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Autor: Betreff: Die Mondgöttin und die Liebe
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 25/12/2007 um 15:59  
Bei unserer Schattenarbeit finden wir, dass wir aus verschiedenen Persönlichkeitsanteilen bestehen, wobei es unbewusste, abgespaltene Seelenanteile gibt, die massgeblich unser unbewusstes Verhalten beeinflussen - und spiegelbildich unser Schicksalsmuster stricken.

Die meisten von uns empfinden sich als EINHEIT - aber wir wissen auch, dass es Leute gibt, die diese Einheit nicht mehr erleben können, wo TEILSPLITTER dann die Person übernehmen, ohne eine einheitliche Integration (Borderliner, Psychose, Schizophrenie).

WAS bewirkt nun diese Einheit - und was lässt diese Einheit auseinanderfallen?

Ein Aspekt dabei ist bestimmt, dass es LIEBE ist, die diese Einheit erzeugt - und extrem gestörte Liebe diese geistigen Spaltungsprozesse herbeiführt.

LIEBE IST EINE KRAFT DIE EINHEIT BEWIRKT. Und somit wäre Liebe - Selbstliebe - Liebe austauschen können - wichtig für unsere geistige Gesundheit.

Mit dem Pendel kann man beobachten, dass bei Liebe oder gegenseitigem Verstehen sich die ENERGIEFELDER der Personen überlagern. Darin liegt eine Faszination: ich selbst erfahre mich dann in einer neuen Energie - und beide Personen VERSTEHEN sich dann sehr gut. Sie leben in einem gemeinsamen überlagertem Lebens-Energiefeld - und jeder fühlt sich irgendwie als mehr oder als reicher als allein.

Wenn es Streit gibt, bricht diese überlagerung zusammen - und die Lebens-Felder trennen sich wieder. Jetzt ist man nicht mehr energetsich mit der WELT oder dem Elementarreich des anderen verbunden - und man versteht sich viel weniger. Das ist FATAL - denn gerade jetzt bräuchten wir doch eigentlich MEHR Verständnis füreinander - und ausgerechnet jetzt sind unsere Welten wieder getrennt. Hat man sich nach einem Streit wieder versöhnt - oft haben Paare dann Sex miteinander - was dieses gemeinsame FELD wieder aufbaut, energetisch. Oft wird das GEMEINSAME FELD dann auf diese Weise wieder aufgebaut.

Liebe erzeugt also Einheit - Abwesenheit von Liebe erzeugt Spaltung in Teile.

Nun macht Liebe aber auch BLIND. Warum?

In dieser vermeintlichen Einheit nehmen die meisten von uns die unbewussten Seelenteile gar nicht mehr wahr. Die Einheitserfahrung überlagert die Realität der seelischen Abspaltungen. Leidende scheinen so eher aus dem Ego-Traum zu erwachen als Leute, denen es total gut geht, die sich aber nicht gross weiterentwickeln.

Das liegt daran, dass wir eine BIOLOGISCHE Liebe erfahren haben - Elternliebe - dass unsere Liebe, die wir brauchten, um gesund aufwachsen zu können, GEBORGT ist.

Die Liebe, die unsere geistige Gesundheit bewirkte und unsere vermeintliche Einheitserfahrung - ist GEBORGT.

Es ist noch nicht die SPIRITUELLE LIEBE DER SELBSTERKENNTNIS, das Licht der Mystiker, wo wir wirklich EINS werden mit unserem Ursprung, der uns gesetzt hat - und wo wir wissen, wo wir herkommen und wer wir sind.

Wie Jesus in der Geschichte als Kind zu seinen Eltern sagte - meine WIRKLICHEN SPIRITUELLEN ELTERN (Gott und Göttin) sind woanders.

Was aber ist das Bindeglied zwischen spiritueller Liebe und menschlicher Liebe?

Schauen wir uns diese monströsen Werke von GIGER an - so erfahren wir dort, wie göttliches Licht sich in diese DUALE Welt aus Licht und Finsternis ergiesst. Aus dem göttlichen Lichtstrom werden Lichtschlangen, die über die Erde kriechen, das Licht wird endlos reflektiert und gebrochen, bis die Lichtschlange zu einem menschlichen Darm wird, der Kot und Scheisse enthält. Wir finden in den Werken Gigers das Licht, wie es von einem Totanschädel reflektiert wird - und Wesen in Lichthüllen, verbunden mit dunklen Darmschlangen und monströsen Maschinen.

In der Welt der Dualität wird göttliches Ur-Licht und spirituelle Liebe endlos gebrochen, reflektiert, bis ins Unbewusste, Monströse. Der Mensch ist tief in die Mechaniken der Materie und des unbewussten Geistes eingesunken und verflochten, der einstige Lichtmagier hat seine Augen tief in die Höhlen eines Totenschädels versenkt.

