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Autor: Betreff: Reise ins Element Feuer
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Lussia
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red_folder.gif erstellt am: 12/2/2006 um 18:56  
Nachdem ich durch das eiserne Tor in die "andere" Welt eingetreten war, sp?rte ich sofort eine trockene Hitze, die mich umfing; ich h?rte ein Grollen, tief unter mir und bemerkte mit einigem Unbehagen, dass ich mich auf dem Kraterrand eines Vulkanes befand. Ich hatte einen herrlichen Rundblick auf bizarre, schwarze und hohe Gesteinsformationen, der Himmel war ger?tet und ich begann den Abstieg in den Schlund des Kraters. Immer tiefer schritt ich die Stufen hinab, die innerhalb des Kraters in die felsige Wand hineingehauen waren, bis ich ganz unten auf einem kreisrunden Platz angekommen war. Verschiedene G?nge f?hrten von diesem Platz in verschiedene Richtungen. Ich w?hlte mir einen aus und sah, dass der Gang von Fackeln, die in der Mauer eingelassen waren, schwach beleuchtet war. Je weiter ich ging, um so schwacher wurden der Schein der Fackeln und es zeigten sich kleine Fl?mmchen beidseits des Pfades, die mit jedem Meter, den ich vorw?rts schritt, wuchsen, und die Flammen z?ngelten bereits um meine Beine und ich begann zu laufen, nicht wissend wohin, bis mich eine tiefe donnernde Stimme wie angewurzelt stehen liess. Ich fragte sch?chtern, wer dies Wesen sei und erhielt zur Antwort, die G?ttin des Feuers, die sich verzehrende Glut, die lodernde Kraft der Sexualit?t, der Kreativit?t und des Mutes. Vor mir er?ffnete sich ein Inferno und in den Flammens?ulen erkannte ich eine kr?ftige, weibliche Gestalt mit pechschwarzen langen Haaren, das Gesicht war von mir abgewendet und ich konnte ihren Blick nicht erhaschen. Breitbeinig, nackt und mit angewinkelten Armen stand sie zwischen den Flammen wie ein weiblicher Held.
Ich fragte sie, ob ich mit einer der sie umgebenden Flammen mich verschmelzen d?rfe, um so eine Taufe einzugehen, um mir die Qualit?ten des Elementes Feuers einzuverleiben. In der Gestalt einer Feuers?ule h?pfte, loderte und z?ngelt ich, sp?rte diese gewaltige Energie in mir und trennte mich nach einiger Zeit von diesem Flammenwesen. Gefasst und erf?llt mit Dank entfernte ich mich von diesem Platz und begab mich bereichert auf den R?ckweg in die allt?gliche Ebene.
Lussia


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Mondwoelfin
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red_folder.gif erstellt am: 2/12/2007 um 15:59  
Hallöchen Lussia!

Hast du mittlerweile auch die anderen Elemente bereist? Hattest du das Element Feuer als Ziel gewählt, oder bist du "zufällig" (*grinst breit*...als ob es Zufälle gäbe...) dort gelandet?

Ein sehr schönes und lehrreiches Erlebnis, welches du da hattest

Ich kenne das Bereisen der Elemente nur aus der Krafttierarbeit, und habe es als sehr aufschlussreich empfunden. *lächelt*

Danke, daß du dein Erlebnis mit uns (mir) geteilt hast. :luxhello:

LG
Mondwölfin
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Lussia
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red_folder.gif erstellt am: 5/12/2007 um 21:38  
Sei gegrüsst, geschätzte Mondwoelfin

Herzlichen Dank für deine Antwort auf den Reisebericht des Elementes Feuer! Ja, es gab eine Zeit, da hab ich leidenschaftlich und oft schamanische Heilreisen unternommen, darunter eben auch in die 5 Elemente (Erde, Wasser, Luft, Feuer, Aether) und zwar waren dies so eine Art Inspektions-Reisen, wo man das Element bereist und schaut, ob die Landschaften und Wesen in jener bereisten Welt inetwa dem Inventar des jeweiligen Elementes entsprechen. Wenn nicht, dann hat das direkt einen Einfluss im Handeln und Erleben auf der 1. Aufmerksamkeit (Alltagserleben) und es kann während der Reise eine Veränderung vorgenommen werden (am besten mit einer Begleitperson, die sich in diesen Dingen auskennt...)

Ich geb dir ein Beispiel: das Element Erde zeigt sich, wenn optimal, von einer kargen, trockenen Landschaft, mit wenigen Bäumen, steinig oder auch zuweilen felsig (kurz umrissen). Als ich mein eigenes Element Erde bereiste, hörte ich schon von weitem ein gewaltiges Rauschen und bemerkte, wie sich das Meer über eine riesige breite Klippe in einen reissenden Fluss ergoss, der die Ufer seines Bettes mit sich riss und überall war Triebsand, alles in Bewegung und nirgendwo ein fester Untergrund.

