Templum Baphomae
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Autor: Betreff: So viele Bücer, welches ist das richtige?
Lux
Lux

--raven--
Beiträge: 3
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Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 3/6/2007 um 18:36  
Hallo :)

Es gibt ja sooo viele Bücher über Tarot und ich weiß einfach nicht, welches gut und einfach beschrieben ist.
Ich suche eines, welches für Anfänger geeignet ist, welches die Karten beschreibt und erklärt, wie man sie legt.
Ich habe im Internet 2 Bücher gefunden, die mich von der Beschreibung her ansprechen und zwar sind das Tarot für Anfänger von P. Scott Hollander und Tarot Handbuch der Kartendeutung von Jana Riley.
Vielleicht kennt ihr diese ja?
Oder könnt ihr mir welche empfehlen?

VLG
Saskia
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Super Moderator
Incognitus


Beiträge: 67
Registriert: 30/1/2006
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 5/6/2007 um 21:42  
Hallo Raven!
Meine Empfehlung für den Zweck den Du zu verfolgen scheinst ist "Tarot und die Reise des Helden" von Hajo Banzhaf. Allerdings behandelt dieses Buch nur die 22 großen Arkana. Und für Legungen ist es auch nicht geeignet, aber es schafft ein solides Fundament, das nötig ist um überhaupt legen zu können.
Wenn Du allerdings in Deine eigene PSyche hinabsteigen willst würde ich Dir aus tiefstem Herzen "Baphomet, Tarot der Unterwelt" empfehlen, da dieses Buch mein ganzes Leben verändert hat. Es kommt halt ganz auf Deine Intention an...
Warum willst Du Tarot lernen? Neugierde? Um mitreden zu können? Um eine "magische Disziplin" zu beherrschen, oder um zu Dir zu finden? Interessant wäre es natürlich auch zu erfahren, ob Du Dich bereits fest für einen bestimmten Tarot entschieden hat. Crowley oder Waite? Oder auch offen für ein anderes?
Wenn Du offen für neue Tarots bist schau doch mal hier: http://www.peregrinus.ch/index.php?id=85
Hier hat Sid Amos ein kleines Programm zum ziehen der Tageskarte mit dem Akron-Tarot auf die Beine gestellt.
Wär schön etwas genaueres über Deine Absichten und Ziele bezüglich des Tarot zu erfahren!

Liebe und Kraft

Peregrinus


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Ich bin nichts, weil ich alles bin!
Denn gerade dadurch, weil ich alles bin,
brauche ich nichts mehr zu sein,
denn ich bin jetzt das alles umfassende,
alles durchdringende und alles überstrahlende
'Ich selbst'
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Lux
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--raven--
Beiträge: 3
Registriert: 3/6/2007
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 6/6/2007 um 07:17  
Huhu,

ja, ich habe ein keltisches (Mini?) Tarot.
Eigentlich möchte ich es lernen, weil es mich schon immer interessiert und fasziniert hat.
Ich möchte es in meine täglichen Rituale mit einbeziehen.

LG
Saskia
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Administrator
Speculum

Sid_Amos
Beiträge: 220
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Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 7/6/2007 um 12:23  
Als erstes empfehle ich so gut wie nur klassische Tarots, da leider die meisten Modernen unvollständig sind, will meinen, das ihre Komplexität und Inhalte auf wenige Aspekte reduziert sind, die aber gerade in der Deutungspraxis das Alpha und Omega ausmachen. Denn mit komplexen Karten kann man wachsen, da sich ihre Deutung im Laufe der Zeit und mit wachsen Erfahrung wandelt und erweitert, wenn aber die Karte vom Inhalt dies nicht zulässt wird die multidimensionalität des Tarots reduziert und in die Szvere der Banalität gezogen, wie etwa z.B. das Herr der Ringe Tarot oder ähnliche.

Man kann sich mehre Decks ansehen und zulegen, aber man wird sich auf eines Beziehen, was nicht unbedingt das ansprechendste sein sollte, weil man selbstverständlich ein Deck auf gefallen produzieren kann, aber es kommt gerade beim Tarot auf Inhalt an.

Ich empfehle immer noch das Rider/Waid Tarot, obwohl es uns gerade in unser grafisch überfrachteten Welt sehr antiquiert vorkommt, aber dem Kenner erschließt sich die Komplexität erst mit der Zeit und man wird erstaunt sein, wie intensive das Rider / Waid Tarot durchdacht ist.

