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Autor: Betreff: Bedingungslose Liebe - ein physikalisches Experiment!
Lux
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Tera
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red_folder.gif erstellt am: 4/10/2007 um 04:44  
so nun melde ich mich doch nochmal zu Wort...
@ Merlin, du kannst das Thema Liebe auseinandernehmen und wieder zusammen setzten wie du willst. Von mir aus kannst du es banalisieren, zu groben Unfug oder einem Hirngespinnst erklären.
Fakt ist, das sogut wie jeder von uns Liebe empfindet, das macht uns Menschen doch aus...
Sorry im Voraus aber....
Was mich aber brennend interessiert ist, bist du nur ein verbitterter Mann dessen Frau sich nen jüngeren oder besseren genommen hat, oder leidest du einfach nur an mangelndem Kontakt zur Außenwelt?
Außerdem wenn du Kinder hast/hättest was empfindest du dann für sie???
Oder setzt du sie in die Badewanne mit heißem Wasser und kuckst was passiert???
sonst fällt mir dazu nix mehr ein :puzz:
Gruß Tera


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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 13/10/2007 um 18:54  
Hallo Tera!

Hier ging es ja nicht um einen Feldzug gegen die Liebe - sondern um den Eso-Begriff von BEDINGUNGSLOSER LIEBE - gibt es das überhaupt - wenn ja, wie kann das sein in einer Welt VOLLER Bedingungen?

*lächel - dein erstes Beispiel dazu, wo dem Mann die Frau wegläuft weil sie einen jüngeren gefunden hat - nun, da sollte man doch nicht traurig sein und sich daselbst eine Jüngere suchen! Allerdings sind wir hier bei einem NÜTZLICHKEITSDENKEN in der Liebe gelandet, welche doch ein bischen an den mittelalterlichen Pferdemarkt erinnert. Diesa ist allerdings gar nicht so selten, gerade im Internet POKERN viele um ihre CHANCE. Hier sind wir so ganz im Reiche der kleingeistigen, eigentlich sehr lieblosen Bedingungen gefangen - und Menschen fügen sich dort gegenseitig ihre Verletzungen zu.

Bevor WIR ALS ESOTERIKER uns von solchem jedoch verächtlich abwenden - begeben wir uns doch mal ins Reich der UNBEWUßTEN BEDINGUNGEN - von Banzhaf so treffend gesagt als: DU BIST ALLES, WAS MIR FEHLT!

Solche Beziehungen könnten wir als KARMISCH bezeichnen. Karma ist eine feinstoffliche ENERGIE (kein Konzept von Schuld und Sühne!!) - statische Energie aus Erlebnissen, die wir verdrängen. Karma wird durch Energie (Erlebnis) und Gegenenergie (Verdrängung) aufrechtgehalten - und löst sich auf, wenn wir es nicht verdrängen sondern annehmend schauen. Karma als Energie enthält Schmerz, Gefühle, Mangel, INFORMATIONEN, Befehle, Entscheidungen ---- manche können Karma als Klumpen in der Aura sehen. Sie werden im Budhismus aus SAMSKARAS genannt.

Viele unsere Beziehungen sind KARMISCH, Kompensationen von Karma - das heißt aber auch, vollkommen unbewußt. Befaßt man sich oberflächlich mit Karma. sagt man vielleicht, es gibt 10% wirkliche Liebe, der Rest ist karmisch. Befaßt man sich als Schattenarbeiter Jahre mit Karma, gibt man wirkliche Liebe eher noch im PROMILLEBEREICH an. Man gibt ihr nicht mehr viel, wenn man SIEHT wie es hier ist.

Rein körperlich sind wir also ABHÄNGIG von vielen Bedingungen, wie das komische Experiment zeigen sollte - DAZU kommen noch unsere zahllosen UNBEWUßTEN KARMISCHEN BEDINGTHEITEN.

Wo bleibt da noch wirkliche Liebe übrig?

Dein zweites Beispiel - Kinder - wird da oft genannt. Zwar sieht man als Schattenarbeiter auch hier viel zu viel - ein Kinderwunsch, der oft karmisch ist - aber Kinder haben und bewirken im Austausch eine SPONTANEITÄT - daß man hier sehr wohl eigenschaftslose reine Liebe noch findet. Das liegt daran, daß Kinder zunächst weit weniger von karmischen Feldern beeinflußt werden als Erwachsene - und daher einen spontanen Verstand und spontane Emotionen leben und austauschen können.