Diese Beschreibung würde nun eher ins Element Wasser gehören, nicht jedoch in die Welt des Elementes Erde. Wenn ich mich im Alltag beobachtete, war es denn auch so, dass ich oftmals das Gefühl hatte, keinen sicheren, festen Boden unter den Füssen zu haben, alles, was ich mir aufbaute, schwemmte es irgendwie wieder weg, ich war total emotional und hatte Mühe, Abstand zu einer Sache zu gewinnen, die mich stark beschäftigte. Das heisst, die Strukturen, die sich der Mensch zu seiner besseren Orientierung schafft, waren für mich nicht mehr erfahr- oder fühlbar.

Also in der zweiten Aufmerksamkeit, während der Reise, ist ja alles möglich und so machte ich mich daran, eine grosse Staumauer zu bauen, damit das tosende Meer sich nicht mehr in diesen immensen Fluten in den Fluss ergiessen konnte. Sofort nahm die Fliessgeschwindigkeit des Flusses ab und er nahm auch weniger Ufer mit. Ich liess während dieser Reise lange und stark die Sonne auf den Triebsand brennen, und die überflutete Landschaft begann zu trocknen und feste Erde durfte entstehen, die fruchtbar war. Ich liess es mal dabei bewenden, so dass halt doch noch Wasser in meinem Element Erde vorhanden war, aber nicht mehr in so einer zerstörerischen Art. Im Alltag zeigte dies sich sofort, indem ich nach und nach wieder Strukturen aufbaute, die mir so etwas wie Sicherheit und Orientierung geben konnten. Die Gefühle/Emotionalitäten (das Wasser in der Erde) sind zwar immer noch vorhanden und manchmal gerate ich auch wegen Kleinigkeiten in Panik, doch gelingt es mir dann aber auch, wieder Abstand zu gewinnen, mich zu "erden" und mich nicht von den Gefühlen wegspülen zu lassen.

Ok, nun hoffe ich, ich konnte dir eine Beschreibung von einer Heilreise geben, mit der man tatsächlich "praxisbezogen" arbeiten kann. Diese schamanischen Reisen sind ein wunderbares, farbiges und kreatives Werkzeug, wenn es darum geht, etwas über die eigenen Seelenlandschaften und die unzähligen Wesen, die dort wohnhaft sind, zu erfahren.

Gerne hoffe ich, du kannst damit etwas anfangen und grüsse dich herzlich

Lussia


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Mondwoelfin
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red_folder.gif erstellt am: 14/12/2007 um 15:54  
*beschämt den Kopf senkt*

Da hatte ich deine Antwort doch tatsächlich die ganze Zeit übersehen... ich geh einfach mal davon aus, daß dies auch nicht ohne Grund geschah.

Hallöchen Lussia! :D

Ja, dein Bericht hat mir tatsächlich weitergeholfen, denn noch nie kam mir der Gedanke in der "anderen Welt" etwas zu verändern. Ich sah mich dort immer mehr als Besucher, als Reisender, der nicht das Recht hätte in das Bestehende einzugreifen. Auch hatte ich die Reisen nie als Heilreisen gesehen, sondern eher als Lernreisen...daß dieses Lernen aber meiner innerlichen Heilung diente, fiel mir nicht wirklich auf.

Das Element Erde war bei mir ein spannendes Thema, denn ich dachte daß sich der Zugang einfach gestalten würde. Ich bin im Sternbild Jungfrau geboren, und daher nahm ich an, daß meine Bindung zur Erde eine Starke sein müsste, doch dem war nicht so. Als erstes landete ich, obwohl ich mir vorgenommen hatte, mich zum Verbündeten der Erde aufzumachen, beim Verbündeten des Feuers.

Erst später kam ich zum Teil dahinter weshalb. Ich beginne meine Reisen immer in einem "bestimmten Bereich", ich konnte immer in alle Richtungen blicken, nur nie nach rechts, da war alles verschwommen. Ich weiß nicht, ob sich in meinem Leben irgendetwas verändert hatte, was diese Begebenheit erklärt, aber ich gehe mal davon aus. Jedenfalls konnte ich dann eines Tages rechter Hand die Landschaft erkennen, weitläufig, trocken, wenig Vegetation, und am Horizont ein Berg. Natürlich machte ich mich sofort auf, die Ebene zu erkunden, wobei mein eigentliches Ziel der Berg war, denn ich wollte wissen was auf ihm zu finden sei...er interessierte mich. Das wird wohl auch der Grund sein, warum ich dem Hüter der Ebene, als ich buchstäblich über ihn stolperte kaum Beachtung schenkte. *lächelt* Die Retourkutsche folgte als ich dann den Berg erreichte, denn als ich den Gipfel erreichte, fand ich dort ein riesiges Bauwerk vor. Ich konte weder Stil noch Epoche zuordnen...es war einzigartig. Die Türen ließen sich mühelos öffnen, und drinnen herrschte ein reges Treiben aller möglicher "Gestalten"...aber Keiner schenkte mir Aufmerksamkeit.

Viel weiter bin ich bisher bei dem Element Erde nicht gekommen, denn mir ist erst vor kurzem bewußt geworden, daß es sich bei der Ebene um den Bereich der Erde handelte, was auch erklärt, warum ich, als ich mich irgendwann später auf die Reise zur Erde machen wollte, nicht wirklich Erfolg hatte. Mir ist auch noch nicht klar, warum mich der Berg anzog, obwohl es als ich oben war nicht so schien als "hätte man auf mich gewartet", oder als wäre ich da richtig.

