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Autor: Betreff: Das keltische Kreuz
Lux
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Lucifer
Beiträge: 9
Registriert: 18/6/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 19/6/2006 um 21:11  
Das keltische Kreuz ist eine sehr beliebte Variante zum Kartenlegen.
Hier eine kleine Übersicht für alle, die nicht wissen, wie das aussieht:

http://www.holodaro.com/crowley-tarot/L … geart.html

Da das etwas "kompliziert" zu verstehen ist, hier ein paar erläuternde Worte zu den einzelnen Punkten (wie ich es auslege!!!):

1. Das ist die Persönlichkeitskarte, die nach der Numerologie errechnet wird (d.h. Das Geburtsdatum wird so errechnet, daß Tag und Monat zum Jahr addiert wird und danach die Quersumme gebildet wird, bis nur noch eine Zahl zwischen 0 und 21 übrig bleibt). Diese Karte wird vor dem Mischen herausgenommen.

2. Diese Karte zeigt eine wesentliche "Förderung" oder "Einschränkung" in der Person an. Dies ist wichtig, um einen wichtigen Aspekt der Persönlichkeit freizulegen und für die nachfolgende Deutung zu erkennen.

3. Die Bewußtseinskarte gibt Aufschluss darüber, was die Person einerseits allgemein wahrnimmt und mit dem Kopf bearbeitet und andererseits gibt es den Ansatz für die Fortführung der Deutung. Unter dem Punkt 7 ist eine "zusammenfassende Betrachtung" der Person zur Fragestellung, weswegen die Bewußtseinskarte mit entscheidend ist.

4. Die Karte des Unterbewußten gibt uns Informationen darüber, welche Entscheidungen "mit dem Bauch" getroffen werden. Sie sagt uns, wie der Fragende in Situationen, die nicht mit dem Kopf entschieden werden, sich verhält.

5. Die Vergangenheitskarte gibt uns Aufschluss über Dinge, die in der Vergangenheit passiert sind und im Zusammenhang mit der Frage stehen.

6. Das ist die erste Zukunftskarte. Sie gibt erste Ansätze für die nähere Zukunft, welche sich von der bisherigen Legung als vorläufige Synthese herausstellt. Außerdem ist sie "Grundlage" für die weitere Legung.

7. Dies ist die Karte, die den Fragenden im Zusammenhang mit der Fragestellung darstellt.

8. Die Umweltkarte zeigt uns, wie der Fragende von außen im Bezug auf die Fragestellung beeinflusst wird. Dies können Situationen/Ereignisse/Erlebnisse oder Personen sein, die aktuell oder in näherer Zukunft auftreten werden.

9. Diese Karte zeigt Hoffnungen und/oder Ängste im Bezug auf die Fragestellung.

10. Dies ist die zweite Zukunftskarte. Sie ist die Synthese aus der gesamten Legung. In manchen Legungen ist sie schwer zu deuten, weswegen ich dieses System um eine weitere Karte erweitert habe.

11. (nicht angezeigt) Diese Karte ist ohne Bezeichnung. Sie dient lediglich zur eindeutigeren Bestimmung, was genau die zweite Zukunftskarte unter 10. uns sagen will. Es ist eine Hilfestellung und löst mögliche Ungereimtheiten in der Legung auf.

Soweit das Legesystem und ihre Erklärung. Meine persönlichen Legungsmerkmale habe ich jeweils, wenn gefordert, dazu geschrieben. Allerdings gehen die Meinungen und Positionsmöglichkeiten aus "Lehrbüchern" hier auseinander.

Ich habe dies aus zwei Gründen ausführlich beschrieben.
1. Um all jenen Interessierten mal einen kurzen Überblick zu geben.
2. Um den Erfahrenen um ihre Meinung dazu bitten und zu fragen, ob sie schon mal Legungen hatten, die schwer zu deuten waren bzw. umständlich waren. Hattet ihr schonmal eine Hilfskarte dazugenommen? Wenn ja, welche Erfahrungen habt ihr gemacht?


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Incognitus
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gusion
Beiträge: 74
Registriert: 4/2/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 29/6/2006 um 20:33  
Hi Lucifer,

es kommt bei immer mal wieder vor das Legungen schwer deutbar sind. Das hat , wie ich meine weniger was mit einem bestimmten Legesytem oder der bestimmten Kartenauswahl zu tun, sondern zeigt meistens daß das Thema noch nicht 'reif' ist. Ich empfinde das wie eine Art Blockade und lasse dann für den Moment das Thema ruhen.
Auch eine zu starke Erwartungshaltung kann zu einer Deutungsblockade führen.
Ebenso wenn man die Frage nicht klar formuliert hat.

Zu ergänzenden Karten greife ich eigentlich nur, wenn die Legung sowieso gut lief und einfach weitere Informationen gebraucht werden.
Aber auch da bin ich sehr zurückhaltend und lege lieber noch ein komplettes weiteres Bild, wenn denn noch viele weitere Fragen sind.

Sehr schwierige Bilder müssen manchmal auch erstmal n Viertelstündchen auf dem Tisch 'ziehen' - also erstmal ein Kaffee trinken , n bisschen reden und dann noch mal drüberschauen. Schon oft habe ich erlebt das die Karten dann 'plötzlich' glasklare Infos gegeben haben.