Zurück zum Experiment! Mit Kindern verhalten wir uns so, daß wir MIT ihnen bedingungslose Liebe erfahren - und ALLES tun, wenn sie weinen, daß sie in einer Welt voller Bedingungen sich gut fühlen können. Wir stellen andauernd für Kinder gute Bedingungen her - um IHREN KANAL FÜR BEDINGUNGSLOSE LIEBE ZU ERHALTEN!

So würde sich also für mich das Paradoxon praktisch lösen - wir wissen genau, daß es so etwas wie bedingungslose Liebe gibt - niemand würde existieren ohne sie - aber BEOBACHTEN wir uns, wie wir sind - FINDEN WIR UNS IN EINER WELT VOLLER BEDINGUNGEN.

Meine Antwort wäre also, nicht bedingungslose Liebe vorwurfsvoll GEGEN bedingte Liebe und Bedingungen zu stellen - sondern BEIDES zu INTEGRIEREN. Zunächst würde es heißen,

UNSERE BEDINGUNGEN BEDINGUNGSLOS ZU LIEBEN -

die Schwächen, die Fehler - sowohl die eigenen, dann die der anderen.

Der Lernprozess für Beziehungen würde dann sein, die Bedingungen zu geben, die den KANAL für bedingungslose Liebe öffnen und entwickeln können.

Karma auflösen - ist ein guter spiritueller WEG dazu. Aber auch, im Alltagsleben aufeinander einzugehen.

Praktisch gibt es in dieser Welt keine bedingungslose Liebe - wenn wir ehrlich sind. Aber wir lönnen innerhalb aller Bedingungen DEN KANAL für bedingungslose Liebe finden und öffnen.

Manchmal scheinen wir das am Anfang gefunden zu haben - und verlieren uns dann wieder in unserem KARMA, unbewußt fremdgesteuert von den vielen Samskaras.

Manchmal gelingt es aber, den Kanal zu finden und tiefer zu gehen.

grüssli merlYnn
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Simulacrum
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Okami
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red_folder.gif erstellt am: 14/10/2007 um 13:02  

Zitat:
*lächel - dein erstes Beispiel dazu, wo dem Mann die Frau wegläuft weil sie einen jüngeren gefunden hat - nun, da sollte man doch nicht traurig sein und sich daselbst eine Jüngere suchen!

hallo?? wenn ich jemanden liebe dann bin ich doch nich froh das er mich verlassen hat damit ich mir nen andern suchn kann, wo ich doch gedacht habe das er mich so liebt wie ich bin...

und bei "wo bleibt da noch wirklichel liebe übrig?"
du kannst doch alles auseinander nehmen nicht nur liebe sonder alle gefühle emotionen etc..so das nix mehr übrig bleibt, warum willst du sie eig unbedingt so auseinander nehmen? warum gibst du dich nich zufrieden überhaupt so etwas schönes wie liebe zu fühlen? oder hast du sie noch nie gefühlt? ich versteh dich nich und das brauch ich auch nicht denn ich bin froh das ich lieben kann..

mfg okami


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Incognitus
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Orvio
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red_folder.gif erstellt am: 22/10/2007 um 18:45  
nützlichkeitsdenken: Bist du eigentlich nützlich Georgo ? (Diese Frage gehört zwar nicht zum Forum beding. Liebe). Aber ich stells dir gleich, weil du schreibst über Liebe wie in einem Rechenbuch. Schau doch mal Rosam. Pilchner oder so was, dann kannst du dir Liebe gut vorstellen, auf jeden Fall besser als im magischen Rechenbuch.


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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 28/10/2007 um 20:31  
Hi Leuts - hier gehts doch um SCHATTENASPEKTE.

Natürlich kenne ich auch die andere Seite der Liebe - und könnte in höchsten Tönen von ihr singen. Selbstverständlich kann ich euch auch gute Bücher zum Thema empfehlen -

zum Beispiel KEITH SHERWOOD - DIE KUNST DER SPIRITUELLEN LIEBE - karmischen Ballast erkennen und Energieblockaden lösen. Dies ist ein sehr schönes Buch in Romanform - auch mit praktischen Übungen - und bietet sehr exactes spirituelles und magisches Wissen.

