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Autor: Betreff: Namasté
Incognitus
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Orvio
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red_folder.gif erstellt am: 7/2/2008 um 18:00  
Ich bin engstirnig Leon: Der Weg führt zum Ziel, man kann aber trotzdem Freude am Weg haben oder auch nicht. Wichtig ist es, die Zielfixiertheit aufzugeben, dann macht der Weg wirklich Freude und Sinn. Vergiss das Ziel, denn der Weg führt schon automatisch dort hin. Aber ich habe was Neues gelernt von unserem Dialog: Der Weg ist nicht das Ziel und der Weg führt nicht zum Ziel. Es ist einfach der Weg ! (Der vielleicht wichtig ist).


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Sobald Magie oder Liebe definiert wird, z.B. mit Farben, verschwindet SIE ! Magie und Liebe gelebt, z.B. durch Rituale, macht SIE zu dem was SIE ist !
Feuer ist einer der einzigen Gegenstände, die ich kenne, das keinen Schatten wirft, wenn man es beleuch
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Incognitus
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Orvio
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red_folder.gif erstellt am: 7/2/2008 um 18:02  
Tja, Leuts, viel gibts zu mir nicht zusagen. Ich bin Leon.

Du bist nicht Leon, sondern du heisst Leon ! :cool:


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LeonGrace
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red_folder.gif erstellt am: 11/2/2008 um 21:25  

Zitat:
Es ist einfach der Weg !


Das ist gut. :)

Zitat:
Du bist nicht Leon, sondern du heisst Leon !


Nur der richtige Name gibt einem Ding seine Realität und Existenz, sagte Michael Ende schon in der Unendlichen Geschichte.
Die Engel sorgen dafür, dass ein Kind den richtigen Namen von seinen Eltern bekommt. Denn in jedem Namen steckt eine verborgene Wahrheit.

Und deshalb bin ich hier Leon. Und Leon, als RPG-Char, ein Teil von mir.

Leon


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"Der Junge, der sich mit seinem Schulwissen brüstet, ist in Gefahr, ein Gymnasialprofessor zu werden."
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Incognitus
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Orvio
Beiträge: 62
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red_folder.gif erstellt am: 3/3/2008 um 20:18  
ja, der richtige Name, da stimme ich mit dir überein. Der richtige Name gibt der Kommunikation einen Sinn. Sonst könnten wir Wesen uns untereinander nicht verständigen. Nur ist der Tisch ein Tisch oder heisst er Tisch ? Das war die Frage. Wenn viele ihn Stuhl nennen würden, wäre er immer noch das was er ist. Wir könnten uns dann einfach nicht auf den Stuhl setzen (oder doch), sondern würden eher auf ihm essen.


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Lux
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red_folder.gif erstellt am: 4/3/2008 um 02:38  
Hallo Jungs,
es war echt schön euche Diskusion zu Thema "Der Weg ist das Ziel" oder auch nicht, zu lesen.

Ich muss sageb, dass ich hierbei Leons Meinung vertrete, obwohl es nicht immer so war. Dazu muss ich etwas ausholen.

Ich bin ein Wanderfreund und habe mir vorgenommen von Heidelberg nach Dresden zu wandern, was ich auch in Angriff gemonnen habe.
Mein Gedanke war, in der Zeit die ich hatte, mein Ziel zu erreichen. Ich wollte einfach ankommen. Natürlich hatte ich ein Auge für das was mich umgab, aber ich wollte mir nicht eingestehen an einen Ort, der mir gefiehl, länger zu bleiben.
Nach siebenden oder achten Tagen traf ich einen Wanderer (den 1. seit meiner Reise), und wir legten ein paar Kilometer gemeinsamm zurück. Ich erzählte ihm wo mein Zeil war und in welcher Zeitspanne ich es schaffen wollte. Doch er meinte, dass werde ich nicht schaffen. Und am Ende meinte er es kommt nicht darauf an wie schnell man sein Ziel erreicht, sondern der Weg ist das, worauf es ankommt.
Ich nahm es erst hin und humpelte meines Weges (ich sag nur Blasen, viele fiese Blasen), bis ich mich auf eine Wiese setzte und darüber nachdachte. Und es stimmt, was der Fremde mir sagte. Und die Last des Zeitdruckes fiel mit ab (hatte dennoch einiges zu tragen).

Nun, ich bin vor fast drei Jahren aufgebrochen und bin noch nicht in Dresden angekommen. Ich laufe meinen Weg in Etapen und so kann ich ihn immer wieder aufs neue Geniesen. Der Weg ist das Ziel.


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LeonGrace
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red_folder.gif erstellt am: 4/3/2008 um 19:15  
Lieber Orvio,

Deine Worte haben mich an eine alte Geschichte erinnert, die ich in meiner Schulzeit einmal las. Internet machts möglich; schaut und lest und staunet:

http://www.yolanthe.de/stories/bichsel01.htm


Leon


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Lux
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red_folder.gif erstellt am: 5/3/2008 um 02:10  
Habe soebend die Kurzgeschichte gelesen und musste (in Mittleren Teil) schmunzeln, aber das Ende... *schnief.