Bei Giger finden wir die unbewusste mechanisch monströs gewordene Verbindung zwischen menschlicher Liebe und spiritueller Liebe.

Fragen wir aber nach einer BESUSSTEN Verbindung, kommt jetzt die MONDGOETTIN ins Spiel. Ihr Tanz ist eine BEWUSSTE Reflexion des Lichtes der spirituellen Liebe in die menschliche Liebe. Ihr Tanz wirkt anziehend, sehnsuchterweckend nach der Heimat der Seele - und ihr Licht magnetisch. Tiere schauen sie sehnsuchtsvoll an, weil sie in ihrem Licht das WEGZEICHEN in die geistige HEIMAT der Seele finden.

Hier könnte der Kleriker, der Inquisitor sagen - betet nicht die Mondgöttin an - denn ihr Licht ist in Wirklichkeit NUR eine REFLEXION des wirklichen spirituellen Lichtes.

Nun geht es diesen Leuten ja immer um die RICHTIGE ANBETUNG - uns ginge es aber um ENTWICKLUNG und SEIN. So ist die INNERE Erweckung der spirituellen Mondgöttin eine FàHIGKEIT, das spirituelle Licht und die Liebe im menschlichen SEIN zu erleben und auszustrahlen, auszutauschen und zu kreieren: die bewusste Integration von göttlichem Sein und tierischem Sein, welches im bewussten Menschen - potentiell zumindest - zusammenfliesst.

Die Mondgöttin erwacht in uns, je mehr wir das wirkliche Licht wahrnehmen können, welches jenseits den unbewussten monströsen MECHANIKEN unseres EGOS wirkt.

Psychologie heilt dort, wo die biologische Liebe und kollektive Liebe gestört wurde - öffnet aber auch, wenn diese Heilung wirklich tief geht, den SINN für die spirituelle Dimension.

Schamanische Heilung ruft die abgespaltenen Seelenanteile zurück in die bewusste Einheit der Seele.

Spiritualität heilt die Verbindung zum Ursprung des Selbst.

Spiritualität ist aber kein abgehobenes ABSTRAKTES Prinzip - in der Mondgöttin wirkt dese spirituelle Liebe LEBENDIG und menschlich KONKRET als bewusste Reflexion des göttlichen Lichtursprunges ins irdische SEIN.

Die Mondgöttin heilt durch bewusste Liebe und erhält ihr Licht direkt und spontan aus dem spirituellem Selbst der Seele.

liebe Grüsse - merlYnn


[Editiert am 25/12/2007 um 16:20 von GeorgeTheMerlin]
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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 25/12/2007 um 16:04  
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[Editiert am 25/12/2007 um 16:06 von GeorgeTheMerlin]
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Mondscheinbluete
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red_folder.gif erstellt am: 25/8/2008 um 11:28  
Wieso gibt es hierzu noch keine Antwort?

Ich möchte mal zu deinen Ausführungen einige Gedankengänge von mir einwerfen. Es werden eher zusammenhangslose Brocken sein, als fundierte und zusammenhängende Theorien.


Zitat von GeorgeTheMerlin, am 25/12/2007 um 15:59

In der Welt der Dualität wird göttliches Ur-Licht und spirituelle Liebe endlos gebrochen, reflektiert, bis ins Unbewusste, Monströse. Der Mensch ist tief in die Mechaniken der Materie und des unbewussten Geistes eingesunken und verflochten, der einstige Lichtmagier hat seine Augen tief in die Höhlen eines Totenschädels versenkt.


Ich kannte dies von GIGER noch nicht, aber mir fällt auf, dass das Licht in etwas Totes, Vergangenes fließt, nämlich in den Totenschädel.
Das lässt mich eine Verbindung zu der christlichen Sicht, dass durch Jesus das Leben über den Tod siegt, ziehen.
Denn auch bei deiner Ausführung siegt das göttliche Licht über den Tod und schafft Neues.
Aus toter Materie entsteht Leben.
Ich müsste jetzt wohl das ganze Werk lesen, um zu verstehen, woher aber der Totenschädel kommt und für was er genau steht.


In deinen weiteren Ausführungen setzt du voraus, dass die Mondenergie also weiblich ist?
Für mich ist das eine sehr subjektive Erfahrung, so dass deine Worte schnell an Gültigkeit verlieren, wenn du es von einer geschlechtlichen Gottheit abhängig machst, oder aber ich verstehe noch nicht dein Gottesprinzip, da ich dich ja absolut nicht kenne. :)
Doch mir stößt es ein wenig auf, von einer Mondgöttin zu lesen... aber nicht nur wegen der Göttin.
Zudem ist es ja nun wirklich nur reflektiertes Licht von der Sonne, in wiefern also spielt das reflektierte und nicht das Urprungslicht eine solch bdeutende Rolle?
Oder besser, wieso siehst du das so bzw. wählst die Mondgöttin statt die Sonne?
Bezieht es sich auf die Reflexion, von der GIGER in der Materie schrieb, in der unsere Existenz Reflexion ist?