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Hier aber ging es doch um die Schattenseiten der Liebe - wo wir abhängig sind, unbewußt, destruktiv, begrenzt .... und um die Frage, in welchem Zusammenhang diese Schattenseiten zu den Lichtseiten der Liebe stehen.

Bedingungslose Liebe - irgendwie spüren und ahnen wir genau, daß NICHTS ohne sie existieren kann. Andererseits wenn ich unsere Realität mal ganz schonungslos schaue - körperlich sind wir physisch bestimmt und abhängig in unserem Wohlergehen, seelisch werden wir von unbewußten Entbehrungen, Schmerzen und Mangelerfahrungen gesteuert - daß doch die Frage allmählich aufkommt - WO ist denn in aller unserer Bedingtheit diese Unbedingtheit? Ist es nur eine Illusion?

___________________________________________________

Mein erster Vorschlag war - erstmal unsere Bedingtheit anzuerkennen - und unsere unbedingte Liebe auf unsere Bedingtheiten, Schwächen, Unbewußtheiten zu richten - um dann darüber hinauswachsen zu können. Das wäre für mich LIEBENDE STÄRKE.

Also mit unserer unbedingten Liebe unsere bedingte Liebe zu lieben.

Was ich dagegen in Eso Kreisen oft erlebe, daß unbedingte Liebe GEGEN unsere Bedingungen gesetzt wird, Vorwürfe weil Bedingungslosigkeit zur NORM erhoben wird - das halte ich für unrealistisch und für destruktiv - dann wird von bedingungsloser Liebe geredet indem man ziemlich lieblos unsere REALITÄT verurteilt.

Darum ging es ....


liebe Grüße merlYnn
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Incognitus
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Orvio
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red_folder.gif erstellt am: 30/10/2007 um 23:33  
Georgo, in Einem hast du Recht. Lesen, lesen, lesen.....
Nur Liebe hat nichts zu tun mit all dem.


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Gast

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red_folder.gif erstellt am: 2/11/2007 um 11:19  

Zitat von GeorgeTheMerlin, am 28/10/2007 um 20:31

Hier aber ging es doch um die Schattenseiten der Liebe


gibt es die wirklich? ist schatten nicht eher die abwesenheit von licht oder liebe?

Zitat:
Mein erster Vorschlag war - erstmal unsere Bedingtheit anzuerkennen - und unsere unbedingte Liebe auf unsere Bedingtheiten, Schwächen, Unbewußtheiten zu richten...


ja....

Zitat:
Was ich dagegen in Eso Kreisen oft erlebe...

findet man das nicht auch bei sich selbst wieder?

grüsse anshu


[Editiert am 2/11/2007 um 11:20 von deva anshu]
Antwort 56
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 3/11/2007 um 11:47  

Zitat von Orvio, am 30/10/2007 um 23:33
Georgo, in Einem hast du Recht. Lesen, lesen, lesen.....
Nur Liebe hat nichts zu tun mit all dem.


lesen lesen lesen???? War nicht so meine Idee davon ...

Hmmm - das liegt doch ausschließlich bei dir, was bei dir mit Liebe zu tun hat und was nicht. Das gilt selbst für dein Lesen ...
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 3/11/2007 um 12:05  

Zitat von deva anshu, am 2/11/2007 um 11:19

Hier aber ging es doch um die Schattenseiten der Liebe

gibt es die wirklich? ist schatten nicht eher die abwesenheit von licht oder liebe?


Unbewußte Erfahrungen, bei denen Liebe verletzt wurde, gehören zum Beispiel zu den Schatten der Liebe. Oberflächlich erfahren wir bei ihrer Auslösung die Abwesenheit der Liebe - aber diese Samskaras, obwohl sie Lieblosigkeit ausdrücken, sind ja in ihrem Grunde nicht von der Liebe getrennt. Löst man solche Verletzungen auf, durch alle Schichten hindurch - findet man am Grunde die ursprüngliche Liebe wieder ..

Unsere Bedingtheiten könnte man ebenfalls einen Schatten nennen, der durch das Licht der Liebe verschwindet - oder durch Abwesenheit von Liebe zu Dunkelheit wird.

Das sind aber alles mehr Metaphern als Definitionen für den Verstand.

Zitat:
Was ich dagegen in Eso Kreisen oft erlebe...
findet man das nicht auch bei sich selbst wieder?