Die Frage ist, ob etwas so heißt oder ob es das ist, wie es heiß.

Gibt es nicht einige Religionen, wo man keinem seine wahren Namen nennen dart? Denn wenn ein Anderer den Namen kennt, hat er Macht über einen.
Soll das heißen, dass er/sie dann weiß, wer/wie man ist und so Macht auf einen ausüben kann?
Wenn ich diesen Strang folge, könnte ich meine, dass man/es ist wie man/es heißt. Also ist man nicht, wenn man keinen Namen hat?

Ich hier mal auf, denn mein Kopf beginnt zu knirschen.


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Orvio
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red_folder.gif erstellt am: 12/6/2008 um 23:41  
dann wären viele unenddeckte Wesen ja nicht. Weil man ihnen keinen Namen gegeben hat. Es ist und gibt vieles, das noch keinen Namen hat und es gibt Sachen und Unbeschreibliches wo nie einen Namen bekommen wird. Es ist heisst nicht, dass es einen Namen haben muss. Es fällt uns nur schwer das anzunehmen, weil wir dann nicht darüber sprechen können. Obwohl, das machen wir ja jetzt.


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red_folder.gif erstellt am: 22/7/2008 um 15:36  
Vielleicht verrät Es uns nicht seinen Namen, damit wir keine Macht darüber haben.


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LeonGrace
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red_folder.gif erstellt am: 22/7/2008 um 22:27  
Hallo, ihr beiden.

Ich glaube ja, dass man auf einer höheren Ebene, die wir alle irgendwie versuchen zuerreichen, früher oder später zumindest, keine "Bezeichnungen" mehr brauchen. Ich glaube, dass der Name sehr wichtig ist. Sehen wir uns die Beschwörungsformeln diverser Dämonen an, oder gleich die Exorzismen.

Weiß man den Namen eines Dämons, hat man Macht über ihn und kann ihn verjagen oder, wenn man stark genug ist und sich aller Konsequenzen im Klaren ist, ihn befehligen!

Der Name spielt keine untergewichtige Rolle. Ein anderes Beispiel, GOTT hat in 75 Sprachen nur 4 Buchstaben. Ist das vielleicht nicht auch ein Hinweis darauf, dass die universelle Wahrheit, ganz viele verschiedene Bezeichnungen haben kann, aber nur EINEN Namen?

Liebe Grüße
Leon


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red_folder.gif erstellt am: 23/7/2008 um 18:13  
Doch wie erfährt man den "Namen"? Nicht unbedingt um Macht zu haben. Sondern auch zu verstehen. Ein Name sagt vieles aus.
Wenn man den eigenen Namen nimmt: Meine Eltern nannten mich Franziska. Und diesen Namen kann man auseinanderpflücken, oder mit Bedeutungen bestücken. Der Anfangsbuchstabe soll bedeuten, dass ich meine Aufgabe im vorherigen Leben erfüllt habe und dass ich unbelastet in dieses Leben gehe..... was auch immer das heißen mag … Aber woher wussten das meine Eltern? Oder ist Franziska nicht mein Name sondern einfach eine Bezeichnung?
Ich weiß nicht ob das affig klingt, aber ich denke, wenn man den Namen kennt, hat man nicht nur Macht, sonder man versteht.


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LeonGrace
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red_folder.gif erstellt am: 25/7/2008 um 12:57  
Hallo, Waris.

Erst einmal, nein. Du klingst nicht affig. Ganz im Gegenteil, deinen Gedankengang, dass der "Name" auch zu verstehen gibt, ist gar nicht so abwegig. Mh... Lass mich mal überlegen. Wenn wir davon ausgehen, dass die Seele sowas wie eine Unendlichkeit in sich birgt, das heißt, kosmische Energie, die sich im Laufe der Ewigkeiten immer wieder mal materialisiert, ist der jetzige Name sicher wie "Schall und Rauch". Dies zumindest auf den ersten blick. Denn Namen haben etwas sehr schönes an sich: Sie haben Bedeutung. Und ich denke, dass diese Bedeutung immer ein Hinweis auf das Sein und das Schicksal einer Seele ist. Das heißt also, dass dein Name Franziska Bezeichnung und Name ist. Bezeichnung, weil du eine Franziska bist. Franziska, die Tochter von dem und der. Eine bloße Bezeichnung, die fremde Menschen labidar dahin sagen ohne dich zu verstehen, nur um dich von der Masse von Annas und Franks und all den anderen Menschen zu unterscheiden.
Namen, die in der Funktion als Bezeichnung dienen, dienen also im Vordergrund anderen Menschen. Wir haben es leichter, einen bestimmten Menschen beim Namen zu nennen, als sagen zu müssen: "Ey, du Frau, mit langen, blonden Haaren und den grünen Augen, du.. nein... nicht ihr, sie da ja.." ..... Leichter ist es eben zu sagen "Ey, Franziska *Nachname unterstützt das natürlich*"
Doch schaut man sich Franziska näher an, ist der Name nicht nur mehr Bezeichnung. Man übt Macht mit dem Namen aus, selbst auf unserer Ebene. In der Schule bzw. wenn man dich aufruft oder der Chef mit dir reden will. Er wird dich immer beim Namen rufen. Die Ämter werden dich immer mit deinem Namen anschreiben und selbst im Tod... steht dein Name auf dem Grabstein und weißt, dass du jetzt in der Macht des Todes bist, in der dich die meisten Irdischen hier glauben.