Dann habe ich noch einige Gedanken zu der Partnerschaft und der eigenen Einheit:
Je länger ich mich mit diesem Thema durch viele Menschen beschäftige, desto mehr wird mir eigentlich klar, dass die Partnerschaft das Suchen der eigenen fehlenden Attribute nach Außen darstellt.
Wir suchen- bewusst oder unbewusst- die Einheit in uns selbst, meinen aber, dass uns bestimmte Eigenschaften fehlen, die uns komplettieren.
Also finden wir Menschen anziehend, die diese fehelnden Eigenschaften haben und durch die Vereinigung mit solch einem Menschen fühlen wir uns dann komplettiert und eins.
Wird man sich dessen bewusst, kann man sich hinterfragen, was denn gerade bei dem Menschen, mit dem man eine Partnerschaft führt, die Eigenschaften sind, die man bei sich selbst vermisst... und kann sich dann auf die Suche nach ihnen in sich selbst begeben.
Das ist mitunter für mich Selbstfindung.
Ist man bei sich und der bedingungslosen Liebe (Selbstliebe) angekommen, ist es gleich, wen man heiratet, sozusagen. ;)

Soviel noch zu meinen Gedankenfetzen.

Liebe Grüße.


____________________
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Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit!

(Hermann Hesse- Siddhartha)

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GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 26/8/2008 um 03:58  
*lool - da will ich grad mein längeres Post abschicken - da stürzt der PC ab. Macht er grad öfters.

Hi Mondscheinbluete

Das ist ja lange her das Post. Zu der Zeit fragte ich mich, wie die meisten von uns sich als einheitliches ICH erleben - und einigen gelingt das nicht - wo wir doch aus vielen unbewußten Persönlichkeitsanteilen bestehen. Hier entdeckte ich Liebe als Bindeenergie für das einheitliche ICH Gefühl. Oder ein Mangel an Liebe für das Nicht-Gelingen eines einheitlichen ICh-Gefühls.

Gewürzt hatte ich das Post mit einigen Kontemplationen und Deutungen von Bildern von HR Giger. (da wurde es vielleicht zu komplex für viele Antworten)

Deinen Hinweis, daß das Licht in die Vergangenheit - in tote Strukturen - fließt, finde ich spannend für SchattenLichtArbeit.

Ein Gottesprinzip habe ich nicht mehr. Auch keins über die Göttin. Was ich da schreibe, ist kein Prinzip - sondern ein unmittelbarer Flow. Die Mondgöttin bin ich selber - und bins nicht. Es geht mir immer um eine gnostische Erkenntnis HINTER diesen Bildern. Weder Gott noch Göttin brauchen objektive Prinzipien von irgendjemand (kleiner Scherz: - objektiv von irgendjemand) - und ich brauche keine mehr zu erschaffen. Aber es macht doch Spaß, einige weise Narreteien zu erschaffen ...

:D

Dann habe ich geborgte MENSCHLICHE Liebe aus dem Elternhaus, die später als Muster unser Partnersuchbild und Schicksal bestimmt - von spiritueller Selbstliebe unterschieden.

Spirituelle Selbst-Liebe erfahre ich in dem Kontakt zu meinem höheren Selbst. Es ist wie eine Kraft, die meine Aura füllt. Kann diese Kraft ausgetauscht werden, wird Partnerschaft zu einer gemeinsamen schöpferischen Schwingung - Musik.

Ich als körperliches Wesen (Mondgöttin) reflektiere das Licht des höheren Selbst (Sonne). Aber wir sind - jeseits von Schatten - im Grunde eins.

______________________________________________

In der Realität sind wir allerdings MIT unbewußten Schatten, Mangelgefühlen, energetischen Löchern, Verletzungen. Und würden uns keine Liebe - eher Gewalt antun, wenn wir das ignorieren. Jenseits unserer Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe und Vollkommenheit ist unsere Liebe nicht nur bedingt - darüberhinaus sind diese Bedingungen noch im Unbewußten verborgen.

Die Kunst und die Möglichkeit zur Entwicklung liegt wohl darin - BEIDES NICHT zu ignorieren. Realität und Vision gemeinsam zu umarmen.

In der Realität ist unser Suchbild - aber auch der spätere Verlauf von Beziehungen - von unbewußten Familienprägungen bestimmt. Oft kann man von Familiengeschehnissen die zukünftigen Partnerschaften fast VORHERSEHEN. Unbewußte Muster - Widersprüche - Suchbilder - Glaubenssätze.