Als Bücher empfehle ich die Hajo Banzhaf Werke, da er einen lockeren gut lesbaren Schreibstil hat, aber auch viele Inhalte verbinden kann und die Karten von unbekannten Blickwinkeln aufzeigt. Leider wird sein beste Werk nicht mehr aufgelegt, aber ich kann mal sehen, wie der Name ist (muss ich zuhause nachsehen).

Als neues Tarot empfehle ich das Akron Tarot, obwohl es sich sehr langsam erschließt und durch die komplexen Texte von Akron nicht einfach ist, ist es von der Bildkomposition auch aus künstlerischen Gesichtspunkten sehr gut. Wenn Du es Dir mal ansehen möchtest:

http://www.akron-tarot.de/

Noch ein Geleitwort am Ende: Tarot braucht Jahre bis man es einigermaßen kann, also nicht verzagen und geübt, geübt, geübt. Wenn man es beherrscht kann es ein interessante und verblüffende Methodik sein, die sowohl sich selbst, als auch andere hilf aufzuschließen um an wesentliche Inhalte zu gelangen.

Sid Amos
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Simulacrum
Simulacrum


Beiträge: 39
Registriert: 26/5/2013
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 26/5/2013 um 18:51  
Hallo,

die meisten Tarot-Bücher enthalten inhalts- und sinnfreies esoterisches Geschwurbel... Allerdings gibt es einige Klassiker, die in Bezug auf Aufbau etc. durchaus lehrreich sind:

Papus: Tarot der Zigeuner (und auch sein Werk die Kabbala)
Wang: Quabbalistic Tarot
Crowley: Das Buch Thoth
Israel Regardie: Das magische System des Golden Dawn

Meiden würde ich die ganzen Banzhaf-Bücher, da diese eher oberflächlich sind. Und auch das Akron-Crowley-Buch halte ich für Geldverschwendung.
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Speculum

20-1-30-40
Beiträge: 208
Registriert: 6/12/2011
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 26/5/2013 um 20:22  
Es fehlt ganz klar in obiger Aufzählung:
Oswald Wirth "Die Magie des Tarots" !!

Sollte imhO bei niemandem der sich mit Tarot befasst fehlen.

... oh und hier das sollte man auch mal lesen:
DER TAROT
die kabbalistische Methode der Zukunftserforschung als Schlüssel zum Okkultismus
von ERNST KURTZAHN

zu finden als ganzes hier:
http://www.internetloge.de/etkt/etkt.htm
:cool:


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Incognitus
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lovac
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red_folder.gif erstellt am: 27/5/2013 um 19:03  
Wiso, als Einstieg sind die oberflächlichen Bücher erstmal nicht trhekrev...

Aber ich will auch die Kabbala lernen, bevor ich mit dem Tarot ernsthaft lege.
Da finde ich Papus - und Levi die zwei Bücher Transzendentale Magie ganz wertvoll.
Auch die Einweihungsbriefe von Levi sind gut (Ansata). Die hab ich grad am Wickel...
Das Thoth ist sowas von klasse, muss man aber öfter lesen.

Hab letztens Tarot Weisheit von Rachel Pollack gekauft - die hat auch u.a. GD Grundlage
und stellt die kleinen und großen Arkana gründlich in Beziehung. Auch sehr lesenswert.

Einen guten Lehrer und nen workshop bräuchte man mal in der Nähe! Das wärs


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Speculum

20-1-30-40
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red_folder.gif erstellt am: 28/5/2013 um 10:53  
Zum Thoth Tarot kann Ich auch guten Gewissens das Buch unseres Gastgebers hier empfehlen:
Akrons Crowley Tarot Führer


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Artifex
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red_folder.gif erstellt am: 28/5/2013 um 17:38  
mit tarot-karten kann man nicht nur divinieren sondern auch zaubern.

das buch "anleitung zur wunscherfüllung - innerer und äußerer reichtum durch tarot-pfad-arbeit" von frank s. lee verbindet beides. es zeigt einen weg um sich mit den karten auf einer psychischen ebene zu verbinden und einen individuellen zugang zu den karten zu bekommen. auf diese weise kann man mit den karten divinieren und nach wesentlichen eigenen psychischen themen (stichwort: schattenarbeit) suchen. weiterhin wird eine methode vorgestellt, mit der man sehr effektiv zaubern kann.
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Speculum

20-1-30-40
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red_folder.gif erstellt am: 28/5/2013 um 22:23  
Zaubern?

Ist für mich Bühnenkunst. Was genau meinst Du damit?


