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Autor: Betreff: schwarze Tür/ schwarzer Spiegel ???
Incognitus
Incognitus

Kerzenflaemelein
Beiträge: 59
Registriert: 21/9/2011
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
smilies/question.gif erstellt am: 15/12/2013 um 15:27  
Hi,

mal vor weg, mir geht es nicht um "den" schwarzen Spiegel als materielles Objekt.
(nehme aber auch gern dafür interessante Links entgegen)

Ich hoffe ich bekomme es einigermaßen beschrieben xD

Also, was haltet Ihr davon.

Ein schwarzer Spiegel oder Tür in einer Person.
Auf den ersten Blick für manche eher eine abschreckende Ansammlung an negativen Emotionen/ Erfahrungen what ever.
Aus einem "neutraleren" Standpunkt ein Effekt der dem Erblickenden den eigenen Schatten vor Augen hält und wo "schwarz" in dem Fall nur als mit negativen Dingen assozierte Farbe auftritt. Abschreckend dann in dem Sinne das sich der ein oder andere ungern mit seinen eigenen unaufgearbeiteten Schattenseiten konfrontiert sieht.

Meine Mutter hat eine schwierige Vergangenheit hinter sich wenn ich das mal so knapp formuliere.
Vor ein paar Jahren ging sie zu einer Frau, ich glaube war irgendwas "Einführung in die göttliche Matrix" oder sowas, spielt nicht so die große Rolle. Diese Frau nahm bei ihr eine wie sie es nannte "schwarze Tür" wahr, sie "ratterte" die Einführung halbherzig herunter und begann sich von meiner Mutter fernzuhalten (hatte sie meiner Mutter offen gesagt, das es aufgrund dieser Tür wäre, sie hatte halt angst etwas "davon" abzubekommen) in nachfolgenden wenigen Telefonaten war sie auch eher distanziert und schon fast herablassend.
Meine Mutter kennt seit einigen Jahren eine Heilerin, diese hatte ihr während ein paar schlimmen Jahren geholfen, dann war einige Zeit etwas weniger Kontakt (soweit ich das mitbekommen habe), die beiden haben sich aber immer angenehm gut verstanden. Nun war sie vor einiger Zeit wieder zur Behandlung bei ihr, einfach um noch ein paar vergangene Erlebnisse aufzuarbeiten. Auch die Heilerin bemerkte diese "schwarze Tür", wurde ängstlich und verbat meiner Mutter jegliche weitere Energiearbeit und auch sie selbst wollte nicht weiter behandeln (verständlich sogegesehen und vielleicht auch kein schlechter Rat).
Meine Mutter war wieder bei ihr, sie hat meiner Mutter eine kleine Behandlung gegeben (töricht genug von ihr wenn sie zuvor aus angst davon ablassen wollte) meine Mutter hatte ihr einfach ein paar aktuelle Ereignisse berichtet und über ihre Gefühle gesprochen. Daraufhin tickte die Heilerin völlig aus, wenn mans so sagen kann, und schnauzte sie an (meine Mutter sagte es selbst so) meine Mutter solle sich in Demut üben und nähe zu Gott suchen und was sich sie herausnehme selbst Gott zu spielen, etc.
Meine Mutter wahr sehr perplex und fühlte sich auch nicht wirklich angesprochen von der Heilerin, es war eher so als würde sie Situationen aus ihrer eigenen Vergangenheit abspulen und auf meine Mutter projezieren.


Meine Idee von der "schwarzen Tür" ist eher etwas was ich "schwarzen Spiegel" nennen würde, wobei die Bezeichnung ja an sich keine Rolle spielt.
Ich denke das es da etwas gibt, das quasi ihre Fähigkeit ist anderen ihre verdrängten Seiten zu offenbaren, sie mit ihrem "wahren Selbst" zu konfrontieren damit sie ihre Möglichkeit sich weiterzuentwickeln wieder wahr nehmen.
Etwas das in ihr vielleicht genau aufgrund ihrer eigenen schweren, fast schon traumatischen Erfahrungen "erwacht" ist. Das sie selbst so einen "qualvollen" Weg gewählt hat um dann die Fähigkeit zu haben anderen zu helfen. Sich selbst nicht mehr vor Abgründen zu scheuen und anderen einen Weg solche Abgründe zu überwinden zeigen zu können.

Ich glaube sie selbst ahnt etwas ähnliches, ich bin mir aber nicht sicher wie weit Ihre Vorstellung von sowas wirklich geht.