Ein Aspekt davon ist - wie du beobachtet hast - das Suchbild als Ergänzung seiner Selbst - Banzhaf nannte das so genial: Du bist alles, was mir fehlt. Ich erfahre mich durch den Partner - kurzfristig!!! - als vollständig, da er meine energetischen Löcher füllt. So komme ich kurzfristig durch den Partner in meine Kraft. Aber anstatt wachsen zu können - ÜBERLASSE ich ihm die Bereiche, wo er Kraft hat. Die Beziehung gefriert allmählich zum SYSTEM, zum Muster - und das wars dann mit dem anfänglich schöpferischen Impuls.

Partnerschaft ist Dualität - Ich, Du - mit einer grundlegenden Sehnsucht nach Auflösung von Dualität. Anstatt Dualität wirklich überwinden zu können, lassen uns unser Muster und Schatten LEDIGLICH ENDLOS AUF DIESE DUALITÄT REAGIEREN. Womit wir mehr in die dunklen Seiten der Dualität kommen - als in die kreativen Seiten oder gar über Dualität hinaus.

Eine Art der bloßen REKTION auf Dualität ist RELATIVITÄT.

Beispiel: Der Liebe ist es eagl, wen du heiratest. Solche KONZEPTE wie bedingungslose Liebe und Relativität sind subtile verführerische REAKTIONEN des Verstandes auf die Dualität. Manchmal ERSCHLAGEN WIR UNS DANN IN ALLER LIEBE mit diesen Verstandes Konzepten: DU liebst ja nicht bedingungslos - deine Besitzansprüche - du hast dich noch nicht erkannt -

Würde man hier das Du durch ein ICH austauschen, wäre man da schon wesentlich weiser :D Im anderen kann man nämlich viel besser erkennen, was man von sich selber nicht sehen will und kann.

Momente von Nicht-Dualität - die mich nicht über unverarbeitete Schatten hinwegtäuschen - erlebe ich als völlig außerhalb aller Verstandeskonzepte. ES ist jenseits jeder Relativität - und hat nichtmal was mit bedingungsloser Liebe am Hut.

Erleben wir in einer Partnerschaft intensive Momente von bedingungsloser Liebe - sind wir kaum damit beschäftigt, Konzepte über bedingungslose Liebe auszubrüten.

Nur wenn wir aus diesen Momenten wieder herausgefallen sind - fängt der Verstand an, VIEL zu reden. Zum Beispiel über bedingungslose Liebe und wie sie und alles sein sollte ....

Durch KONZEPTE versucht der Verstand das zu erobern, was er aus der Erinnerung erahnt, aber als Konzept nie erreichen wird. Trotzdem fühlen wir uns mit Konzepten besser - wir HABEN zwar im Moment keine beiungungslose Liebe - dafür HABEN wir aber zumindest ein Veratandeskonzept darüber. Das ist dann nichtmehr dieses Nichts - was wir dann da haben

:D :D :D

... und würzen wir das noch etwas esoterisch mit dem Verstandeskonzept, man darf nichts haben, um zu sein.

_________________________________________

Unsere Realität sind unbewußte Muster, Schatten, Suchbilder und Sehnsüchte, destruktive innere Widersprüche, Mangel an Liebe und seelischer Kraft. Wir fühlen uns kurzzeitig in unserer Kraft, wenn jemand unsre Energielöcher stopft. Und sind enttäuscht, wenn das später nicht mehr funktioniert.

_________________________________________

Bei alledem WISSEN wir irgendwie aber schon, daß da etwas MEHR drin wäre.

Den Weg hast du ja sehr schön angedeutet: Ich erkenne plötzlich, wie die Muster bei mir und in der Partnerschaft funktionieren (energetishe Anziehung dessen, was mir fehlt) - wie diese Muster dann destruktiv werden (Dem Partner diese Bereiche überlassen - Vampirismus - Beziehung wird ein fixes Muster) - und wie man es BEWUßT UMWANDELN kann (Beziehung als Selbsterkenntnis).

:D

grüssli merlYnn

PS - stößt es dir vielleicht auf, wenn das Weibliche im Verstand zum Prinzip gemacht wird (Beispiel Mondgöttin) - und nicht damit übereinstimmt, wie du dich lebendig erlebst? (eben nicht als objektives Prinzip, besser als objektiv gültige Einschränkung, von irgendjemand ... - grynns)


[Editiert am 26/8/2008 um 05:56 von GeorgeTheMerlin]
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red_folder.gif erstellt am: 26/8/2008 um 20:50  
Guten Abend, GMerlin.
Ich bestaune deine lange und sehr tiefgehende Antwort und bin kaum in der Lage, gebührend zu antworten, also hinterlasse ich abermals ein paar Gedankenfetzen.


Zitat von GeorgeTheMerlin, am 26/8/2008 um 03:58


Dann habe ich geborgte MENSCHLICHE Liebe aus dem Elternhaus, die später als Muster unser Partnersuchbild und Schicksal bestimmt - von spiritueller Selbstliebe unterschieden.

