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Autor: Betreff: Kritische Fragen zu Magie und Quantenmechanik
Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
Beiträge: 1499
Registriert: 3/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 25/9/2013 um 14:55  
Magie hat sich schon immer Erklärungsmodelle bei der jeweils aktuellen Physik abgeguckt.

So wurde Anfang des letzten Jahrhunderts die feinstoffliche radiästhetisch wahrnehmbare Energie oft als elektrisch oder magnetisch betrachtet. Manche glaubten, wenn genug davon da wäre, könnte sie auch physikalische Kraft verrichten.Man könne auch eine Watt-Zahl dafür angeben.

Inzwischen werden all diese Vorstellungen als FALSCH angesehen.

Heutzutage sind betreffs feinstofflicher Energie Skalarwellen, Neutrinos und Tachyonen hoch im Kurs. Neben noch exotischeren Aspekten wie Gravitation und unbekannte Aspekte des Magnetismus.

Der Effekt des DURCHTUNNELNS einiger Teilchen würde auch erklären, warum feinstoffliche Energie - wie auch einige physikalische Teilchen - keine physikalische Wechselwirkung eingehen kann. So fokusieren wir im heutigen Teilchen-Zoo insbesondere diejenigen Teilchen, die unseren radiästhetischen Erfahrungen an Besten entsprechen.

DURCHTUNNELN - also durchdringen ohne jede Wechselwirkung - würde erklären, warum wir UNSERE radiästhetisch wahrnehmbare Energie physikalisch nicht messen können - und auch radiästhetisch Begabte immer noch auf ihren hohen Stromkosten sitzen anstatt in übermäßiger freien Energie zu schwelgen.

*looool - ja, da forschen ganze HEERSCHAREN - einschließlich mir - an freier Energie!

Schattenmagisch würde ich diesen Persönlichkeitsanteil, der nach freier Energie sucht, humorvoll als den INNEREN GOLDSUCHER bezeichnen.

Wer hat den nicht? Der verspricht ja schließlich auch Abenteuer und Spannung!

Zurück zu den inspirierenden - oder trockenen, je nachdem - wissenschaftlichen Theorien.

Nun - mathematisch gibt es eine Chaostheorie - und in Resonanz dazu entstand natürlich SOFORT auch eine Chaosmagie.

In Resonanz zur Quantentheorie gibt es natürlich SOFORT auch eine Quantenmagie. Ganz klar!

Dazu zunächst nur zwei kritische Fragen:

Beispiel Quantenmechanik als Magie:

Da wir hier mit der menschlichen Bewußtseinsfrequenz keine DIREKTE Realtität erschaffen können - beschwören wir (heimlich -*lool) REPRÄSENTANTEN. Und das ist die Grundlage von JEDER Magie - ohne Ausnahme.

Also: Voodoo Puppen, Gegenstände - aber auch gedankliche Repräsentanten, die wir in der Vorstellung materialisieren - bei Ritualen fungieren selbst Handlungen als Repräsentanten - Worte sind ebenfalls Repräsentanten für ETWAS.

Wir beschwören INDIREKT Repräsentanten aller Art, um über eine RESONANZ die nicht verstandene Realität zu überreden, sich in unsere gewollte Richtung zu bewegen.

Mit diesem Vorverständnis können wir die erste kritische Frage formulieren:

Wer sagt mir, dass das Quantenmodell nicht lediglich ein weiterer REPRÄSENTANT ist, der lediglich in meiner Vorstellung existiert? So mag diese Magie zwar funktionieren - aber auf keiner wirklich neuen Basis.

Es wäre Magie, wie sie immer schon gemacht wird - nur mit einem neuen REPRÄSENTANTEN in unserer Vorstellung. Genauso, wie es im Eso-Buchladen ewig neue und kurzlebige Tarotsysteme gibt - genauso werden ewig neue Repräsentanten fälschlicherweise als Neue Magie verkauft. Eine dieser Modeerscheinungen ist halt Quantenschaum.

Lediglich wieder ein anderes Vorstellungsbild, an welches wir intensiv zu glauben überredet wurden, welches WIE ALLES ANDERE LEDIGLICH in unserem Verstand existiert - welches wir, wie die Magiere aller Zeiten es immer schon taten, REPRÄSENTATIV beschwören, um ETWAS zu bewegen.