Sollte ich Ihr meine Idee erzählen? Ich denke es würde ihr gut tun, aber es könnte auch sein das es sie auf einen zu festen weg lenkt.

Anyway, ich freue mich auf eure Gedanken dazu. Ich bin für alles offen ;)
Falls jemand Gegenfragen hat, beantworte ich auch gern.

Mit Gruß
May


[Editiert am 15/12/2013 um 15:28 von Kerzenflaemelein]



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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
Beiträge: 1499
Registriert: 3/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 15/12/2013 um 23:51  
Zunächst mal fällt auf, dass die ANDEREN austicken - dann aber sagen, deine Muter sei das Problem.

Sie würden aber nicht austicken, wenn die Mutter nicht IHR EIGENES VERDRÄNGTES PROBLEM ausgelöst hätte. Sich von der Mutter fernzuhalten ist dann der Versuch, ihr eigenes Problem, welches ausgelöst wurde, weiterhin zu verdrängen. Zu diesem Verdrängungsversuch gehört auch, der Mutter die URSACHE zu geben - oder die Schuld. Und zu verdrängen, dass die Ursache einer AUSLÖSUNG in ihnen selbst liegt.

Ich finde, das hast du richtig gesehen - und solltest es deiner Mutter so sagen können.

Wäre es nicht so, würde deine Mutter NICHTS auslösen können. Nicht einmal, wenn sie es wollte. Würde sie nichts auslösen, könnten diese sogenannten Heiler auch ihre Heilungsarbeit machen.

Also hat deine Mutter einen dunklen Fleck - den sie loswerden will - sucht sich dafür aber Heiler oder Berater, die denselben dunklen Fleck haben, der ausgelöst wird und die Heiler und Berater unfähig macht - zu heilen.

Hier ist die METAPHER vom schwarzen Spiegel oder der schwarzen Tür treffend. Allerdings ist schwarze Tür nur eine Metapher für einen Vorgang, den die erste Frau nicht verstanden hat. Mehr nicht. Mehr ist nicht dahinter. Sie sieht nur die dunkle Tür - durch die sie SELBER nicht gehen will. Denn dann würde sie dort sich selber sehen können.

Die Lösung für deine Mutter wäre, einen Heiler zu finden, bei dem ihr dunkler Fleck NICHTS auslöst. Das scheint deiner Mutter allerdings schwer zu fallen - da sie unbewußt zielsrebig immer GENAU! denjenigen findet, der IN RESONANZ zu ihrem dunklen Fleck steht.

Bewußt sucht sie Heilung - VERÄNDERUNG, BEWEGUNG.

Unbewußt sucht sie Resonanz - oder Verständnis über Resonanz.

Für einen Schattenanteil ist oft Liebe=Resonanz. Das könnte sich auch in ihrer Partnerschaft wiederspiegeln.

Resonanz ist nicht die Suche nach Veränderung - sondern die Suche nach einer BESTÄTIGUNG des Status Quo.

Ja - jeder hat so seine Strategien, nicht geheilt zu werden, sprich: zu verdrängen.

:) merlYnn


[Editiert am 16/12/2013 um 01:54 von GeorgeTheMerlin]
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Incognitus
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Kerzenflaemelein
Beiträge: 59
Registriert: 21/9/2011
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 16/12/2013 um 11:37  
Ich danke dir Merlynn,

Ja ich denke es ist ein wechselseitiges Spiel aus Resonanzen und alten Konditionierungen, bzw. unbewusstem Verlangen nach Bestätigung eines Selbstbildes welches sie sich in der Kindheit angeeignet hat.

Sie ist inzwischen sehr weit gekommen was auflösen und loslassen angeht.
aus meiner Sicht ist sie mitten drinn im Prozess da sich alles zum guten wendet und sie wieder einen klaren Weg vor sich sieht. Ich denke ihr vorerst letzter Schritt den sie noch zu bewältigen hat ist eine art loslassen das sie etwas vergessen haben könnte aufzuarbeiten. Quasi das dunkle Unbekannte in ihr, was sie selbst fürchtet dass es ihr, wenn endllich alles toll geworden ist, alles wieder kaputt macht. Insofern denke ich auch, dass das anziehen dieser Frauen die in Resonanz zu dem dunklen Teil stehen eher eine Art Selbstbestätigung ist das es doch irgendwo eben noch etwas in ihr gibt.

