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Autor: Betreff: Traumarbeit
Lux
Lux


Beiträge: 2
Registriert: 8/6/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 11/6/2009 um 14:50  
Hallo,
ich beschäftige mich seit kurzem mit Traumarbeit und habe eine Frage zu Träumen, die man gleich nach dem Einschalfen hat. Ich weiß nicht ob ihr das kennt... Wenn ich frei habe bleibe ich immer gern im Bett liegen und schlafe immer wieder ein und wache 5 Minuten später wieder auf. Und das mehrere Male, bis ich dann mal tatsächlich auch aufstehe...^^ Und dann ists so, dass ich eig immer wenn ich wieder nach solchen 5 Minuten aufwache, mich an einen Traum erinnere. Allerdings sind diese Träume bei weitem nicht so komplex wie welche nach längerem Schlaf, sondern meist nur sehr kurze Szenen oder gar nur Bilder ohne viele Details. Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass solche Träume kurz nach dem (Wieder-)Einschlafen Weiterführungen der Gedanken seien, die man vor dem Einschlafen hatte...

Nun meine eig Fragen:
1. Stimmt es, dass es nur Weiterführungen der Gedanken sind?
2. Kann man (trotzdem) mit diesen Träumen arbeiten?
3. Wie ernst sollte man sie im Vergleich zu "richtigen" Träumen nehmen?

Schonmal vielen Dank im Voraus!

Beste Grüße,
Vanir
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Lux
Lux

Nabu
Beiträge: 6
Registriert: 7/1/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 11/6/2009 um 20:48  
Hallo Vanir
Ich würde mich nicht so sehr auf das "richtige träumen" festnageln. Sondern die Qualität der Träume beachten.

Traumbilder enstehen eigentlich immer in der Einschlaf- oder Aufwachphase. Auch über das weiterführen von Gedanken können ganz starke Träume entstehen.
Carlos Castaneda hat in seinen Büchern eine Technik beschrieben, wie man die Qualität der Träume verstärken kann bis zum Geschenk luzider Träume.
Er musste versuchen im Traum seine Hände zu sehen. Ich kenne etwas ähnliches, nähmlich im Traum das Gesicht (die Augen) in einem Spiegel sehen.
Man beginnt dabei noch in der Wachphase mit geschlossenen Augen.

Noch etwas zu den Traumbildern. Träume sind schwarzes Licht. Das heisst, alles was wir im Alltag erkennen ist von einer Lichtquelle beleuchtet. (Sonnenlicht) Der Traum aber ist nicht beleuchtet, es ist Licht das aus sich selber leuchtet = schnelle Energie.
LG Nabu
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Lux
Lux


Beiträge: 2
Registriert: 8/6/2009
Status: Offline
Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 11/6/2009 um 21:33  
Vielen Dank für deinen Post! Vorallem deinen letzten Absatz fand ich sehr interessant...^^ Das mit dem "richtigen" Träumen war absichtlich mit "..." weil ichs gerade nicht besser ausdrücken konnte. Aber stimmt, ist eig Schwachsinn. :redhead:

Also bestimmt eig nur die Qualität des Traumes die Bedeutsamkeit? Und aus was setzt sich die Qualität zusammen? Aus Schärfe, Details und Quantität der Sinneseindrücke?

Gruß,
Vanir
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