Spirituelle Selbst-Liebe erfahre ich in dem Kontakt zu meinem höheren Selbst. Es ist wie eine Kraft, die meine Aura füllt. Kann diese Kraft ausgetauscht werden, wird Partnerschaft zu einer gemeinsamen schöpferischen Schwingung - Musik.


Die elterliche und soziale Liebe hängt doch irgendwie mit einer Art Bindung zusammen, die durchaus auch für die Entfaltung des Göttlichen Ichs hinderlich sein kann, oder?
Diese Selbstliebe, in meinem Schädel wahrlich nur ein Prinzip und kaum etwas Erlebtes (arme Philosophin, haja) besteht frei von einer Bindung, so auch die dadurch entstehende Partnerschaft.
Die Individualität in der Einheit leben lassen und sich gegenseitig ohne Bindung in Freiheit entwickeln und entfalten lassen, aber gemeinsamen Weges gehen... .
Das verstehe ich unter gemeinsamer Schwingung... .



Zitat von GeorgeTheMerlin, am 26/8/2008 um 03:58

In der Realität sind wir allerdings MIT unbewußten Schatten, Mangelgefühlen, energetischen Löchern, Verletzungen. Und würden uns keine Liebe - eher Gewalt antun, wenn wir das ignorieren. Jenseits unserer Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe und Vollkommenheit ist unsere Liebe nicht nur bedingt - darüberhinaus sind diese Bedingungen noch im Unbewußten verborgen.

Die Kunst und die Möglichkeit zur Entwicklung liegt wohl darin - BEIDES NICHT zu ignorieren. Realität und Vision gemeinsam zu umarmen.


Genau das ist ja eben der Sinn der Schattenarbeit.
Es gibt so einige Esoteriker, die sich daran klammern, dass all das, was wir hier erleben, Maya ist, die größe Täuschung, die Illusion, Sansara genannt... und die Wahrheit eben das Nirwana ist.
Sie konzentrieren sich voll auf das Nirwana, ohne zu akzeptieren, dass- solange sie Teil dieser Materie sind- sie auch Teil der Täuschung sind und damit die Täuschung für sie Realität ist und zu sein hat, denn deswegen sind wir hier.
Wären wir vollkommen, dann bräcuhten wir nicht mehr hier zu sein und lernen.



Zum Rest:

Selbstreflexion im Partner.
Du bringst das alles sehr gut zum Punkt, so dass ich dazu eigentlich kaum mehr was schreiben brauche.
Es ist auch oft die Gewohnheit des Miteinanderlebens, an der wir in Partnerschaften festhalten... wir halten fest, auch wenn die gemeinsame Entwicklung vorüber ist und wir einander gegeben haben, was für den Entwicklungsstand richtig war.
dadurch engen wir unsere Entwicklung wieder ein und ersticken das göttliche Licht, welches anfangs in der Partnerschaft aufkeimte und sich entfaltete.
Festhalten und Gewohnheit... für mich Schlüsselbegriffe, die ich hier einfach mal so anführen möchte.

Sonst hast du alles gesagt, was ich zu sagen hätte.


Zitat von GeorgeTheMerlin, am 26/8/2008 um 03:58

PS - stößt es dir vielleicht auf, wenn das Weibliche im Verstand zum Prinzip gemacht wird (Beispiel Mondgöttin) - und nicht damit übereinstimmt, wie du dich lebendig erlebst? (eben nicht als objektives Prinzip, besser als objektiv gültige Einschränkung, von irgendjemand ... - grynns)


Es geht mir nicht nur um das weibliche als Prinzip, sondern für mich gibt es keine Gottheiten in dem Sinne und auch keine Prinzipe. Es gibt zwar duale Energien, ja... aber Gott und Göttin stoßen mir generell auf... . ;)


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GeorgeTheMerlin
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Hi Mondscheinblüte

*g ich bin erstaunt, daß überhaupt mal jemand auf das Post antwortet!

:)


Zitat von Mondscheinbluete, am 26/8/2008 um 20:50
Guten Abend, GMerlin.
Ich bestaune deine lange und sehr tiefgehende Antwort und bin kaum in der Lage, gebührend zu antworten, also hinterlasse ich abermals ein paar Gedankenfetzen.


Es ist ein schöner Weg, Gedankenfetzen bei sich zuzulassen. Daraus ergibt sich dann später plötzlich wie bei einen Puzzle aus vielen Teilen ein neues Ganzes ...




Zitat:
Genau das ist ja eben der Sinn der Schattenarbeit.
Es gibt so einige Esoteriker, die sich daran klammern, dass all das, was wir hier erleben, Maya ist, die größe Täuschung, die Illusion, Sansara genannt... und die Wahrheit eben das Nirwana ist.