Und dann haben wir das mit der Bedeutung noch. Wenn wir also davon ausgehen, dass du als Seele in deinem kosmischen Leben viele unzählige Leben schon hinter dir hast, wirst du auch immer neue Namen bekommen haben. Ich denke, dass sie immer ein wichtiger Hinweis darauf sind, was du in der materiellen Welt warst, welche Rolle du spieltest. Ein Lebens-Abschnitts-Titel sozusagen. Ein neues Kapitel. Und doch birgt die Namensgebung etwas schönes: Weil sie sich wie die Wahrheit verhält. Deine Namen in den vielen Leben sind Puzzlestücke, und wenn du das Puzzle fertig hast, denn das ist sicher sehr gut möglich, siehst du das Bild. Dann siehst du dich als vollkommenes Wesen, als etwas, dass groß ist, aufgestiegen, ach ich überlass es dir, wie du es nennen willst.

Im astralen Leben, wenn wir tot sind, sind Namen da noch wichtig? Ich glaube nicht. Aber im Sinne einer Gemeinschaft vielleicht doch... Wer weiß... vieles erscheint uns auf Erden wichtig. Aber das meiste ist unnütz.

Noch etwas zum Nachdenken:

"Wirken Engel auf die Namensgebung des Neugeborenen ein?

Die Namensgebung geschieht durch den Sonnenengel des Kindes. Die Eltern und der Schutzengel schließen sich an. Es gibt keine unpassenden Rufnamen, es sei denn durch Verständigungsschwierigkeiten. Dann ändert sich der Name meist wie von selbst und ganz "zufällig" im Laufe des Lebens. Der Mensch trägt dann zum Beispiel einen selbst gewählten Rufnamen oder einen Kurznamen. Der Mensch hat nicht die Macht, etwas zu erschaffen, das nicht in Übereinstimmung mit der Seele ist. Es ist also nicht richtig zu meinen, die Eltern wählten den Rufnamen alleine nach ihrem Gutdünken. Vielmehr informiert der Sonnenengel des Kindes die der Eltern über den Namen, der der Seele entspricht, der ihre Struktur in Klang umsetzt und den zu ihr passenden Heiligen als Namenspatron herbeiruft. Es ist also durchaus berechtigt, im Rufnamen eine Andeutung der Struktur der Seele und der Ansätze und Tendenzen zu finden, die für dieses Leben charakteristisch sind. Wenn die Römer sagten "Nomen est omen", so ist das nicht so abwegig, wie ihr meinen mögt. Die Namensgebung ist ein feierlicher Akt, in dem die Eltern Vermittler zwischen Himmel und Erde sind und in dem sie sich am väterlichen Akt der Erschaffung beteiligen. Denn: "Ich habe dich bei deinem Namen gerufen!" (Jes.43,1) "

(Quelle: Wie im Himmel so auf Erden - Einführung in die christliche Engelkunde von Alexa Kriele, erschienen im Heyne-Verlag)

So viel dazu :)

Leon


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Lux
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red_folder.gif erstellt am: 27/7/2008 um 18:36  
Die Engel wirken bei der Namengebung mit?
Dann haben sie wohl meinen Vater auf den Ganken gebracht den Würfel, auf dem einige Namen standen, da sie sich nicht entscheiden konnten, zu präperieren, so das immer wieder mein Name erschein.


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LeonGrace
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red_folder.gif erstellt am: 27/7/2008 um 22:18  
*grinst* Engel sind toll, nicht wahr?! :D ;)

Leon


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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 28/7/2008 um 20:42  
Das kann man wohl sagen ...

Meine Mutter wollte für mich auf KEINEN FALL einen Namen, den es irgendwo in der Familie schon gibt.

Der Name, den sie mir dann gebgeben hat, war eigentlich der von ihrem Bruder - und sie hats lange Zeit nichtmal gemerkt.

:D

grüssli merlYnn
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Lux
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red_folder.gif erstellt am: 28/7/2008 um 21:52  
Muss ja ein tolles Erlebniss für sie gewesen sein, alls sie es gemert hat.

Meine Mutter sagte, dass ihr kein Name einfiel. Sie hat einen aus der Zeitung genommen.
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LeonGrace
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red_folder.gif erstellt am: 29/7/2008 um 00:16  
Und ich hab meinen aus einem französischen oder amerikanischen (darüber streiten sich die Götter) Film :)

Den meine Mutter übrigens nur einmal in ihrer Kindheit sah ;)

Aber ich muss sagen, im Nachhinein.. jetzt, wo ich langsam beginne zu verstehe, der Name passt zu mir, und wie sich alles bei mir entwickelt *schultern zuck* Es gibt keine Zufälle!

:D

Leon


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