Das sind so meine Erfahrungen
lg
gusion


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Lux
Lux

katze
Beiträge: 4
Registriert: 29/6/2006
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 1/7/2006 um 10:30  
hallo zusammen!

ich lege auch in den meissten fällen noch eine zusatzkarte.... kommt aber wirklich auf das bild an und ob ich tiefer auf bestimmte themen einsteigen will/muss!
allerdings tu ich mich mit dem keltenkreuz immer schwer, wenn ich für mich lege.... da zieh ich das narrenspiel vor und muss mich immer wieder über die deutlichen aussagen meiner karten wundern ;)
hatte vorgestern die letzte sitzung und hab zwei stunden gebrütet..... allerdings kommt auch oft der aha-effekt, oder mir ist von vorneherein klar, welche karten kommen. gerade wenn man immer ein system legt, weiß man oft schon, zu welchen themen die karten ihre aussagen machen! zumindest ist das meine erfahrung.
muss dazu sagen, dass ich nicht wirklich oft oder regelmässig lege..... ist immer ein gefühl, dass mich drängt mal nachzuschauen was los ist.... wie vorgestern zum beispiel.
ich wurde morgens wach, und der erste blick ging zu meinen karten ;)
war ein heftiger aber dennoch ungemein klarer start in den tag *lach*

hat sonst jemand erfahrung mit dem narrenspiel? würde mich interessieren, was ihr dazu sagt.

liebe grüße vom kätzchen
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Lux
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Lucifer
Beiträge: 9
Registriert: 18/6/2006
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 1/7/2006 um 12:08  
@ Gusion

Die Frage nach dem "Ist eine Zusatzkarte sinnvoll?" ist für mich unerheblich. Ich denke, es kommt auf mehrere Faktoren an wie z.B. welche Karten man nimmt, wie sehr man in die Fragematerie eingeht etc.

Ich finde (und das soll jetzt bitte keine falsch verstandene Kritik sein!!! es geht nur ums allgemeine), dass in manchen Fragestellungen ein klein wenig mehr als nur Fingerspitzengefühl und Kartenkenntnis erforderlich ist... Viele Dinge können nur mit viiiiel Intuition gelöst werden. Ich hatte schon Karten liegen, die auf den ersten Blick keinen Sinn ergaben, aber sich nach und nach zu einem Bild geformt hatten. Die Zusatzkarte war in diesen Situationen seehr hilfreich... ^^

Gruß

Lucifer


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Incognitus
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gusion
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 3/7/2006 um 10:30  
servus zusammen,

@lucifer:
ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen:
man braucht zuerst einmal Intuition, bei jeder Frage die man mit Orakeln beantworten will. Das Orakel ist Beiwerk - und wird immer die Grenzen des Users aufzeigen.
Desweiteren muss man , sofern man die Karten auch für andere legt, ein hohen Wert an Emapathie haben. Die Bereitschaft in die Realität des anderen einzutauchen
(darum ist es manchmal schwer für sich selbst zu orakeln - wer will schon seine eigene Realität akzeptieren?).

@Katze
also ich hatte gerade mit dem Narrenspiel anfangs meine Probleme - mittlerweile schätze ich es aber als die Legemethode um Prozesse in ihrer Entwicklung zu durchleuchten.

gruß
gusion


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Lux
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Lucifer
Beiträge: 9
Registriert: 18/6/2006
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 4/7/2006 um 09:20  
Gusion, das ist seeehr gewagt, aber du hast Recht!
Natürlich braucht man eine gehörige Portion Intuition, um z.B. Tarotkarten richtig legen und deuten zu können. Wobei diese Intuition auch "antrainiert" werden kann.
Die Frage nach dem Empathie-Bedürfnis ist für mich nicht relevant. Ich kann für jeden die Karten legen und deuten. Im Zusammenhang mit der Empathie ist die "Verpackung" der Kartendeutung wichtig, nicht das Empathie vorhanden ist. Denn man kann die Karten deuten und "positiv" wie "negativ" in Worte fassen. Das ist, denke ich, der entscheidene Einfluss der Sympathie oder Empathie.
(kleiner Hinweis: Sympathie ist die Zuneigung, Empathie die Abneigung... *g*; ich denke, du meintest Sympathie :D ).


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Incognitus
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gusion
Beiträge: 74
Registriert: 4/2/2006
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red_folder.gif erstellt am: 4/7/2006 um 11:43  
hi lucifer -
Wikipedia meint:
Als Empathie (griech. = Mitfühlen) bezeichnet man die Fähigkeit eines Menschen, sich kognitiv in einen anderen Menschen hineinzuversetzen, seine Gefühle zu teilen und sich damit über sein Verstehen und Handeln klar zu werden (Einfühlungsvermögen). Der Begriff wird im deutschen Sprachraum seit dem Ende der 1960er Jahre von Psychologen, Pädagogen und Soziologen verwendet.
Perspektivenübernahme ist eine Technik bzw. Fähigkeit aus der Sozialpsychologie, bei der man sich in die Rolle und Position eines anderen hineinversetzt und versucht, die Welt aus dessen Sicht zu sehen.
Außerdem wird darunter die Fähigkeit verstanden, auf andere Werthaltungen und Normen eingehen, sie in die Person integrieren und neue soziale Rollen annehmen zu können.

XXX

Und das halte ich für wichtig , nicht ob mir jemand passt oder nicht, sondern sich auf den anderen einlassen.
Jeder kann für jeden die Karten legen und deuten - gar keine Frage - aber entscheidend ist doch was 'hinten rauskommt'. Hab ich den anderen in seiner Welt geholfen oder habe ich nur einen Transfer von Informationen vorgenommen ohne die Struktur des Gegenüber zu würdigen.
lg
gusion


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