WAS sagt mir also, dass hier eine EFFEKTIVERE BERÜHRUNG mit der Realität - was auch immer das ist - passiert? Zumal meines Wissens nach Quantenschum nicht einmal nachgewiesen werden konnte - es ist lediglich eine passende Erklärung für bestimmte Aspekte von ETWAS, was modellhaft abgeleitet ist VON ETWAS, was wir als Realität erfahren.

Dann eine zweite Schwierigkeit und kritische Frage, wenn wir magisch denkend zur Physik rüberschielen.

Physikalisch mathematische Modelle arbeiten oft mit Konstrukten, die man zwar mathematisch ausführen kann - die aber JEDER ANSCHAUUNG ENTBEHREN.

Ein Beispiel sind irrationale Zahlen. Damit kann man zwar rechnen - und am Ende des Rechenprozesses ein konkret darstellbares Ergebnis bekommen - aber irrationale Zahlen selbst sind jenseits aller konkreten Vorstellung und konkreten Anschauung.

Und besonders in der Quantenmechanik sind mathematischen Ergebnisse - halbe Spins zum Beispiel - anschaulich nicht nachvollziebar.

Hier die Frage - WAS TUN WIR EIGENTLICH, wenn wir solche Konstrukte in unsere Praktiken einbinden????

Also: magisch entwickele ich mich durch weiteren KONTAKT. Ich entwickele meinen feinstofflichen Sinn - und ERSPÜRE mich und anderes von INNEN.

Die Energien kann ich aber nicht nur erspüren in allen möglichen Parametern wie geometrische Muster, Wärmemuster, Qualität für Lebensvorgänge, Stärke, Frequenz, Dichte ... ich kann auch trainieren, diese Energien zu KREIEREN. Dinge aufzuladen. Diese spezielle Energie nicht nur erspüren - sondern auch bewusst zu erzeugen.

Das ist derzeit unsere Magie.

Hier haben wir es bei unserer Entwicklung mit KONKRETEN ERWEITERTEN WAHRNEHMUNGEN zu tun. Die wir - das sei kritisch gesagt - IRGENDWIE in unsere Vorstellung übernehmen und integrieren. Jeder anders.

Was tue ich aber KONKRET, wenn ich versuche, mathematische Konstrukte, die jenseits JEDER Anschauung sind - in meine konkrete Praxis zu übernehmen?

Was passiert dann genau? Ich vermute, dass DER VERSTAND dann sofort dieses INFORMATIONSLOCH mit irgendeiner verschwommenen visionären Anschauung ausfüllt.

Das würde mir magische Kraft nehmen.

Oder gelingt es mir so, jenseits des Verstandes zu kommen und die realen Kräfte jenseits des Verstandes zu bewegen?

Jedenfalls scheint das, was dann WIRKLICH passiert - unkontrollierbar zu sein - und bei jedem mag etwas völlig anderes sich einstellen - ohne dass es sofort bemerkt werden kann.

Was meint ihr zu diese zwei kritischen Fragen?

Und - gibt es noch mehr kritische Fragen?

In den schlauen Büchern zur Quantenmagie finde ich dazu keine Antwort. Deshalb, weil schon normale Magie dort nicht ELEMENTAL erklärt werden kann.

Basis einer jeden Magie - das ist aber nur meine derzeitge Erkenntnis - ist grundsätzlich das Beschwören irgendeiner Repräsentation auf allen möglichen Ebenen - reale Gegenstände, Gedanken, sogar Handlungen.

Bei Quantenmagie sehe ich das grosse ANDERE nicht. Was da gross anders sein soll.

Und wird argumentiert, dass das Quantenmodell deshalb für Magie effektiver sein soll, da es vielleicht NÄHER an der Realität ist als frühere Modelle oder irgendwelche Repräsentanten und Quantenmagie DAHER eine größere Resonanzkraft besitzt - dann gilt für mich Schwierigkeit zwei, dass unanschauliche Repräsentanten möglicher weise völlig unkontrollierbare KONKRETE Vorstellungen erzeugt.

________________________________________________

Das alles soll nicht heißen, dass ich Quantenmagie schlecht finde - oder sie nicht anwenden würde. Resonanzkraft ist für mich eine Frage der persönlichen AFFINITÄT - und die ist bei mir vorhanden für solche physikalische Modelle und INSPIRATIONEN.