Stimmt für mich genauso, was du dazu sagst.

Es haben viele hart daran gearbeitet, daß das Nirvana jetzt wohl die allergrößte Täuschug (Maya) im Verstand ist ...

:P

Zitat:
Wären wir vollkommen, dann brächten wir nicht mehr hier zu sein und lernen.


Ja. Aber in der "Betriebsanleitung Erde für ETs" habe ich auch gelesen, daß wir hier sind, WEIL wir gerade so vollkommen sind - und nicht jedem wäre es vergönnt, hierhin zu kommen, weil das hier eine schwierige Sache ist.

:D :D :D


Zitat:
Es ist auch oft die Gewohnheit des Miteinanderlebens, an der wir in Partnerschaften festhalten... wir halten fest, auch wenn die gemeinsame Entwicklung vorüber ist und wir einander gegeben haben, was für den Entwicklungsstand richtig war.
dadurch engen wir unsere Entwicklung wieder ein und ersticken das göttliche Licht, welches anfangs in der Partnerschaft aufkeimte und sich entfaltete.
Festhalten und Gewohnheit... für mich Schlüsselbegriffe, die ich hier einfach mal so anführen möchte.


Allerdings würde meine teuflische Seite jetzt mit einem listigen Lächeln - Festhaltenkönnen, die Fähigkeit zur lebendigen Gewohnheit - und Bindungsfähigkeit als HÖCHSTE SPIRITUELLE TUGENDEN loben wollen - und immerwoandershin als eine Weise im Verstand, sich von sich selber abzulenken - und einen inneren Stillstand auf die Partnerschaft zu schieben als beiderseits in sich zu erlösen. Oder tiefer noch: als abstrakte Partnerschaft verteufeln, wo die feinstoffliche Beziehung als eigenes lebendiges BEWUßTSEINSFELD (magisches Kind) gar nicht wahrgenommen und verantwortet wird.

*grynns - würdest du mir DAS zutrauen?

(Wir haben dieses Thema Wegdriften extrem gerade mit Iternia beim Prinzen der Schwerter - keine Konzentration mehr, immerwoandershin, immer abgelenkt werden .... )



Zitat:
Es geht mir nicht nur um das weibliche als Prinzip, sondern für mich gibt es keine Gottheiten in dem Sinne und auch keine Prinzipe. Es gibt zwar duale Energien, ja... aber Gott und Göttin stoßen mir generell auf... . ;)


Das kann ich verstehen - weil da eigentlich feinstoffliche Wesenheiten als Körperwesen projeziert werden im Volks-GEBRAUCH.

Ich habe für mich die feinstofflichen Wesen ganz real durchs Pendeln entdeckt.

Ich habe da immer Energien gependelt - Energiestärken in Bovis Einheiten (Wie Volt beim Strom) - Frequenzen gemessen - Kraftorte kreiert - Energiekonverter gebaut ...

bis eines Tagens das Pendel anfing zu TANZEN - elliptische Kreise die tanzten - und da wußte ich dann, daß es nicht einfach nur Prana Energie war - sondern eine feinstoffliche Wesenheit. Wenn es tanzt, ist da lebendige, bewußte Energie.

Später stellt ich dann fest, daß einzelne Runen für sich eine Energie haben, die stärkemäßig dem Menschen entspricht (es sei denn man zeichnet sie so klein, daß man sie kaum lesen kann - dann wieder strahlts sehr stark) -

aber ganze Runenwörter sehr spezifische starke Energien ergeben. Manche Kombinationen haben immer den gleichen Energiewert.

Die Namen der germanischen Gottheiten - FREYA hatte ich als erstes - in Runen geschrieben, reagieren nicht wie Energien - sondern LEBENDIG! Diese Runenwörter haben alle den Gelichen Energiewert (bei 150 000 Bovis Einheiten)

Ich habe dann FREYA in Runen auf ein Papier geschrieben - das Blatt auf die linke Hand gelegt daß die Schrift oben war, die rechte HAnd auf die Oberseite des Papiers. Wichtig hierbeit, daß die Hände selbst sich nicht berühren - das Papier ausreichend groß ist.

So fließt dann der feinstoffliche Strom durch den Körper - eine Art, diese Wesen zu channeln - zu kommunizieren, wenn sie zu einem passen (verwandt sind) und man sich darauf einstimmt. (Wen sich nicht passen, ist es bei mir undeutlich verschwommen - wie hinter einer Milchglasscheibe)

Diese Kommunikation ist aber anders - tiefer - als das, was man von diesen überlieferten menschlich projezierten VERKÖRPERUNGEN kennt.