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Artifex
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red_folder.gif erstellt am: 29/5/2013 um 09:35  
ich verwende begriffe wie zaubern, magie und hexen synonym. bei der technik geht es um manipulation der inneren und äußeren realität.
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Incognitus
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Hahahel
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red_folder.gif erstellt am: 17/10/2013 um 21:36  
Tarot Talismans - Invoke the Angels of the Tarot - Cicero (it's Englisch!!)

The_Tarot_A_Contemporary-course-of-the-quintessence-of-hermetic-occultism by Mouni_Sadh

The Tarot by Mathers (G.D.-Bruder; hier aber noch Magier gleich Aleph (falls das hier jemanden interessiert))

PS: Der Zauberer aus dem Kasperltheater war gewisslich nie ein Bühnenmagier... Ist doch wirklich synonym verwendbar, "sie hat mich verzaubert/sie hat mich behext"... Immer diese Wortklaubereien...
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Speculum

Serafia_Serafin
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red_folder.gif erstellt am: 18/10/2013 um 05:31  
Ich habe mit den Büchern von Banzhaf gute Einsteigererfahrungen gemacht, weil sie einem das System der Karteninterpretation ganz gut nahe bringen. Allerdings ist es so, dass ich inzwischen den Eindruck habe, dass Banzhaf eher interpretiert hat, was die Symbole angeht und wenig auf Quellen fundiert gearbeitet hat. Und das ist in meinen Augen ein Fehler, wenn man tiefer in das Tarot einsteigen will.

Besonders in den Waite-Karten ist eine Menge Verstecktes zu finden, das er einfach außen vor lässt und manchmal stützt er sich nur auf die klar ersichtliche divinatorische Bedeutung aber nicht auf die Wesensebene der Karte. Was sich IMMER lohnt, ist das Buch des betreffenden Schöpfers zu lesen - also bei Crowley das "Book of Thoth" und bei Waite den "Bilderschlüssel zum Tarot". Dann lohnt es sich, ein gutes Symbollexikon zur Hand zu haben - so wie das "Große Lexikon traditioneller Symbole" von Cooper (ayayay, wenn ich da gerade den Amazonpreis sehe, bin ich sehr froh, es damals normal im Buchladen gekauft zu haben) und ein gutes Nachschlagewerk zur Mythologie. Wikipedia ist hier ausführlich, dazu gibt es noch z.B. das "Wörterbuch der Mythologie" von Vollmer, das ich extrem ausführlich finde.

Das "Book of Thoth" ist allerdings überhaupt nichts für Anfänger - das kann schnell entmutigen. Um zu legen ist es vor allem wichtig

a) über eine gute Intuition zu verfügen. Manchmal erklären die Bilder selbst, was sie in dem Fall bedeuten. Schmeißt alle Deutungshandbücher weg, wenn ihr legt! Jede Legung ist individuell und Bücher die zu einer Karte nur eine bestimmte Interpretation zulassen, schränken ein und lenken nur in eine bestimmte Richtung.

b) Bilder interpretieren zu können. Waite sagte auch schon, dass das Tarot sich allein durch die Betrachtung der Bilder erschließt.

c) Symbole zu kennen und zu wissen, wie die Elemente (Schwerter, Kelche, Münzen, Stäbe) zu interpretieren sind. Das ist wie das Alphabet lernen, um lesen zu können.


Alles andere - Kabbala, Astrologie etc kommt später dazu.


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Incognitus
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Hahahel
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red_folder.gif erstellt am: 26/11/2013 um 00:28  
Leuenberger: Tarot kurz und bündig
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Incognitus
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Hahahel
Beiträge: 89
Registriert: 29/5/2013
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 30/11/2013 um 00:30  
Valentin Tomberg: Die großen Arcana des Tarot - Meditationen
Hinweis: Legemuster gibt's da keine.
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Elona Dana
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red_folder.gif erstellt am: 3/12/2013 um 05:21  
:redhead:
Ich muss gestehen, ich lege schon läger erfolgreich Tarot, sowohl Raider als auch Crowley, und das Buch was mir für den Anfang gut geholfen hat war Hajo Banzhaf Tarot Handbuch. Da geht er viel auf die Symbolik ein sogar mit Text auszügen aus Büchern bei jedem der großen Arkana, um die Symbolik zu verdeutlichen. Auch zitate sind drinn oder eine Abbildung des Kabbalistischen Lebensbaums in versch . Ausführungen. Ganz gut also für den Einstieg. Was ich halt auch schön finde sind die Deutungsbeispiele und vorallem die Legemuster die am Ende des Buches zu finden sind. Also in etwa genau was du suchst. ^^

lg


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Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt.