(wie der Elefant der als jungtier mit einem schweren Seil an einen Pflog gebunden wurde und selbst ausgewachsenen Alter sich nicht traut wegzurennen obwohl es nun ein leichtes für ihn wäre das Siel zu zerreißen)

Aber auch das ist besser geworden, bei der ersten Frau war sie total am Boden zerstört gewesen. Bei der zweiten hat sie es distanzierter betrachten können.

Ich denke auch, selbst wenn es noch etwas unbekanntes in ihr gibt, dann ist das halt so. Sie ist sehr weit gekommen und alles hat seine Zeit, auch was Heilung angeht.

Und zu dem einen Heiler, ich denke den/die hat sie schon längst gefunden ;)

Auf ihrer Suche nach Veränderung ist es im Moment ihre Aufgabe, die bereits eingetretene Veränderung zu fühlen, zu genießen und geschehen zu lassen. Zu Vertrauen.

Es kann sein das diese Fähigkeit, wie ich es im ersten Moment beschrieben habe, nur vorläufig ist. Dennoch wird es ihr ein paar Tore öffnen denk ich.

Mit herzlichem Gruß
May


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Artifex
Artifex


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Registriert: 23/12/2009
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 21/12/2013 um 14:43  
ich tendiere auch zu der aussage von george.

ev. ist es ein sogenanntes loch im energiesystem. diese löcher werden als schwarz und leer erlebt, also ein mangel, der durch die ablehnung eines bestimmten teiles entsteht. wenn man in die löcher hineinspürt, kommt man dem thema durchaus auf die spur.
die löcher führen dazu, dass wir unbewusst versuchen, sie zu stopfen (manipulatives verhalten, missbräuchliche egoanteile).
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Incognitus
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Kerzenflaemelein
Beiträge: 59
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Status: Offline
Geschlecht: weiblich
smilies/cool.gif erstellt am: 27/12/2013 um 22:18  
Nachdem ich jetzt die Weihnachtstage bei meiner Mutter verbracht habe..

folgendes Resumé:

zuerst würd ich wenn ich mir meinen Einstiegs Post so anschaue, alle "sie"s und "meine Mutter" durch "Ich" ersetzen.

Nicht das ich das nicht vorher schon hätte so sehen können aber jetzt bin ich ziemlich überzeugt davon das wenn überhaupt ich so ein schwarzen Klumpen in mir rumschleppe, und meine Mutter wie eigentlich immer wenn man meint des "Problem" in jmd. anderem zu sehen nur mein Spiegel ist. Insofern sofern stimmt zumindest der Teil mit de Spiegeleigenschaft so von der Formulierung.

Ich habe ihr das mit der Fähigkeit so nicht gesagt. Es ergab sich einfach nicht und letztlich dachte ich mir dann einfach es reicht wenn ich es so sehe, immerhin fand ich immer mehr dahin das alles was ich verändern will in mir liegt (wiedermal).

kurze Zusammenfassung der letzten Tage ist also, das ich mich zu Hause entspannen konnte, mein Energielevel immer mehr nach unten ging (vielleicht auch nach oben, ist ja relativ oder so) und ich mich wie eine ausgequetschte Orange fühlte, bis ich einfach aufhörte auf Fragen und Gespräche einzugehen weil ich nicht mehr konnte und dann vorgestern eine "falsche" Formulierung fand, damit genau ins schwarze traf, meine Mutter zutiefst gedemütigt ausm Haus rannte und ich in meiner mir schon lange bekannten Angst explodierte und mich nicht erinnern konnte jemals so frei, gleichzeitig heulen und schreien gekonnt zu haben. Nachdem sie irgendwann wieder im Haus war, folgten Stunden der Stille unterbrochen von Tränen. Irgendwann fingen wir an uns aus zu quatschen, haben ein paar neue Erkenntnisse gewonnen und dann war die Welt fast schon wieder heile und wir sind einen schritt weiter ...


Danke auch dir noch für deine Antwort, Alles und Nichts. Obwohl ich sagen muss das ich dieses Loch oder wie auch immer man es nennen möchte eher als etwas relativ handfestes Wahrnehme, etwa vergleichbar mit einer Lampe die in ein schwarzes Tuch gehüllt ist. Oder so.

Ich werde fortan mein dunkles Wesen hegen und pflegen, dass es sich weiterentwickle und irgendwann flügge werde uns mein inneres Haus im guten verlassen möge. Es gibt einen schattigen Teil im Wald meines innere Gartens, ich werde wohl ein paar Spaziergänge dorthin unternehmen.