Freya zeigte mit eine unsichtbare Energie, die alle Lebenwesen verbindet. Auch gewisse EINHEITEN schaffen kann - wie alle Tiere eines Walde. Sie zeigte mir die feinstoffliche Verbindung von Mutter und Kind. Daß es eine Illusion ist, daß wir uns über SPRACHE verstehen. Dieses Sprachverständnis würde NIE überhaupt zustande kommen - wenn nicht zwischen Mutter und Kind VORHER dieser verbindende Bewußtseinsraum wäre. Ich hatte dann am Anfang Probleme, diesen Energiestrom wieder zu lösen.

Nun bezeichne ich Wesenheiten, die sehr hoch in der Hierarchie sind - (auch ein mißverständliches Wort, es gibt SOETWAS - aber nicht im menschlichen Sinne) - und mehr mit diesm Planeten verbunden, als Götter - Wesen, die aus anderen geitsigen Bereichen kommen lieber als Engel.

Das sind Wörter, die ich in mir von der üblichen Bedeutung gelöst habe.

Du arbeitest auch mit Runen? Da gibts - in Zusammenhang mit dem Pendeln - einiges zu entdecken. Zum Beispiel daß die englicsche Sprache - in Runen geschrieben - noch sehr stark mit der KRAFT verbunden ist - die deutsche Sprache nur noch wenig.

LOVE - in Runen ist ein KRAFTWORT.

LIEBE - in Runen hat wenig Energie und feinstoffliche Strahlung. Hier hat sich die Sprache durch LAUTVERSCHIEBUNGEN im Laufe der Zeit in eine wenig energetische gewandelt. Interessante Entwicklung.

Sehr alte deutsche Wörter haben dann wieder eine hohe Energie und KRAFT.

Wenn ich MEINEN Kontakt zur feinstofflichen Energie gefunden habe - bei mir ist es das Pendeln, Akron sagt z.B. er braucht kein Pendel, aber wir vergleichen oft und kommen zum selben Ergebnis - lustigerweise auch dann, wenn ich eigentlich anders denke

wenn dieser KONTAKT da ist, hört das reine Philosophieren auf - dann kann man FORSCHEN und es wird richtig spannend und magisch!

:)
liebe Grüße merlYnn
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Gute Nacht, GMerlin! :)

Dann will ich mal versuchen, zu so später Stunde noch einige Gedanken zu sammeln und dir zu antworten:


Zitat von GeorgeTheMerlin, am 27/8/2008 um 11:53


Zitat:
Wären wir vollkommen, dann brächten wir nicht mehr hier zu sein und lernen.


Ja. Aber in der "Betriebsanleitung Erde für ETs" habe ich auch gelesen, daß wir hier sind, WEIL wir gerade so vollkommen sind - und nicht jedem wäre es vergönnt, hierhin zu kommen, weil das hier eine schwierige Sache ist.

:D :D :D


Mh, die Abhängigkeit der Dinge vom jeweiligen Betrachtungswinkel heraus, sehr schön!
Damit verbunden ergibt sich aber dann die Frage, wozu es die Materie mit dem Schleier der Erkenntnis und Erinnerung gibt, wenn etwas Vollkommenes in die Unvollkommenheit (obwohl ich diese Materie als das Vollkommene) fließt.
Wieso erinnern wir uns dann nicht an die Vollkommenheit und fühlen uns unvollkommen?



Zitat von GeorgeTheMerlin, am 27/8/2008 um 11:53


Allerdings würde meine teuflische Seite jetzt mit einem listigen Lächeln - Festhaltenkönnen, die Fähigkeit zur lebendigen Gewohnheit - und Bindungsfähigkeit als HÖCHSTE SPIRITUELLE TUGENDEN loben wollen - und immerwoandershin als eine Weise im Verstand, sich von sich selber abzulenken - und einen inneren Stillstand auf die Partnerschaft zu schieben als beiderseits in sich zu erlösen. Oder tiefer noch: als abstrakte Partnerschaft verteufeln, wo die feinstoffliche Beziehung als eigenes lebendiges BEWUßTSEINSFELD (magisches Kind) gar nicht wahrgenommen und verantwortet wird.

*grynns - würdest du mir DAS zutrauen?


Obwohl es notwendig ist, sich nicht von den Anzeichen seiner Suche nach der Vollkommenheit abzuwenden und sich der materiellen Bedürfnisse des niederen Egos anzunehmen, würde ich es nicht als eine "spirituelle Tugend" bezeichnen, als viel mehr einen wichtigen Schritt, denn hat es wirklich etwas mit der Spiritualität an sich zu tun?
Oder ist es nicht vielleicht eher eine Tugend des Lebens, auf diese Weise die Spiritualität zu entdecken und sich zu erkennen?
Es gleicht dem Fallen lassen in die tiefsten Tiefen der Schatten, um das Licht entdecken zu können.
Doch ist dabei wichtig, dass Schatten nur dann entstehen, wenn Licht vorhanden ist.
Licht existiert immer, Dunkelheit ist nur das Absorbieren des Lichtes, welches vorhanden ist.
Genauso ist es mit der- ich nenne es mal Einheit oder göttliches Licht-, welches immer da ist, bei jeder Schattenarbeit, bei jedem Bedürfnis, bei jeder Abhängigkeit, die unser an die Materie gebundenes Ego braucht.
Erstrahlt es einmal durch einen dieser Schatten hindurch, weist es den Weg und der Schatten löst sich auf, man kann irgendwann nicht mehr an Bequemlichkeiten festhalten, wenn man ein Stück der Freiheit gesehen hat, ein Stück des Lichtes in sich entfaltet hat.