Genau!Hier wird ja bedingungslose Liebe zu einer Erwartung - und Erwartungen findet man auch bei sich selber wieder - ganz klar.


grüssli merlYnn
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red_folder.gif erstellt am: 3/11/2007 um 18:16  

Zitat von GeorgeTheMerlin, am 3/11/2007 um 12:05

Genau!Hier wird ja bedingungslose Liebe zu einer Erwartung - und Erwartungen findet man auch bei sich selber wieder - ganz klar.


das klingt nach einem ausweichmanöver. ich meinte schon ganz direkt diese erwartung. zumindest habe ich das aus deinen statements hier herausgelesen.

grüsse anshu
Antwort 59
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 3/11/2007 um 19:40  
Achsoo - *loool - gut erkannt!

liebe Grüße merlYnn
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Gast

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red_folder.gif erstellt am: 11/11/2007 um 17:43  

Zitat von GeorgeTheMerlin, am 3/11/2007 um 12:05


Unbewußte Erfahrungen, bei denen Liebe verletzt wurde, gehören zum Beispiel zu den Schatten der Liebe.


wenn liebe auf ein objekt gerichtet wird, wirft das objekt einen schatten...klar. das ist ja unser irrtum, das eine objekt glaubt ein anderes objekt zu lieben.

anshu
Antwort 61
Incognitus
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Orvio
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red_folder.gif erstellt am: 13/11/2007 um 19:28  
Georgo; Liebe hat nichts mit Schatten zu tun. Geh du einmal in der Sonne und frage deinen Schatten; liebst du mich ? Hast du Antwort bekommen ? Liebe hat mit Menschen, Wesen und deren Beziehungen zu tun. Du beschreibst alles bzw das meiste was mit Unterbewusstsein zu tun hat mit Schatten. Hee du Magier, Unterbewusstsein hat mehr Volumen und Kraft als Schatten. Schattenarbeit bedeutet für mich ganz klar, sich mit dem kleinen schwarzen Ding zu beschäfftigen. Was sehr interessant und tiefgreiffend sein kann. Aber bitte, der Schatten ist nur ein Spiegel - kein farbiger, das kann ja jeder sehen - des Lebens. Ist es interessant, sich mit etwas zu beschäfftigen, das einem immer folgt und dunkel ist und nicht einmal drei Dimensionen hat in dem multidimensionalem Kosmos ?!


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Incognitus
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red_folder.gif erstellt am: 13/11/2007 um 19:31  
Beschäfftigen wir uns doch lieber mit den Himmeln und den Gegenhimmeln. Da gibts viel zu tun bzw viel Arbeit mein lieber Georgo.


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Incognitus
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Orvio
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red_folder.gif erstellt am: 13/11/2007 um 19:33  
Sogar jeder Gedanke hat seine Existensberechtigung und seine Realität. Wau, da gibts was zu tun.


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Simulacrum
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fox
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red_folder.gif erstellt am: 24/11/2007 um 02:17  
das is auch schön: http://www.youtube.com/watch?v=EjAoBKagWQA


[Editiert am 24/11/2007 um 02:19 von fox]



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Simulacrum
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Okami
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red_folder.gif erstellt am: 24/11/2007 um 14:07  
hm.. es kommt immer auf die person an die liebt oder jemanden verletzt..
schlieslich ist sie ja der "vermittler" wenn man so will..

bjork!! einfach klasse^^


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Incognitus
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Orvio
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red_folder.gif erstellt am: 4/12/2007 um 16:14  
Dann findet man Liebe im Handeln. Wobei wir aber noch bedenken sollten daß DENKEN AUCH HANDELN ist.

Merlin, zeige mir mal deine Gedanken !
Merlin, handle mal mit deinen Gedanken (erschaffe einen Holztisch ohne deine Hände, nur mit deinen Gedanken).
Merlin, Shambala ist ein Zustand. Vielleicht wird er einmal in die Realität eingeflochten. Aber erst dann gebe ich dir Recht, das Denken auch Handeln ist.
Merlin, niemand kann beweisen, dass er denkt. Mit Sicherheit nicht, was er denkt !
Du bringst Wissen mit Mystik durcheinander, und erschaffst dir somit dein eigenes interdimensionales Kosmos. Hauptsache, du fühlst dich wohl darin !


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red_folder.gif erstellt am: 4/12/2007 um 16:49  

Zitat von GeorgeTheMerlin, am 13/10/2007 um 18:54
Hier ging es ja nicht um einen Feldzug gegen die Liebe - sondern um den Eso-Begriff von BEDINGUNGSLOSER LIEBE - gibt es das überhaupt - wenn ja, wie kann das sein in einer Welt VOLLER Bedingungen?