Vielleicht ist diese Persönliche Affinität bei Magie betreffs der Repräsentanten wichtiger als die Nähe des Modells zur Wirklichkeit?

Besonders offen und interessiert bin ich auch für Fragen wie: was PASSIERT mit mir, wenn ich versuche, eigentlich unanschauliche Konstrukte ganz real zu fokusieren?

Und vielleicht verbirgt sich ja hinter den physikalischen Methoden, die diese völlig UNANSCHAULICHEN Konstrukte in ihre Modelle miteinbeziehen MÜSSEN - ja auch das Rätsel, warum wir MIT unserem Vorstellungsvermögen in keinen DIREKTEN magischen Kontakt mit der Realität kommen.

Das ist ja das, was im ZEN gesucht wird - REINES SO-SEIN - jenseits von InGedanken sein oder InVorstellungVon sein. Und Zen soll gar nicht so einfach sein --

Aber zurück zur Quantenmechanik - ist das schon reines SoSein - oder noch InGedankenÜber-Sein und völlig weg vom ReinenSoSein?

grüssli merlynn


[Editiert am 25/9/2013 um 15:21 von GeorgeTheMerlin]
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Artifex
Artifex


Beiträge: 122
Registriert: 20/6/2009
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 25/9/2013 um 22:01  
@Merlin:Der letzte Satz,das ist genau die interrressante Frage.
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Administrator
Speculum

Hephaestos
Beiträge: 322
Registriert: 18/10/2006
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 26/9/2013 um 08:45  
Also, ich hab vor ewigkeiten mal ein wenig Physik studiert, und einer meiner dozenten in Experimantalphysik sagte immer sinngemäß:

"Alle Modelle von Quanten sind schlichtweg falsch. Es gibt keine Teilchen oder Wellen oder Quanten, wir wissen nur, welche mathematischen Berechnungen zu unseren Experimenten passen"

Also - sowas wie ein Spin ist nur ein mathematischer Rechenausdruck. Wie -0,5. Alles andere ist pure Interpretation und Imagination in unserem Kopf.

Nur wir Menschen sind halt Konstruktivisten, und versuchen uns dann Modelle und Bilder zu machen, was denn sozusagen die "Bedeutung" dieser Rechnungen wäre.

In meinem Weltbild sind halt die Bedeutungen, Bilder und -Muster- die sich in unseren Köpfen und in der Welt da draußen befinden, das eigentlich magische. Quanten, Steine, Gebäude sind nicht magisch, nur der Geist und das Muster verleihen dem "Ganzen zeug da draußen" Bedeutung und Magie.


____________________
any sufficiently analyzed magic is indistinguishable from science

∵ indagator ∴ insolitus
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Incognitus
Incognitus

Kerzenflaemelein
Beiträge: 59
Registriert: 21/9/2011
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 7/10/2013 um 21:09  
Tolles Thema, tolle Gedanken

@Vau ... die letzte Frage scheint zwar die interessanteste Frage zu sein, allerdings finde ich darf man die "scheinbar nicht mehr ganz so interessanten, weil vielleicht schon einmal erdachten" Fragen - nicht vernachlässigt werden auf der Such nach der Antwort der scheinbaren "Kernfrage", in einem Spiel sind alle Teile gleich wichtig oder unwichtig


Zitat von Hephaestos

"Alle Modelle von Quanten sind schlichtweg falsch. Es gibt keine Teilchen oder Wellen oder Quanten, wir wissen nur, welche mathematischen Berechnungen zu unseren Experimenten passen"

Ha, das ist cool :thumbup:

Tja der Mensch macht scheinbar viel Unsinn um ihm dann einen Sinn zu geben

Zitat:
In meinem Weltbild sind halt die Bedeutungen, Bilder und -Muster- die sich in unseren Köpfen und in der Welt da draußen befinden, das eigentlich magische. Quanten, Steine, Gebäude sind nicht magisch, nur der Geist und das Muster verleihen dem "Ganzen zeug da draußen" Bedeutung und Magie.


Das Unbekannte, nahm das Sein, erschuff eine Welt und begrub es darin. Jeder Same sollte ein Wesen werden, jeder Sandkorn eine Erkenntnis. Fand ein Wesen eine Erkenntnis, so sollte dieser Korn sich lösen, auf dass Stück für Stück das Sein freigegeben wurde und alles ins Unbekannte wiederkehren konnte.