Manchmal aber, selbst wenn man dies erkannt hat und diese Gewöhnung und Abhängigkeit in einer Partnerschaft nicht mehr will oder braucht, es aber für die Reflexion des Partners wichtig ist, hat man sich der Fähigkeit hinzugeben, wieder in dieses alte Muster hineintauchen zu können, um ein Spiegel des anderen sein zu können.
Dann könnte ich eventuell die Bezeichnung "spirituelle Tugend" annehmen und dies als solches bezeichnen.


Feinstoffliche Energien:

Mhm, ich dachte zu Beginn, dass du bei der Mondgöttin von solch einer personifizierten Kraft sprachest.
Ich betrachte männlich und weiblich als zwei Pole von Energie, die Polarität des Seins sozusagen und habe auf diese Weise männlich und weiblich erfahren.
Also verstehe ich, wenn du von Energien redest.

Wenn du von feinstofflichen Wesenheiten sprichst, dann sind es für mich eigentlich Wesen, wie wir auch, die wir nur innerhalb unseres geringen sichtbaren Lichtspektrums nicht sehen können und die in solch einer hohen Frequenz schwingen, dass wir sie auch nicht fassen können, oder?

Es gibt da ja auch noch die Egregore als verdichtete Energie (siehe die Götter bei den Kelten, die starben, wenn man nicht mehr an sie glaubt, sprich sie nicht mit (Gedanken-)Energie speist).
Wiefern unterscheiden diese sich von den von dir beschriebenen Wesenheiten?
Ich frage aus Verständnisgründen.

Wenn du von Freya sprichst, muss ich ebenso nachfragen.
Für mich ist sie ein Aspekt des Ganzen, der Einheit, eine bestimmte Schwingung, um uns einen bestimmten Aspekt des Seins innerhalb der Materie zu verdeutlichen.
Inwiefern ist sie eine Wesenheit?


Zitat von GeorgeTheMerlin, am 27/8/2008 um 11:53


LOVE - in Runen ist ein KRAFTWORT.

LIEBE - in Runen hat wenig Energie und feinstoffliche Strahlung. Hier hat sich die Sprache durch LAUTVERSCHIEBUNGEN im Laufe der Zeit in eine wenig energetische gewandelt. Interessante Entwicklung.

Sehr alte deutsche Wörter haben dann wieder eine hohe Energie und KRAFT.


Mhm, mir ist die Veränderung der Kraft von Worten auch schon deutlich geworden und du wirst auf meiner Homepage vielleicht auch über das Thema Kommunikation gestolpert sein.
Wenn nicht, auch nicht schlimm.

Zum einen hängt dieser Kraftverlust von der Vokalqantität und- qualität ab, da- wie uns das Hebräische erzählt- die Vokale das Tor zum Himmel/Geist und die Konsonanten zur Materie sind.
Die Vokale bestimmen die Frequenz und damit die Wirkung eines Wortes.
Worte mit i oder e klingen aggressiver als Worte mt o oder u, die eher wohliger und sanfter klingen.

Zum zweiten ist auch die verloren Bedeutung über die Entwicklungen der Sprache hinweg entscheidend für den Kraftverlust.
Ich weise hier nur auf das Wort all- ein und allein im heutigen Sprachgebrauch hin.


Liebe Grüße. :)


[Editiert am 1/9/2008 um 23:55 von Mondscheinbluete]



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red_folder.gif erstellt am: 9/9/2008 um 16:53  
Hi - feinstoffliche Wesenheiten - wie Freya - also ich möchte hier eigentlich möglichst wenig Theorien produzieren. Es ist sehr schön und tief, direkt mit diesen Entitäten kommunizieren zu können.

Wer sind sie?

Das ist dasselbe, wenn ich frage: wer bin ich?

Gott - oder Mensch - oder gefallener Engel - all das sind BILDER VON MIR.

Aber was bin ich DIREKT, ohne Bild?

Was bin ich VOR jeder Erfahrung?

Es ist schön, mit Wesenheiten zu kommunizieren, sich auszutauschen.

Es gibt sie. Es gibt mich. Es gibt dich. Das ist doch eigentlich schon alles

:D


liebe Grüße merlYnn
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