Warum macht ihr hier es euch so schwer?

BEDINGUNGSLOSE LIEBE bedeutet LIEBE BEDINGUNGSLOS!!



Zitat von Munia, am 14/9/2007 um 07:47

Wenn ich bedingungslose Liebe höre, denke ich spontan daran, dass sich irgendwer dem anderen unterordnen muß.

Kann nicht sein, denn dann wäre die Liebe NICHT bedingungslos! Und es kann sich demzufolge auch nicht um bedingungslose Liebe handeln. Erstaunlich, nicht? :o



Zitat von deva anshu, am 2/11/2007 um 11:19

Zitat von GeorgeTheMerlin, am 28/10/2007 um 20:31

Hier aber ging es doch um die Schattenseiten der Liebe


gibt es die wirklich? ist schatten nicht eher die abwesenheit von licht oder liebe?

Ja, klar gibt es die. Oder was bringt jemanden dazu, Bedingungen in der Liebe zu stellen? Seine Liebe von etwas Abhängig zu machen und vom andern zu fordern? Aus der Liebe eine Abhängige zu machen?

Als ein Schatten der Liebe wird oft SEIN LASSEN empfunden, aber eigentlich ist es keiner, sondern das Gegenteil. Der Schatten befindet sich in uns, als kulturelle Programmierung im Unterbewußtsein. Und dort findet ihr dann auch das handeln im denken - das Denken handelt/benutzt/tut. Oder?

Hoffe mal, ich habe mich im letzten Absatz nicht zu missverständlich ausgedrückt. Sonst noch viel Spaß euch, beim drüber nachdenken. Ist nur meine Sichtweise. ;)


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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2007 um 11:23  

Zitat von Feluca, am 4/12/2007 um 16:49

Ja, klar gibt es die. Oder was bringt jemanden dazu, Bedingungen in der Liebe zu stellen? Seine Liebe von etwas Abhängig zu machen und vom andern zu fordern?


hallo feluca,

gerade dann handelt es sich doch gar nicht um liebe. forderungen haben eher mit angst zu tun.
liebe ist, nach meiner erfahrung, etwas, das geschieht. die einzige bedingung kann eigentlich nur meine eigene offenheit sein, so dass ich mir bewusst werde, dass liebe immer schon fliesst.

anshu
Antwort 69
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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2007 um 11:58  
Bedingungen stellt immer der Mensch und das Leben, nicht die Liebe selbst. Die einzige Bedingung, mit der uns die Liebe konfrontiert, ist die einer Entscheidung des Willens für oder gegen sie.

Ein Partner kann z.B. einen schweren Unfall, eine Krankheit erleiden und wird plötzlich an ganz andere Bedingungen gebunden (Rollstuhl, Behinderung), die für den anderen Teil somit auch zur Bedingung werden können, i.S. einer anderen Lebensqualität.

Jemanden lieben, als Mensch, obwohl anstrengend und fordernd, mag einen Kompromiss bedeuten, auf einem Weg in einer gemeinsamen Partnerschaft, einer Liebe.

Lieben, mit den Bedingungen, Forderungen, Ängsten, die der andere Teil an mich stellt, ist vielleicht sogar bedingungsloser, als der Wunsch, das Ziel, keinen Bedingungen und Anforderungen gerecht werden zu müssen und dass diese schon gar nicht gestellt werden sollen.

Auch wenn das etwas verkopft klingen mag - die Herausforderung ist demnach lediglich, einen gesunden Ausgleich zu finden, dass der eine Teil nicht unbedingt mehr geben muß als der andere - was aber schon wieder der Ansatz einer Bedingung wäre. Ihn zu finden - dabei kann die Liebe durchaus behilflich sein. Die Kunst als Pendant zu den Liebenden im Tarot z.B.

Liebe erzwingen oder fordern hat mehr mit Nötigung oder Erpressung zu tun. Wenn überhaupt Liebe, dann ist das sehr einseitig und kommt eher dem rebellischen Werther gleich.

Am einfachsten ist es doch, wenn man die Liebe unabhängig über alle Bedingungen stellt und sie so lange lebt, bis sie wieder vergeht. Bedingungen sind der Rest, denen auch ein Wert zu Teil werden kann.