Leider finden nicht alle Wesen diese Erkenntniskörner, viele stolpern scheinbar blind darüber und ärgern sich warum es im Weg lag.

Mit Gruß
May


____________________
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 13/10/2013 um 23:00  

Zitat von GeorgeTheMerlin, am 25/9/2013 um 14:55

Das ist ja das, was im ZEN gesucht wird - REINES SO-SEIN - jenseits von InGedanken sein oder InVorstellungVon sein. Und Zen soll gar nicht so einfach sein --

Aber zurück zur Quantenmechanik - ist das schon reines SoSein - oder noch InGedankenÜber-Sein und völlig weg vom ReinenSoSein?


Hm was dazu wohl Rene Descartes sagen würde?


Zitat von Hephaestos, am 26/9/2013 um 08:45
Also, ich
"Alle Modelle von Quanten sind schlichtweg falsch. Es gibt keine Teilchen oder Wellen oder Quanten, wir wissen nur, welche mathematischen Berechnungen zu unseren Experimenten passen"

Ganz richtig. Alles nur Projektion. Aus der Ferne betrachtet ist alles ein Punkt. Und was soll ich von einem Weltbild halten in dem der Großteil des Universums aus "Nichts" besteht.
Antwort 4
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 28/10/2013 um 17:03  
Descartes sieht sieht das Denken als Bedingung für das sein.
Und das hier findet sich unter "Reflexion" bei Wikipedia:
"Eine „Erkenntnis der Erkenntnis“ wird schon von Platon angesprochen (Charmides 171c), Aristoteles nennt das „Denken des Denkens“ im Zusammenhang einer Erörterung des Glücks, das für ihn aus der geistigen Tätigkeit überhaupt entsteht:

„wenn nun der wahrnimmt, der sieht, daß er sieht, und hört, daß er hört, und als Gehender wahrnimmt, daß er geht, und wenn es bei allem anderen ebenso eine Wahrnehmung davon gibt, daß wir tätig sind, so daß wir also wahrnehmen, daß wir wahrnehmen, und denken, daß wir denken: und daß wir wahrnehmen und denken, ist uns ein Zeichen, daß wir sind (...)“."

Ich denke im Buddhismus fehlt die Unterscheidung zwischen Sein und Bewusstsein. Sein ist Das "erkannte" Äußerliche. Bewusstsein das Erkannte Selbst. Zum erkennen Braucht es immer ein Bewusstsein. Sein ohne selbst, das impliziert ein transzendentes allwahrnehmendes Wesen, das dir Geltung gibt, wenn du es nicht tust. Wenn du dir keine Geltung gibst, wird es niemand tun.(Spaßeshalber verliert der Satz auch nicht an Bedeutung, wenn man hier Liebe einsetzt. Ist Geltung Liebe?)

Wichtig ist sein Bewusstsein klar und frei von statischen Werten Oder Palritäten zu halten. Denn ihnen wohnen Absichten inne, die ich mit übernehme.

Wenn ich vor mir einen chaotischen Haufen Legos liegen habe. Kann ich mein Leben damit damit Verbringen zu weinen, er nicht aussieht wie ein Pferd. Ich kann es auch damit verbringen zu Philosophieren, wieso er nicht aussieht wie ein Pferd. Ich kann mir auch einreden, dass dieser chaotische Haufen genau das ist, was ich möchte und wieso es so gut ist.. In der Zeit hat vielleicht schon Jemand den Haufen in einen Hund verwandelt. Auf diesen Hund, kann ich das obige Schema erneut anwenden. Ich kann die Steine auch nehmen und ein Pferd damit bauen. Dann muss ich mich allerdings damit Konfrontieren, dass es vielleicht garkein Pferd ist was ich möchte. Was bleibt ist die Erkenntnis.

Das mag jetzt für den einen oder anderen nichtssagend klingen, das war aber auch Beabsichtigt.

Und zur Quantenfrage ein schönes Video auf Deutsch zum "Holografischen Universum" das entspricht so ziemlich meinem Realitätsverständnis. Wobei die Singularität nicht der Lineare Quell ist, sondern Lediglich logisch gefolgerte Kanal, der alles verbindet. ohne Persönlichkeit Oder Intention, denn diese Dinge Brauchen Kontext. Vielmehr hat die Veränderung eines Teils Auswirkungen auf das ganze. http://www.youtube.com/watch?v=1UjYq53fUhk
Antwort 5
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