*Kopfkratz*
Dein Thread hat Einiges in mir wach gerufen... danke!

LG
Mondwölfin
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 14/12/2007 um 22:28  
Hallo Mondwoelfin

Ein Berg deutet auf Vaterproblematiken hin - bzw. auf ein ehrgeiziges Ziel oder auf Widerstände im Leben.

Unten ist der Ausgangspunkt - Trockenheit, Kargheit, Leblosigkeit - auch Einsamkeit - oben ist das Ziel - Gemeinschaft, welches aber irgendwie nicht erreicht wird (lebendige Verbundenheit in einer dir fremden Elementarwelt). Die Personen leben in ihrer eigenen Welt und Abgrenzung (das Gebäude). Du kannst es zwar mühelos erreichen - auch überall herumlaufen - aber du findest dort keinen wirklichen KONTAKT oder eine wirkliche VERBUNDENHEIT. Du bist irgendwie da - und doch nicht da. Da sind MAUERN - aber die Türen sind offen, du kannst überall hingehen - aber es nützt nichts. Das rieseige Gebäude ist die REALITÄT, in welcher die Leute leben - ihre ORDNUNG (Jungfrau) - und in diesem Leben suchst du diese Ordnung dir DURCHSICHTIG zu machen und mehr darüber zu lernen (Sonne in Jungfrau) - um die Mauern niederzureißen und tieferen Kontakt zu finden. Du versuchst in das INNERE GEHÄUSE dieser Leute einzudringen - um sie zu finden dort irgendwie. Du glaubst, dein Problem der Kontaktlosigkeit liege darin, daß du die Realität oder die Ordnung der Leute irgendwie nicht EINORDNEN oder ZUORDNEN kannst. So siehst du dein LICHT für dieses Leben im Sternzeichen Jungfrau - und diese Vision einer (vermeintlichen) Lösung trieb dich für diese Inkarnation auf diese Sonne (in Jungfrau) zu. Jungfrau=Erdelement, aber weniger als Form sondern eher als INNERE STRUKTUR, als BERECHENBARES Muster oder Naturgesetz. Zu versuchen, herauszufinden, nach welchen Gesetzen das Leben hier funktioniert, um zu kommunizieren.

Das ist dein karmischer Berg zur Zeit (echte Verbindungen finden), die Herausforderung, die du gesehen hast - aber vielleicht hast du inzwischen schon schmerzlich gemerkt, daß du die WESENHEITEN hier, obwohl du versuchst, auf ihre ORDNUNG einzugehen und ihre ORDNUNG zu erkennen - trotzdem nicht so erreichst, wie du es in deiner eigenen Elementarheimat, wo du unter Gleichen bist, bereits erfahren hast. Deine Seele hat so eine tiefe Erfahrung von Verbundenheit, eine tiefe Erinnerung an ihre Heimat - die hier irgendwie nicht realisierbar ist. Hier sind die Wesenheiten in ihren Element-Ausprägungen nämlich GEMISCHT - und wir sind hier nicht mehr unter Unseresgleichen. Diese Verschiedenheit konfrontiert uns mit Problemen, schaffen Karma - und evozieren mehr oder weniger bewußte Lösungsreaktionen.

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Ich habe ebenfalls beobachtet - daß das Horoskop Element meist nicht das EIGENE Element ist - sondern ein Element, welches man sich in der Raumzeit ausgesucht hat - um zu LERNEN. Man setzt sich diesem Element aus, um ein karmisches Defizit auszugleichen. Daher würde ich ein Horoskop immer in Zusammenhang mit dem eigenen WESENS-Element deuten, was ich durch Pendeln herausfinde.

So sagte mir eine Frau, sie sei Element Luft im Horoskop - klar, sie würde auch dauernd in der Luft herumhängen. Wirkliche LUFT-WESEN sind aber INSBESONDER in der Lage, ihre Ideen konstruktiv mit der Realität zu verbinden - und hängen eben NICHT in der Luft herum. Das tut eher jemand, der dem Luft Element AUSGESETZT ist - dem das Luft Element aber eigentlich Wesens-fremd ist. Für diese Frau pendelte ich als Wesens-Element ERDE.

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Der Berg :)

Mit der Freundin meines Freundes gab es immer Probleme, wenn wir in den Bergen wandern gingen, was wir sehr gerne tun. Sie hatte dann immer Stadt-Klamotten an - rote Stiefelchen, die kaum für Berge oder Wandern geeignet sind - moserte dauernd rum, warum es nur bergauf geht - und oft mußten wir nach 500m schon umkehren.

Eines Tages erklärte ich ihr, daß BERG als Traumsymbol oft auf eine Vater-Problematik hindeutete. Das nahm sie sich anscheinend mehr zu Herzen, als ich mir gedacht hatte - eine sehr negative Vater Beziehung hatte ihr Leben ziemlich beeinträchtigt.

Als wir das nächste mal einen Berg bestiegen - also das hatte ich noch nicht erlebt! Sie RASTE vorne weg den Berg hinauf - und wir zwei hechelten hinterher und riefen dauernd - warte doch!!! Vergeblich ... Nun bleibe ich beim Wandern auch gerne mal stehen und lasse die Umgebeung auf mich wirken - das war aber nicht mehr möglich, ich habe noch nie erlebt daß jemand so einen Berg raufgerast ist!