Die Definitionen von Liebe, einem Gefühl, haben meiner Meinung nach nicht viel mit der Liebe selbst zu tun - sie lenken eher ab. Diese sind vielleicht in schwierigen Beziehungen eine Bedingung, mit der sich beide Partner herumschlagen, wenn der Bezug zu diesem Gefühl, diesem Zustand, der einwandfreien Wahrnehmung nicht entspricht.

Kommt es mir nur so vor, dass das ohnehin der Status Quo dieses Themas ist :question:


[Editiert am 5/12/2007 um 12:42 von fox]



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Zitat von Orvio, am 4/12/2007 um 16:14
Dann findet man Liebe im Handeln. Wobei wir aber noch bedenken sollten daß DENKEN AUCH HANDELN ist.

Merlin, zeige mir mal deine Gedanken !
Merlin, handle mal mit deinen Gedanken (erschaffe einen Holztisch ohne deine Hände, nur mit deinen Gedanken).
Merlin, Shambala ist ein Zustand. Vielleicht wird er einmal in die Realität eingeflochten. Aber erst dann gebe ich dir Recht, das Denken auch Handeln ist.
Merlin, niemand kann beweisen, dass er denkt. Mit Sicherheit nicht, was er denkt !
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Orvio. Orvio, wie schändlich handelst du an mir mit solch Gedankentum über interdimensionalem Unsinn!

*loool

Oki! Wenn 20 Arbeitskollegen richtig schlecht über dich denken - und du betrittst den Raum - kann das übler sein als ein Faustschlag in den Magen. Diese negativen Gedanken ZEIGEN sich. Sie erzeugen Stimmungen, Schwingungen - und manchmal kriegt man die KRASS deutlich mit. Die Kollegen HANDELN dann durch solche Gedanken - auch der handelt, der solche Gedanken über andere verbreitet.

Wenn man schlecht über den Partner denkt - schafft das eine STIMMUNG - und die kriegt der Partner mit. Auch wenn man den Partner liebt - und dann lieblos über ihn denkt - bekommt er das sofort mit. Oder wenn man freudig über ihn denkt. Man handelt schon durch Gedanken - und das wird ganz besonders dort deutlich fühlbar, wenn die Beziehung ENG ist.Gedanken beeinflussen sofort WAHRNEHMBAR die Beziehung.

In einer Radiosendung sollten die Leute mal anrufen und erzählern, woran sie beim Sex denken. Es hatte KEINER angerufen, der beim Sex an den Partner denkt. Alle dachten an jemand oder etwas anderes. Auch hier HANDELT man durch seine Gedanken.

Daß man allein durch Gedanken schon handelt, zeigt sich besonders deutlich in Liebesbeziehungen, finde ich.


grüssli merlYnn


[Editiert am 5/12/2007 um 18:42 von GeorgeTheMerlin]
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Zitat von Feluca, am 4/12/2007 um 16:49

Warum macht ihr hier es euch so schwer?
BEDINGUNGSLOSE LIEBE bedeutet LIEBE BEDINGUNGSLOS!!


Hallo Feluca

Nun, THEORETISCH, begrifflich, gedanklich und VIRTUELL gibts kein Probelm - und es ist ein leichtes Thema. THEORETISCH hast du also völlig recht.

Mit meiner Einleitung zum Thema wollte ich aber zur PRAXIS überleiten. Ists da auch noch soooo einfach?

Theoretisch begrifflich ist FREIHEIT einfach zu definieren. Aber ist jemand PRAKTISCH frei? Geht das - oder lebt er dann nur seine inneren Zwänge aus? Theoretisch ist alles leicht - aber GANZ PRAKTISCH wirds problematisch.

Klar weiß ich, daß bedingungslose Liebe ganz einfach bedingungslose Liebe ist. Aber was ist das PRAKTISCH? Kann es das wirklich praktisch geben? In der Praxis redet ein Partner dann vielleicht über bedingungslose Liebe - und man merkt, daß es eigentlich darum geht, sich auf den anderen nicht mehr einlassen können oder wollen.

PRAKTISCH sind wir in Bedingungen gefangen. Physikalisch allein schon - gibt es nur sehr schmale Bandbreiten von physischen Bedingungen, die uns guttun, wo wir uns wohl fühlen. Ganz zu schweigen von unserer PSYCHISCHEN BANDBREITE - unseren untbewußten Bedingungen. D.h. unsere bewußten psychischen Bedingungen sind ja nur die Spitze des Eisberges - in einer realen BEZIEHUNG kommt dann noch so einiges Unvorbereitetes an die Oberfläche.