Hermann Hesse
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red_folder.gif erstellt am: 3/12/2013 um 10:08  

Zitat von Hahahel, am 30/11/2013 um 00:30
Valentin Tomberg: Die großen Arcana des Tarot - Meditationen
Hinweis: Legemuster gibt's da keine.


Ich schätze diese Bücher auch sehr, muß aber zugeben das ich es hier nicht empfehlen wollte weil es sehr religiös geprägt ist.
Für einen Anfänger ist das imhO nichts.

Ansonsten eines der besten Bücher über Tarot die ich kenne!


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Incognitus
Incognitus

Hahahel
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red_folder.gif erstellt am: 3/12/2013 um 10:46  
@20: Stimmt, die "Meditationen" sind tatsächlich stark christlich geprägt, bieten jedoch darüber hinaus eine Fülle an kabbalistischen, anthroposophischen und hermetischen Bezügen, die ich dieser Tiefe in keinem anderen Tarot-Werk vorfand.

Für den Tarot-Anfänger vielleicht tatsächlich etwas zu schwere Kost, sofern dieser nicht bereits über esoterisches Wissen verfügt, da stimme ich zu.
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Lux
Lux

moonfire
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red_folder.gif erstellt am: 8/12/2013 um 11:17  
Huhu,

auch ein sehr sehr gutes Buch über Tarot ist folgendes:

(ISBN 300014854x)
Armin Denner - Der Tarot-Lehrgang

und für die meditative Auseinandersetzung mit dem Tarot:

(ISBN: 3906371050)
der anonymus d'outre-tombe - Die grossen Arcana des Tarot (Meditationen)
2 Bände

und für die kurze Übersicht:

(ISBN: 3424008729)
Alfred Douglas - Ursprung und Praxis des Tarot

Lg,
Moonfire


[Editiert am 8/12/2013 um 11:18 von moonfire]



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http://www.tempel-des-dunklen-lichts.de

https://www.facebook.com/pages/Tempel-des-dunklen-Lichts/59 1962227535508?ref=hl
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Lux
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Aiyana
Beiträge: 8
Registriert: 1/2/2014
Status: Offline
Geschlecht: weiblich
red_folder.gif erstellt am: 3/2/2014 um 01:10  

Zitat von --raven--, am 3/6/2007 um 18:36
Hallo :)

Es gibt ja sooo viele Bücher über Tarot und ich weiß einfach nicht, welches gut und einfach beschrieben ist.
Ich suche eines, welches für Anfänger geeignet ist, welches die Karten beschreibt und erklärt, wie man sie legt.


Hallo Sasika,

natürlich gibt es unzählige, teilweise auch sehr detaillierte und komplizierte Bücher die alle super sind - wenn man weis was man tut. Du möchtest ein Anfängerbuch - was ich verstehen kann, denn die großen, dicken Bücher erschlagen einen mit Wissen und sind unübersichtlich wenn man gar nicht weis was man genau sucht.

Es gibt, nach wie vor Tarot sets wo ein Beginnerbuch dabei ist, wo auch die ersten Legearten bei sind. Zum Kennenlernen des ganzen Systems sehr nett, übersichtlich und hilfreich. Außerdem macht es auch Spaß sich die verschiedenen Tarot sets anzugucken.. und ggf. eins zu finden das "nimm mich mit" brüllt.

Und zwar ganz egal ob es ein klassisches, modernes, übliches oder kurioses Set ist. Es muss zu dir und deiner Person passen - gerade am Anfang.

Meine ersten Bücher - noch bevor ich ein Tarot hatte, waren "Emily Peach - Das Tarot Werkbuch", "Anita Waldhier - 22 neue Legespiele beim Tarot" und "Rita Danyliuks - Tarot - Was sagen die Karten" vom humboldt Verlag Ich weis nicht ob diese Bücher überhaupt noch existieren im Verkauf, evtl. in Antiquariaten, aber ähnliche - leichte - lektüre und Hilfe sollte immer noch existieren. Wenn du dann vertraut bist mit Karten und Legearten, kannst du dir immer noch die Hohe Kunst des Tarots zu Gemüte führen.

Ach ja, Aufbewahrung deines Tarotsets: am besten in Seide und eine Holzkiste - gegen schädliche Einflüsse.

Grüße

Aiyana


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Nimm das Leben nicht so todernst - du kommst eh nicht lebendig daraus hervor.
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