:o


;)

grüssli merlYnn


[Editiert am 14/12/2007 um 22:58 von GeorgeTheMerlin]
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Mondwoelfin
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red_folder.gif erstellt am: 16/12/2007 um 08:12  
*grinst breit*

Hallöchen George!

Falls du es noch nicht wissen solltest...ich bin neugierig, bevor ich auf deine Worte eingehe, brennt mir eine Frage unter den Krallen: Hast du rein die Bilder der Reise gedeutet, oder auch intuitiv (oder wie auch immer), die Teile dessen was du von mir bereits gelesen hast, einfließen lassen?

Ich wäre nie auf eine derartige "Auslegung" gekommen, aber manche Teile kommen mir mehr als stimmig vor. Lustiger Weise hatte ich dir ja gestern noch im Vorstellungsthread auf die andere Frage geantwortet, bevor ich dies hier las, und stellte fest, daß die Themen zusammenpassen. *vorsichtig George beschnüffels und Kopf schief leg*...lassen wir das erstmals, ich kann den Geruch derzeit ohnehin nicht näher bestimmen.

Vaterproblematik.... *nachdenklich am Kopf kratzt*, kann ohne weiteres sein, denn "Vater" hatte ich nie....jedenfalls nicht in dem Sinne. Ich lernte früh, daß man ihm weder glauben, noch vertrauen konnte, er log und betrog, soff und was er halt sonst so tat, er war eine Randerscheinung, auch wenn ich mir das als Kind wohl anders gewünscht hätte. Mutter hatte ich zu der Zeit auch Keine, ich wurde bei meiner Oma groß. Vor ca. 10 Jahren änderte sich die Stellung zwischen uns. Ich bin nun Diejenige, zu der er kommt, wenn ihm die Kacke bis zum Hals steht, und fragt mich um Rat...wobei ich mir das schon bald abstellen mußte, da ich mich weigere Verantwortung für_sein_Leben zu übernehmen. Wenn hier also ein Lerninhalt steckt, so denke ich, er liegt in einer verletzten Kinderseele.

*grummel* Typisch kosmischer Humor....nachdem du schon öfter von Wesenselement auspendeln gesprochen hast, dachte ich mir: Das kann ich auch! Und hab mir gerade kurzerhand meine Karten gekrallt und danach gefragt... es kamen vier! Karten... Scheiben, Kelche, Stäbe, Schwerter... Da steh ich nun ich armer Thor und bin so klug als wie zuvor. Wieder genug Raum um hirnzuwixen...oha...nicht uninteressant...nur als Randerscheinung: 2 der Scheiben, Ritter der Kelche, 2 der Stäbe, Ritter der Schwerter...zwei 2er und zwei Ritter... (das guck ich mir gleich mal näher an) aber ich werde offtopic.

Zurück zum Thread:
Ich danke dir, daß du mir deine Gedanken bezüglich meiner Reise mitgeteilt hast. Ich nehme sie an, und sträube mich dagegen. Ja, ich suche Verbundenheit, und dachte manchmal schon ich hätte sie gefunden. Nein, im Moment suche ich nicht mehr (bewußt), denn ich habe erkannt, daß solange ich nicht mit mir selbst, im hier und jetzt, in dieser Inkarnation, auf dieser Welt eine gewisse ... keine Ahnung wie ich es nennen soll...Wesensreife, Verständnis meiner Selbst (und den mich umgebenden Energien)... erreicht habe, wird eine echte Verbundenheit, so wie ich sie kenne, nicht möglich sein. ICH bin das Ziel, derzeit_in_mich, nicht_aus_mir... vielleicht klingt es so besser: Ich muß (will), erst die Verbundenheit zu mir finden, und die Frage ist, wenn ich sie gefunden habe, _brauche_(im Sinne von: MUSS unbedingt haben, weil es nicht ohne geht) ich die Verbundenheit nach außen dann noch?

Jedenfalls werde ich meine Reisen wieder aufgreifen, und ich glaube es ist garnicht sooo wichtig, daß ich verstehe was ich da mache, sondern erst einmal ist es wichtig, daß! ich wieder mache...

Ich wünsch dir noch...wie sagst du?...einen chinesischen Sonntag.

LG
Mondwölfin
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 16/12/2007 um 18:46  
Heheee - das ist doch alles sehr interessant! :D

Nun bin ich ja ein Wasserelementarwesen - und von daher ist bei mir alles mit allem verbunden - und ich verbinde auch ganz gerne. Deine Reisebeschreibung sprach allerdings sehr für sich selbst - und ich habe meist einen guten Zugang für die Botschaften hinter solchen Seelenbildern.

Nun soll eine Deutung ja nicht die Hellsichtigkeit des Deuters beweisen - davon hat niemand was - sondern helfen, seine innerpsychische Matrix zu entschlüsseln oder das Wesen bzw. die Liebe aus diesen Mauern zu befreien. Sich selbst enträtseln - oder den Ariadnefaden nach Hause zu finden.

Bei dir fiel mir eine Störung im Feuerelement auf - ein energetisches Loch - was auf Trauma-erlebnisse mit dem Element Feuer (Gewalt - Wahrhaftigkeit - Würde usw.) hinweist. So konntest du auch die Feuerkarte (Stäbe) gar nicht deuten für dich.