Ich rede also hier über ein LEICHTES THEORETISCHES THEMA - und gleichzeitig über ein SCHWIERIGES PRAKTISCHES THEMA!


Zitat von Munia, am 14/9/2007 um 07:47

Wenn ich bedingungslose Liebe höre, denke ich spontan daran, dass sich irgendwer dem anderen unterordnen muß.


Zitat:
Kann nicht sein, denn dann wäre die Liebe NICHT bedingungslos! Und es kann sich demzufolge auch nicht um bedingungslose Liebe handeln. Erstaunlich, nicht? :o


Da hast du recht, wenn du über die THEORIE redest. Aber Munia redet über die PRAXIS - und wir haben ja schon gesehen daß Begriffe wie Freiheit und bedingungslose Liebe sich in der Praxis als GEGENTEIL erweisen können - wenn man mal GENAUER hinsieht.



Zitat von deva anshu, am 2/11/2007 um 11:19

Zitat von GeorgeTheMerlin, am 28/10/2007 um 20:31

Hier aber ging es doch um die Schattenseiten der Liebe


gibt es die wirklich? ist schatten nicht eher die abwesenheit von licht oder liebe?

Ja, es gibt sie. Ohne Liebe gäbe es diese Schatten nicht - und HINTER diesen Schatten steckt oft eine VERLETZTE LIEBE. Die Schatten schieben sich oft in ANWESENHEIT von Liebe - vor die Liebe.

Auch, wie du es schreibst:

Zitat:
Ja, klar gibt es die. Oder was bringt jemanden dazu, Bedingungen in der Liebe zu stellen? Seine Liebe von etwas Abhängig zu machen und vom andern zu fordern? Aus der Liebe eine Abhängige zu machen?

Als ein Schatten der Liebe wird oft SEIN LASSEN empfunden, aber eigentlich ist es keiner, sondern das Gegenteil. Der Schatten befindet sich in uns, als kulturelle Programmierung im Unterbewußtsein. Und dort findet ihr dann auch das handeln im denken - das Denken handelt/benutzt/tut. Oder?


Ja - Schattenanteile sind kulturell - dann gibt es aber auch individuelle Programmierung - unverarbeitete Erlebnisse und unbewußte Entcheidungen.


grüssli merlYnn



[Editiert am 5/12/2007 um 18:05 von GeorgeTheMerlin]
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Zitat von fox, am 5/12/2007 um 11:58

Liebe erzwingen oder fordern hat mehr mit Nötigung oder Erpressung zu tun. Wenn überhaupt Liebe, dann ist das sehr einseitig und kommt eher dem rebellischen Werther gleich.


Hi fox

Das ist mal ein ganz interessanter Punkt. Zunächst stimmt das ja so, wie du es schreibst - aber dann gibt es ja auch folgende Situation aus der PRAXIS:

Eine Frau wird vom Mann geliebt - auch sie liebt ihn - und sie haben eine Beziehung.
Dann behandelt der Mann die Frau immer liebloser - gleichgültiger - fängt an, sie abzuwerten und zu demütigen.

Das wäre allerdings doch auch NÖTIGUNG.

In dem Fall fände ich es schon richtig, wenn die Frau ein GESPRÄCH FORDERT - und fragt: WAS IST LOS? Warum hat sich alles verändert?

Ich gaube schon, daß sie dann fordern kann, wieder zueinander zu finden - oder es ist Schluß.

In dem Fall wäre nichts zu fordern doch eine Nötigung - finde ich. Sie würde sich ja selber nötigen dadurch.

Also: THEORETISCH scheint es so zu sein, daß man Liebe nicht fordern sollte - und das wird ja oft in den theoretischen erlauchten Abhandlungen über die Liebe so dargestellt.

PRAKTISCH scheint diese Theorie mal wieder nicht so ganz stimmig zu sein.

Interessant wirds übrigends - und auch das kommt in der PRAXIS häufig vor - daß dann der MANN anfängt, ihr zu antworten:

Liebe zu fordern sei Nötigung und Erpressung.

Dann ist da ein Mann, der die Frau nötigt durch Lieblosigkeit und Abwertung - der IHR aber vorwirft ihn zu nötigen, weil man Liebe ja nicht fordern darf!

