich hier nun das Entscheidungssystem vorstellen. Es empiehlt sich aus meiner Erfahrung das Keltische Kreuz vorher gelegt zu haben, um die Situation bzw. die Fragestellung näher betrachtet zu haben.
Manchmal wissen die Fragenden dann nicht, wie es weiter gehen soll. Daher dann das Entscheidungssystem.

Hier ein Überblick über das System...

www.casa-fatua.de/ tarot/img/entscheidung.gif

Bei diesem System sind ein paar Dinge zu beachten:
1. Der Weg nach oben ist eine Bejahung zur Frage, der Weg nach unten entsprechend die Verneinung. Eigentlich... Vergesst dies wieder...
2. Das System selbst ist in dieser Form sehr umständlich. Ich ändere es nach meinen Erfahrungen ab. Der Link dient nur zur Veranschaulichung. *g*
3. Bei der Legung soll der Fragende die Karte nach oben oder nach unten bestimmen, d.h. er sucht sich die Position der Karte innerhalb des Systems selbst aus, was eine entsprechende Deutung ermöglicht.

Die Bedeutung der einzelnen Positionen ist wie folgt:

1. (Schaubild Nr. 7)
Die Zentren-Karte. Sie ist gleichzeitig die Persönlichkeitskarte des Fragenden als Symbol für den Ausgangspunkt der Fragestellung. Diese Karte beinhaltet alles, was für diese Legung benötigt wird.

2. (Schaubild Nr. 3/4)
Diese Karte ist eine "Momentaufnahme" dessen, was als Reaktion auf die Fragestellung möglich ist. Sie beinhaltet sowohl Förderungen sowie Beeinträchtigungen durch dieses mögliche Verhalten.

3. Schaubild 1/2)
Dies ist die FBK (Förderungs- oder Beeinträchtigungskarte). Sie zeigt grundsätzliche Probleme und Hindernisse, die der Fragende zu überwinden hat oder aber Förderungen, die seinen Weg noch besser begünstigen.

4. (Schaubild 5/6)
Die Lehrbücher sagen, daß dies die Quintessenz-Karte ist. Allerdings weiche ich davon ein wenig ab.
Diese Karte zeigt uns die Situation nach Beseitigung der Hindernisse beziehungsweise das weitere Vorgehen bei der Förderung durch andere Einflüsse. Sie zeigt den Fragenden und sein Wohlbefinden. Man kann sagen, daß dies eine Art "Universalkarte" darstellt. Diese Karte ist am schwersten zu deuten, da es auf den Gesamtkontext der Legung ankommt. Hier kann man alles berücksichtigen, was die Karte "hergibt" und in direktem Zusammenhang der Deutung und der Frage steht.

5. Entscheidungskarte (nicht im Schaubild)
Dies ist die Quintessenz der Legung, das Resultat des Verhaltens. Sie gibt einen Ausblick auf das, was danach kommt, wenn man sich so verhält, wie die Karten vorher gesagt haben. Diese Karte KANN (muss aber nicht) entgegengesetzt der 2. Zukunftskarte aus dem Keltischen Kreuz stehen. Warum? Weil das Verhalten in der Fragestellung des Keltischen Kreuzes nicht berücksichtigt wird und das "Ziel", wie es im Keltischen Kreuz gelegt wurde, so oder so erreicht wird.

Vorgehensweise bei dieser Legung:[/]

Beim Ziehen der Karten durch den Fragenden werden diese verdeckt auf die Position gelegt, die der Fragende vorgibt. Die Reihenfolge der Position ist die "Leserichtung" von links nach rechts. Also würde die erste Karte auf die Position 3/4 im Schaubild gelegt werden (verdeckt!). Das geht solange weiter bis alle Positionen gelegt wurden (der Fragende kann auch erst z.B. die obere Reihe ausfüllen, dann die untere, wenn er das möchte).
Danach zieht er die Entscheidungskarte, welche der Fragende an den Weg legt, die er möchtee (oben oder unten).
Danach wird zuerst der Weg offengelegt, den der Fragende NICHT gewählt hat. Fragen können gestellt werden, man sollte allerdings vermeiden, diesen Weg zu deuten.
Hiernach kann man sich der Deutung des übrig gebliebenen Weges widmen...

Ich hoffe, ich habe das halbwegs verständlich rübergebracht. Für Anregungen, Fragen oder Kritik bin ich natürlich immer gerne offen...


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Erare humus est!
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Ich bin Alpha und Omega, Anfang und Ende! Doch wer sich in mir vereint, erlebt nur Alpha und kein Omega! Darum feiert mir zu, denn ich bin daß, was ihr Gott nennt!
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