Mit Gruß
May

Edit:
Wie auch immer. Ich könnte sagen das ich fast mein Ganzen bisheriges Leben in die falsche Richtung gerannt bin, da ich unbedingt eine andere Richtung wählen wollte. Aber als wer eigentlich? Mein einziger Bezugspunkt bin ich selbst, also bin ich eine andere Richtung als Ich Selbst gerannt. Im nach hinein fraglich wie so etwas passieren kann. Aber es geht wohl nicht darum in welche Richtung ich renne, sondern zu erkennen das es keine Richtung gibt wenn ich (bzw. meine Wahrnehmung) der Bezugspunkt bin und das ich mich entsprechend auch langsam bewegen kann, sonst würde ich ja versuchen mich selbst zu überholen oder so. Wer es eilig hat soll langsam gehen, oder wie war das. Ich muss auf alle fälle endlich mein Leben leben, und nicht nur drüber nachdenken das ich es lebe. Dabei habe ich selbst noch letztens geschrieben "no risk, no fun" xD lol .... Ich bin ein riesen großer Angsthase, Heuchler und Klugscheißer. Sorry für alle die was abbekommen haben.
Nehmen wir einen Töpfer der etwas Ton auf einer sich drehenden Töpferscheibe zu einem Gefäß formen will, über seine Arbeit verliert er sich in Gedanken und verliert das Gefühl für die Geschwindigkeit der Scheibe. Sie dreht sich zu schnell und das Tongebilde zerreißt und fliegt in Fetzen in alle Richtungen des Raumes auseinander. Ich fühle mich gerade wie dieser Ton.
Ich werde jetzt Töpferer und setze mich wieder zusammen ;)


[Editiert am 28/12/2013 um 12:13 von Kerzenflaemelein]



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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 6/1/2014 um 23:36  
Ach, auch falsch ist nur relativ, manchmal ist der Faden eben auch ein Tau dass einem nach langer Haltlosigkeit ins Gesicht klatsch. Anfangs mag man sich darüber ärgern, doch gibt es einem auch den lang ersehnten Halt. Und wer würde diesen zu schätzen wissen, wenn er nicht vorher die Haltlosigkeit kennengelernt hätte.
Sich daran zu erinnern nicht der Ton zu sein, macht die Situation ertragbar. Sich daran zu erinnern, dass man der Töpfer ist, lässt sie einen meistern.

Die kälteste Stunde der Nacht ist jene, kurz bevor die Sonne aufgeht. :cool:
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Lux
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Aiyana
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red_folder.gif erstellt am: 2/2/2014 um 01:08  
Hi,

da wir alle große Klugscheisser sind *grinst*geb ich hier auch meinen Senf dazu.

"Jemandem einen Spiegel vorhalten"
.... ist eine sehr alte Sprachwendung. Und ich denke wir alle tun dies bewusst oder unbewusst, wenn wir andere Menschen treffen. Dies führt gern zu Stress und Diskussionen, verletzten Gefühlen etc. auch unter normalen Umständen.
Vielleicht kann man es auch als "Wie man in den Wald hineinruft.." formulieren. Beides wirkt sich ähnlich aus.

So. Dies zum psychologischen Bereich - dies ist das vollkommen normale menschliche Verhalten.

Spiegel sind hinten schwarz - wusstet ihr das? Anders kann sich auf der polierten Fläche nichts spiegeln. Also sind alle Spiegel .. schwarz.

Was meine Vorsprecher sagten hat definitiv Hand und Fuß. Dazu kann ich nur eines noch zufügen:

Es gibt Menschen deren Aufgabe es ist andere anzustupsen, damit sie ihren Weg gehen können, es gibt solche Aufgaben, die es erfordern mit anderen Menschen einen Teil des Weges zu gehen .. und anscheinend auch solche, die andere mit Dingen konfrontieren sollen, die sie eben nicht so gerne an sich selbst wahrnehmen.

Deine Mutter, vielleicht auch du selbst, könntet solche Menschen sein, die den Pfad des Spiegelns gehen. Dazu sollte man allerdings sehr selbstbewusst und in sich stabil sein. Wäre villeicht sinnvoll daran zu arbeiten? Weil solche Erlebnisse wie mit den sogenannten Heilern sind doch schwer zu verarbeiten.