Zusammen mit der für diese Inkarnation gewählten Sonne in Jungfrau Energie deutet das auf Traumen hin, wo eine GEMEINSCHAFT gewaltsam zerstört wurde - Krieg oder gestörte bzw. zerstörte Familie. Für dieses Leben hätte ich daher in der Deutung VORSICHTIG mal nachgefragt nach Trennungs- und Scheidungserlebnissen in der Familie - Gewalt oder cholerisches Verhalten - Alkoholmißbrauch in der Familie (Feuer-Wasser, Konfrontation mit unberechenbaren Gefühlen von Rührselig bis plötzliche Wut ohne erkennbaren Grund, Realitätsrisse ) - Außenseiter in der Familie zu sein usw.

Daß diese Annahmen so berechtigt waren, überrascht mich selbst. Das zeigt aber, daß sich mit Hilfe der Archetypen (Sternzeichen, Elemente, Tarotsymbole ...) sehr gut die treibenden Kräfte erkennen lassen, die unser scheinbar so zufälliges Schicksal montieren.

Das ist für mich schon ein richtiger Schritt in die HOHE MAGIE hinein. Ein Verstehen der Magie meiner puren Existenz - meines DA-Seins. Das SEIN als Magie.

Niedrige Magie hingegen ist Manipulation, ohne tieferes Verständnis was man tut, bzw. wer man ist.

Deine Ziehung finde ich auch sehr magisch. Zwei Karten sind dieselben wie die vorherige Ziehung, die dritte fast. Dann hast du GENAU 4 Elemente gezogen - für jedes eine Karte. Du hast also die MENSCHLICHE FORM gezogen - nicht das WESEN an sich. Die menschliche Form hat nach meinen Forschungen immer eine Verteilung aus 4 Elementen - aber nie ein Element 100%ig, wie das Wesen an sich.

Das zeigt, daß die menschliche Form bei dir noch vordergründig ist, bzw, das WESEN die menschliche Form in seiner ausgereiften Kraft noch nicht durchdringt. Deutet auf Musterarbeit hin, um zu wachsen. Obwohl du ein Luftwesen bist, ist der Ritter der Schwerter eine noch unreife, fast pubertäre Form der Luftenergie.

So ist es gar nicht so einfach, das zu pendeln. Man darf Wesen nicht mit menschlicher Form verwechseln - und wenn zwei Leute z.B. nebeneinandersitzen, überlagern sich ihre Felder. Da gibt es also jede Menge Fehlerquellen.

Ich dachte zuerst - ach bei dir ist das ja klaro - aus dem Bauch heraus, intuitiv schreibst du immmer - klar ein Wasserwesen. Als Luftwesen würdest du doch anderes mit Theorien umgehen. Als ich dann pendelte, kam da nur Unsinn raus - und immer was anderes. Ich fragte also: Wasserwesen? Antwort: WUNSCHDENKEN. D.h. meine Vorstellungen überlagerten das Pendeln. Also nahm ich mir eine andere Skala vor - pendelte erst Leute wo ich sicher war - dann dich - und erhielt Luftwesen. Das mal unter Vorbehalt - es blieb allerdings bis jetzt konstant.

Wenn du für Luft Ritter der Schwerter ziehst, ist mir allerdings auch klar, was mein Denken in die falsche Richtung gelockt hat. Es ist die Fähigkeit, die dem Ritter der Schwerter eigen ist, seine Gefühle über die Gedanken auszuleben - und so kann ein falsches Bild entstehen wenn ich dich nur von Texten her kenne. Ist aber auch schon ein erster Hinweis, wie du von anderen Menschen falsch wahrgenommen werden kannst - und was so eine Ambivalenz für Beziehungen bedeutet. Dazu später mehr in der Deutung.

Das mit dem Vater hört sich nach einem Co-Abhängigkeitsproblem an. Dies ist zur Zeit auch bei mir ein Thema - nachdem mir aufging, daß alle meine lezten Beziehungen und Bekanntschaften Borderliner waren - ich das nach völligen emotionalen BurnOut Erfahrungen leid war und mich auf die Suche machte, was das mit MIR zu tun hat. Nun. Partner von Borderlinern haben meist das Co-Abhängigkeitsmuster erfuhr ich - und allein eine Auflistung der Buchtitel zum Thema zeigt ja schon die dahinterliegenden Muster:

- Verstrickt in die Probleme anderer
- die Sucht, gebraucht zu werden
- Beziehungssucht

usw.

Allerdings bin ich auch hier der Meinung, daß es nicht darum geht, ABSTAKT ins andere Extrem zu verfallen - totale Abgrenzung und Selbstbezogenheit.

Der Süchtige schafft es ja, daß der Co-Abhängige sich selbst nicht mehr wahrnimmt, nur noch der Süchtige steht im Mittelpunkt und man kreist wie ein Planet um ihn und seine Dramen herum - und hilft ihm in Wirklichkeit gar nicht mehr, sondern ist im Gegenteil zum VASALLEN SEINER MUSTER geworden.