Und genau das ist jetzt die oft beobachtete Hardcore Praxis!


liebe Grüße merlYnn


[Editiert am 5/12/2007 um 18:36 von GeorgeTheMerlin]
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Zitat:

Zitat von GeorgeTheMerlin, am 5/12/2007 um 18:21
Eine Frau wird vom Mann geliebt - auch sie liebt ihn - und sie haben eine Beziehung.
Dann behandelt der Mann die Frau immer liebloser - gleichgültiger - fängt an, sie abzuwerten und zu demütigen.

Das wäre allerdings doch auch NÖTIGUNG.


Du meinst, eine Nötigung vom Mann, der dadurch die Frau fordert, ein Gespräch von ihm zu fordern, gepaart mit der Erwartungshaltung, dass die Frau diese Forderung auch versteht UND ihr nachkommt, nachdem er sich von ihr genötigt fühlte, sie zu lieben?? :puzz:


Zitat von GeorgeTheMerlin, am 5/12/2007 um 18:21
In dem Fall fände ich es schon richtig, wenn die Frau ein GESPRÄCH FORDERT - und fragt: WAS IST LOS? Warum hat sich alles verändert?


Ein Gespräch zu fordern heißt ja nicht Liebe fordern. Bis jetzt ist es immer noch der Mann, der in diesem Beispiel fordert - durch Bockigkeit, liebloses Verhalten. Er könnte ja auch von sich aus das Wort ergreifen, welche Laus ihm über die Leber gelaufen ist, ohne dieses Verhalten.


Zitat von GeorgeTheMerlin, am 5/12/2007 um 18:21
Ich gaube schon, daß sie dann fordern kann, wieder zueinander zu finden - oder es ist Schluß.

In dem Fall wäre nichts zu fordern doch eine Nötigung - finde ich. Sie würde sich ja selber nötigen dadurch.


In dem Fall, wenn es zu diesem Zeitpunkt immer noch Liebe ist, vielleicht schon...

Es klingt eher nach einem Machtspielchen, das, wie auch immer und von wem, eine Entscheidung abverlangt. Es klingt nach Unsicherheit, die ein Gespräch fordert, um sich einem Fortbestehen oder der Anwesenheit von Liebe gewiß werden zu können.

Das sind die Schatten des Verstandes, der die Liebe nicht begreifen kann. Wo ist sie geblieben? Soll ich den Partner fordern? Vielleicht weiß er es besser?

Wie mache ich das? Er muß durch abweichendes Verhalten selbst verunsichert werden...



Zitat von GeorgeTheMerlin, am 5/12/2007 um 18:21
Also: THEORETISCH scheint es so zu sein, daß man Liebe nicht fordern sollte - und das wird ja oft in den theoretischen erlauchten Abhandlungen über die Liebe so dargestellt.

PRAKTISCH scheint diese Theorie mal wieder nicht so ganz stimmig zu sein.


Diese theoretisch erlauchte Abhandlung kenne ich zwar nicht, sie steht aber mit der Praxis keinesfalls im Widerspruch. Sie wäre eher als ein Rat oder Hinweis zu verstehen, dass man Liebe eben nicht fordern SOLLTE. Die Praxis zeigt einem dann sogleich, dass man Liebe auch tatsächlich gar nicht fordern KANN - zumindest in einer Erwartung, sie SICHER zu bekommen.

Etwa: Du liebst mich jetzt (wieder), sonst knallts!!! :mad: Das kann in der Praxis sogar funktionieren :) , doch es wäre nicht mehr in einen sinngemäßen Zusammenhang mit dieser esoterischen Theorie zu stellen und somit immer noch kein Widerspruch.



Zitat von GeorgeTheMerlin, am 5/12/2007 um 18:21
Interessant wirds übrigends - und auch das kommt in der PRAXIS häufig vor - daß dann der MANN anfängt, ihr zu antworten:

Liebe zu fordern sei Nötigung und Erpressung.

Dann ist da ein Mann, der die Frau nötigt durch Lieblosigkeit und Abwertung - der IHR aber vorwirft ihn zu nötigen, weil man Liebe ja nicht fordern darf!

Und genau das ist jetzt die oft beobachtete Hardcore Praxis!


Insgesamt ist das wirklich hardcore :)



[Editiert am 5/12/2007 um 20:38 von fox]



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