Gruß

Aiyana


* Nein, es ist kein offizieller Pfad es ist ein Job - auch wenn ich die Pfadformulierung nett finde.


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Incognitus
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Kerzenflaemelein
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red_folder.gif erstellt am: 2/2/2014 um 15:16  
Hi Aiyana,

du hast durchaus auch recht mit dem was du sagst, das ganze mit der Wahrnehmung, spiegeln, in den Wald reinrufen ... findet man auch gut in dem ganzen Thema Gesetz der Resonanz und Co. ;)
Aber ich finde es auch immer wieder spannend wie viel "Wahrheit" in scheinbar alltäglichen oder gar vergessenen Sprichwörtern und Mundarten liegt :)


Zu den Spiegeln muss ich allerdings sagen, bevor es die Spiegel gab wie sie heute üblich sind waren Spiegel meist auch einfach polierte Metallscheiben gewesen, z.B. Bronzespiegel die sind meines Wissens nicht schwarz auf der Rückseite. Und auch normale Spiegel sind wohl unterschiedlich, je nachdem wie sie hergestellt sind, mit welchem Metall beschichtet etc.

Zitat:
Es gibt Menschen deren Aufgabe es ist andere anzustupsen, damit sie ihren Weg gehen können, es gibt solche Aufgaben, die es erfordern mit anderen Menschen einen Teil des Weges zu gehen .. und anscheinend auch solche, die andere mit Dingen konfrontieren sollen, die sie eben nicht so gerne an sich selbst wahrnehmen.

Deine Mutter, vielleicht auch du selbst, könntet solche Menschen sein, die den Pfad des Spiegelns gehen. Dazu sollte man allerdings sehr selbstbewusst und in sich stabil sein. Wäre vielleicht sinnvoll daran zu arbeiten? Weil solche Erlebnisse wie mit den sogenannten Heilern sind doch schwer zu verarbeiten.


Ja das ich denke auch. Allerdings denke ich auch das jeder diese Aufgabe zu unterschiedlichen Zeiten und Bezugspunkten in seinem Leben mal durchläuft. Die einen halt mehr die anderen weniger.
Selbst bewusst ist meine Mutter durchaus, nur ihre innere Stabilität musste sie erst wieder mühselig aufbauen. Ich glaub dieses ganze Spiegelthema, egal ob bewusst der unbewusst, viel ihr im allgemeinen ihr bisheriges Leben eher schwer, wenn man davon nicht so die Idee hat ist es schwer das aus dem erlebten herauszufiltern, und sie neigte dazu alle was irgendwie kritikbehaftet war, persönlich zu nehmen. So entsteht schnell der Eindruck die ganze Welt sei gegen einen und das Selbstwert Gefühl fängt langsam an sie ein Loch im Boden zu graben ;)

Ich denke das Thema wird auf alle fälle noch irgendeines gemütlichen Abends mal wieder für Gesprächsstoff sorgen zwischen ihr und mir, ich bin schon gespannt welche Erkenntnisse diesmal dazu kommen.

Mit Gruß
May


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Aiyana
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Registriert: 1/2/2014
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red_folder.gif erstellt am: 3/2/2014 um 00:49  

Zitat:
Selbst bewusst ist meine Mutter durchaus, nur ihre innere Stabilität musste sie erst wieder mühselig aufbauen.


Das ist gut, das sie selbstbewusst ist und ja, das Leben neigt dazu dir immer wieder die Füße unter dem Körper wegzuziehen.

Zitat:
So entsteht schnell der Eindruck die ganze Welt sei gegen einen und das Selbstwert Gefühl fängt langsam an sie ein Loch im Boden zu graben ;)


Das geht sehr vielen so.

Auf jedenfall wünsch ich euch viel Glück und alles Gute.

Was die Spiegel angeht: Ja, ich weis das früher Bronce scheiben und co benutzt wurden, auch Wasseroberflächen.. aber das waren für mich keine wirklichen Spiegel.

*schmunzelt*

Grüße

Aiyana


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Gast

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red_folder.gif erstellt am: 6/2/2014 um 12:54  

Zitat von Kerzenflaemelein, am 2/2/2014 um 15:16

Aber ich finde es auch immer wieder spannend wie viel "Wahrheit" in scheinbar alltäglichen oder gar vergessenen Sprichwörtern und Mundarten liegt :)

Ja, ein sehr interessantes Thema.
Antwort 9
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