Mit anderen Worten - man unterstützt seine Muster - und geht selbst dabei zugrunde. Kein schönes Spiel!

Ich glaube, der Weg zurück zur eigenen Mitte ist hier, was der Magier O. Spare als SELBSTLIEBE bezeichnet. Selbstliebe richtet den Fokus der Liebe auf sich selbst - und liebt andere aus der Kraft der eigenen Selbstliebe heraus.

Selbstliebe unterscheidet sich von der EGOZENTRIK des Süchtigen, der andere wie Planeten um sich kreisen läßt. Egozentrik ist eine zwanghafte Selbsterhöhung, um den eigenen Selbsthaß und Minderwertigkeit zu verdrängen. Das alles ist KEINE Selbstliebe - sondern ganz das Gegenteil davon.

Narzismus, Egozentrik, Egoismus haben NICHTS mit Selbstliebe zu tun - das ist wichtig zu verstehen.

Selbstliebe kann durchaus Thema einer täglichen MEDITATION sein - und ich glaube, daß man aus dieser Selbstliebe heraus auch zu andere ganz DA-SEIN kann, ohne sich zwanghaft abgrenzen zu müssen.

Man verliert sich einfach nicht mehr.

Ich glaube, eine tägliche Meditation zum Thema SELBSTLIEBE ist ein guter Weg, persönliche Kraft, Identität und authentische Liebesfähigkeit zu gewinnen


liebe Grüße merlYnn


[Editiert am 16/12/2007 um 18:52 von GeorgeTheMerlin]
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red_folder.gif erstellt am: 16/12/2007 um 20:22  
*grinst*

Wenn ich jetzt noch länger heftig nickend vor dem Bildschirm gesessen wäre, wäre mir wohl der Kopf abgefallen.


Zitat von GeorgeTheMerlin, am 16/12/2007 um 18:46

Nun soll eine Deutung ja nicht die Hellsichtigkeit des Deuters beweisen - davon hat niemand was - sondern helfen, seine innerpsychische Matrix zu entschlüsseln oder das Wesen bzw. die Liebe aus diesen Mauern zu befreien. Sich selbst enträtseln - oder den Ariadnefaden nach Hause zu finden.


...sagen wir mal so, ein gebrannter Wolf scheut das Feuer...

Zitat:
Bei dir fiel mir eine Störung im Feuerelement auf - ein energetisches Loch - was auf Trauma-erlebnisse mit dem Element Feuer (Gewalt - Wahrhaftigkeit - Würde usw.) hinweist. So konntest du auch die Feuerkarte (Stäbe) gar nicht deuten für dich.


Die Störung im Feuerelement fiel mir auch vor ein paar Wochen zum ersten mal auf, laienhaft versuche ich sie derzeit mit Duftölen, Räucherungen, Tees etc. etwas zu verbessern. Aber die Fährte die du mir hier aufzeigst ist äußerst! wertvoll für mich, denn daß Gewalt in das Element Feuer fällt....soweit habe ich noch nie gedacht, das gibt mir eine Vielzahl von Ansatzpunkten. :)

Zitat:
Zusammen mit der für diese Inkarnation gewählten Sonne in Jungfrau Energie deutet das auf Traumen hin, wo eine GEMEINSCHAFT gewaltsam zerstört wurde - Krieg oder gestörte bzw. zerstörte Familie. Für dieses Leben hätte ich daher in der Deutung VORSICHTIG mal nachgefragt nach Trennungs- und Scheidungserlebnissen in der Familie - Gewalt oder cholerisches Verhalten - Alkoholmißbrauch in der Familie (Feuer-Wasser, Konfrontation mit unberechenbaren Gefühlen von Rührselig bis plötzliche Wut ohne erkennbaren Grund, Realitätsrisse ) - Außenseiter in der Familie zu sein usw.


Da könnte man bei jedem deiner Punkte ein oder mehrere Häkchen machen.

Zitat:
Daß diese Annahmen so berechtigt waren, überrascht mich selbst. Das zeigt aber, daß sich mit Hilfe der Archetypen (Sternzeichen, Elemente, Tarotsymbole ...) sehr gut die treibenden Kräfte erkennen lassen, die unser scheinbar so zufälliges Schicksal montieren.


*nick* Das meinte ich damit: Die Karten sprechen mit mir...und vermutlich nicht nur sie, doch es hapert noch mit dem zuhören, oder verstehen...aber das kann ich ja üben. Learning by doing.

Zitat:
Das ist für mich schon ein richtiger Schritt in die HOHE MAGIE hinein. Ein Verstehen der Magie meiner puren Existenz - meines DA-Seins. Das SEIN als Magie.

Niedrige Magie hingegen ist Manipulation, ohne tieferes Verständnis was man tut, bzw. wer man ist.


Diese Definition gefällt mir ja äußerst gut, ich dachte immer hohe Magie wäre alles was so kompliziert klingt mit 100.000 Formeln, Entsprechungen und weiß der Henker. Und niedere Magie wäre so die Küchenkräuterabteilung. Ja, deine Beschreibung liegt mir um Einiges mehr. :thumbup:

Zitat:
Deine Ziehung finde ich auch sehr magisch. Zwei Karten sind dieselben wie die vorherige Ziehung, die dritte fast.


*lächelt* das ließ sich auch für mich nicht übersehen, und glaube mir, meine Karten sind immer guuuut gemisch, damit sich mein Köpfchen nicht wieder auf schluddriges Mischen rausreden kann.

Zitat:
Dann hast du GENAU 4 Elemente gezogen - für jedes eine Karte. Du hast also die MENSCHLICHE FORM gezogen - nicht das WESEN an sich. Die menschliche Form hat nach meinen Forschungen immer eine Verteilung aus 4 Elementen - aber nie ein Element 100%ig, wie das Wesen an sich.

Das zeigt, daß die menschliche Form bei dir noch vordergründig ist, bzw, das WESEN die menschliche Form in seiner ausgereiften Kraft noch nicht durchdringt. Deutet auf Musterarbeit hin, um zu wachsen. Obwohl du ein Luftwesen bist, ist der Ritter der Schwerter eine noch unreife, fast pubertäre Form der Luftenergie.


*lach*
Wenigstens endlich Jemand, der meine Meinung, daß ich ein Anfänger bin teilt!

Das Wort Musterarbeit kenne ich nicht, aber es klingt schmerzhaft, klingt nach immer wiederkehrenden Mustern...Lerninhalten...Wachstumsschmerzen. Tja, da wo's weh tut, lernt man am schnellsten.


Zitat:
Ich dachte zuerst - ach bei dir ist das ja klaro - aus dem Bauch heraus, intuitiv schreibst du immmer - klar ein Wasserwesen. Als Luftwesen würdest du doch anderes mit Theorien umgehen. Als ich dann pendelte, kam da nur Unsinn raus - und immer was anderes. Ich fragte also: Wasserwesen? Antwort: WUNSCHDENKEN. D.h. meine Vorstellungen überlagerten das Pendeln. Also nahm ich mir eine andere Skala vor - pendelte erst Leute wo ich sicher war - dann dich - und erhielt Luftwesen. Das mal unter Vorbehalt - es blieb allerdings bis jetzt konstant.


Du hast mich ausgependelt? *rotanlauf* :redhead: Das find ich aber nett... *schüchtern mit Zehe im Staub puhl* Danke!

*räusper* Das mit dem Wasserwesen muß nicht unbedingt_dein_Wunschdenken gewesen sein, das nahm ich nämlich auch an, als ich mir Gedanken über mein Wesenselement gemacht habe...es war irgendwie naheliegend, es passte so gut...Pustekuchen.


Zitat:
Das mit dem Vater hört sich nach einem Co-Abhängigkeitsproblem an. Dies ist zur Zeit auch bei mir ein Thema - nachdem mir aufging, daß alle meine lezten Beziehungen und Bekanntschaften Borderliner waren - ich das nach völligen emotionalen BurnOut Erfahrungen leid war und mich auf die Suche machte, was das mit MIR zu tun hat. Nun. Partner von Borderlinern haben meist das Co-Abhängigkeitsmuster erfuhr ich - und allein eine Auflistung der Buchtitel zum Thema zeigt ja schon die dahinterliegenden Muster:

- Verstrickt in die Probleme anderer
- die Sucht, gebraucht zu werden
- Beziehungssucht

usw.

Allerdings bin ich auch hier der Meinung, daß es nicht darum geht, ABSTAKT ins andere Extrem zu verfallen - totale Abgrenzung und Selbstbezogenheit.

Der Süchtige schafft es ja, daß der Co-Abhängige sich selbst nicht mehr wahrnimmt, nur noch der Süchtige steht im Mittelpunkt und man kreist wie ein Planet um ihn und seine Dramen herum - und hilft ihm in Wirklichkeit gar nicht mehr, sondern ist im Gegenteil zum VASALLEN SEINER MUSTER geworden.

Mit anderen Worten - man unterstützt seine Muster - und geht selbst dabei zugrunde. Kein schönes Spiel!


*wiederheftig nick*
Den Zusammenbruch hatte ich vor *nachrechnet* 2 1/2 Jahren, seit dem bin ich an dem Thema dran, auch das Umschwenken ins andere Extrem hatte ich. Täglich versuche ich aufs Neue die Mitte des Weges zu finden...nicht immer leicht, wenn man nicht genau weiß wie breit der Weg ist, und wo genau die Mitte liegt, aber ich denke mit offenen Augen, Herzen und Bauch, bekommt man es in den Griff.

Zitat:
Ich glaube, der Weg zurück zur eigenen Mitte ist hier, was der Magier O. Spare als SELBSTLIEBE bezeichnet. Selbstliebe richtet den Fokus der Liebe auf sich selbst - und liebt andere aus der Kraft der eigenen Selbstliebe heraus.

Selbstliebe unterscheidet sich von der EGOZENTRIK des Süchtigen, der andere wie Planeten um sich kreisen läßt. Egozentrik ist eine zwanghafte Selbsterhöhung, um den eigenen Selbsthaß und Minderwertigkeit zu verdrängen. Das alles ist KEINE Selbstliebe - sondern ganz das Gegenteil davon.


Nachdem ich den Anfang des Satzes nun endlich verstanden habe (Ich las immer: was der Magier: O(h) spare als Selbstliebe...aber nein, der Herr dürfte wohl O. Spare heißen) kann ich dir da nur zustimmen.

Wobei da noch ein langer Weg vor mir liegt, denn Selbstannahme geht ja, aber Selbstliebe...da wirds schon haariger...das Innere, das Äußere und mein Verhalten lieben...es nicht nur hinnehmen, sondern wirklich liebevoll in den Arm nehmen... pfff...na gut, der Preis ist es wert.

Zitat:
Selbstliebe kann durchaus Thema einer täglichen MEDITATION sein - und ich glaube, daß man aus dieser Selbstliebe heraus auch zu andere ganz DA-SEIN kann, ohne sich zwanghaft abgrenzen zu müssen.


Ist, Selbstliebe damit ein Teil des "In sich Ruhen"? Des Punktes, den ich so verstehe, daß ich ganz ich selbst bin, in meinem innersten Wesen, der Punkt wo alles verbunden ist vorallem der Mensch mit der Natur, wo alles an mich rankomen kann, aber sich nichts von allein festsetzt weil es einfach nicht geht. Der Punkt in dem ich einsam bin...ein Same, und doch auch überall mit jedem Lebewesen bewußt und spürbar verbunden. Göttin, klingt das konfus...ein Bild: Eine strahlend helle Energiekugel, warm, pulsierend, leuchtend...mit so kleinen Energiefädchen die in alle Richtungen weisen, und sich mit den Fädchen der anderen Energiekugeln berührt, so wie Menschen die ihre Fingerspitzen sanft aneinander legen... Selbstliebe ist wohl nicht die ganze Kugel, aber ich denke mal, ein Teil davon?

*lach*
Ich weiß nicht wann ich konfuser schreibe, früh Morgens wenn ich noch nicht ganz wach bin, oder abends wenn ich irgendwie gedanklich in alle Richtungen zu gleich denke und selbst dabei den Faden verliere.

Mir fällt gerade ein, daß mir vor zwei Tagen bei meiner Medi, ein Feuerwesen begegnete, ich sah es leider nur sehr kurz, aber das Bild hat sich eingebrannt...vielleicht sollte ich es mal versuchen zu zeichen... mal sehen...

Was hältst du davon wenn wir uns in einem anderen Bereich mal allgemein über Co Abhängigkeit und unsere Erfahrungen damit austauschen, vielleicht schreiben ja noch ein paar Andere mit, ich denke wenn es bei dir gerade Thema ist, und bei mir sowieso schon seit langem...könnte ganz lehrreich sein...und Co's gibt es ja überall..wie Sand am Meer. Gehört das dann in den Bereich der Schattenarbeit? Vielleicht gibts da sogar schon einen bestehenden Thread...ich guck morgen mal nach.

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend, und schlaf schön! :)

LG
Mondwölfin

PS. Danke!
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GeorgeTheMerlin
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Zitat von Mondwoelfin, am 16/12/2007 um 20:22

Was hältst du davon wenn wir uns in einem anderen Bereich mal allgemein über Co Abhängigkeit und unsere Erfahrungen damit austauschen, vielleicht schreiben ja noch ein paar Andere mit, ich denke wenn es bei dir gerade Thema ist, und bei mir sowieso schon seit langem...könnte ganz lehrreich sein...und Co's gibt es ja überall..wie Sand am Meer. Gehört das dann in den Bereich der Schattenarbeit?


Ja - das halte ich für eine gute Idee. Eröffne doch mal so einen thread im Forum Schattenarbeit.

*g ich bin beim Antworten inzwischen etwas hinterher, hab die Deutung aber npch zeitlich hingekriegt vorm Wegfahren - *g das Forum kann durchaus eine Vollzeitbeschäftigung werden. Ich fahre jetzt in die Schweiz - und schaue wohl so sporadisch alle 2 Tage mal rein. Hi - im Verkauf brummt es ja um die Feiertage herum und man kriegt nicht so viel frei wie andere. Wünsche dir trotzdem zwischendurch eine erholsame Zeit.

liebe Grüße merlYnn


[Editiert am 21/12/2007 um 12:06 von GeorgeTheMerlin]
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Mondwoelfin
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*lach*

Mach dir mal blos keinen Kopf wegen hinterhersein beim Antworten, sonst fang ich auch wieder an in der Schiene zu denken...nee, mach ich trotzdem nicht ;) Es gibt kein hinterher, die Antworten kommen, wenn man sie braucht, und vor allem wenn man damit umgehen kann. *grinselt* außerdem, auch Arbeit soll Spaß machen, und ich habe keinen Bock mich zu stressen, ich habe mich lange genug selbst unter Druck gesetzt, also nur die Ruhe...

*nick* Im Verkauf gehts drunter und drüber, 11h am Stück, danach summt der Kopf ganz schön, aber ich mag es. Morgen wirds spannend, da kommen dann die "Last Minute Einkäufer". Ach ja, ich arbeite in einem "Steinegeschäft", da kommen mit unter recht "interessante" Gestalten vorbei....

*nick* gut, dann guck ich einfach mal, wann es mich gelüstet den Thread zu schreiben, bzw, wann sich die passenden Worte in meinem Kopf bilden, wird sicher aufschlussreich.

Ich wünsche dir lehr- und entspannungsreiche Tage!

LG
Mondwölfin
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