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Autor: Betreff: Einführung in die intuitive Magie der Astrologie
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 8/8/2009 um 10:39  
Beginnt jemand, in das Gebiet der Astrologie einzusteigen, so beginnt er meist FÄLSCHLICH mit reinen Kopfbedeutungen, verzettelt sich in 1000 Aspekten und Häuserbedeutungen und EINZELHEITEN.

Bei all dieser Vielzahl von Bedeutungen und Deutungen ist Astrologie als WEG aber auch EIN WEG INS MAGISCHE FÜHLEN. Es ist eine ganz neue Art des Denkens und des Wahrnehmens. Nennen wir sie ruhig schamanisch, magisch, im Gegensatz zu unserem normalen Alltagsdenken und Fühlen.

Und es ist EIN GRUNDSÄTZLICHER ABER HÄUFIG GEMACHTER FEHLER, ASTROLOGIE AUF UNSER KULTURELL KONDITIONIERTES ALLTAGSDENKEN ZU PROJEZIERREN.

Wie das sein kann, möchte ich einmal ein wenig illustrieren:

In der Astrologie sind Planeten STATTHALTER FÜR QUALITÄTEN in einem bestimmten Raum und in einer bestimmten Zeit.

Raum und Zeit sind aber im Denken der klassischen PHYSIK zunächst QUANTITÄTEN - ein Kubikmeter hier ist wie ein Kubikmeter dort - eine Stunde hat gestern wie heute 60 Minuten.

QUANTITÄTEN VERLANGEN EINE WAHRNEHMUNG VON GLEICHSETZUNGEN.

Unsere Kultur hat uns auf diese Wahrnehmung von Quantitäten und Mengen von GLeichsetzungen KONDITIONIERT und spezialisiert. Das hat uns zwar TECHNISCH weit gebracht - aber es hat uns auch um eine schamanischere, magische Wahrnehmungs- und Denkweise gebracht: DAS DENKEN UND WAHRNEHMEN IN EINER WELT VOLLER QUALITÄTEN.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass es mit unserer wirtschaftlichen Kultur, stellvertretend für eine quantitative Euro-Wertekultur, inzwischen immer weiter bergab geht - es ist kaum noch ein SINN für WERTE und QUALITÄTEN da - nur mehr für eine Art QUANTITATIVES ABZOCKEN:

wie kann ich mit möglichst wenig Einsatz möglichst viel Euros ABZOCKEN.

Heuschreckenmentalität und Investorspiele sind oft Beispiele für den Übergang von einer Wertekultur in eine rein quantitative Abzockerkultur, in der durchaus wirtschaftlich funktionierende Firmen und Werte aufgrund strategischer Zocker-Spiele zerstört werden.

Die derzeitige Wirtschaftskriese ist ein klassisches Beispiel für einen völligen Wahrnehmungsverlust für REALE WERTE, ein Wahrnehmungsverlust der lertzlich in Betrug mündet. Man zahle Kredit und Wirtschaftsberatern Provisionen, wenn sie ungedeckte Kredidte verkaufen.

Werte, die jede Realität verlieren, nur noch VIRTUELL sind. Virtuelle Realitätsflucht und Verlust für jedes Bewußtsein von Qualität - man schaue nur, was in den Medien nachgefragt wird - scheinen derzeit Hand in Hand zu gehen.

Der GEGENWERT für Geld ist in unserer Kultur ist oft KEIN WERT mehr - sondern BETRUG. So wird beispielsweise die Identitätsphase der Jungendlichen von der Industrie benutzt für eine Konditionierung auf überteuerte Markenware, Klingeltöne und allerlei nutzlosen Zubehör für Handys, wie qualitativ schlechter Audiozubehör - passend dazu qualitativ schlechte Musik, die sich auf solchen Quaklautsprechern abspielen läßt..

Die Gesellschaft schreckt nichmal mehr davor zurück, ihre eigenen Kinder um des Geldes willen um WIRKLICHE WERTE ZU BETRÜGEN. Im Mittelalter gaben die ersten Trapper in Amerika den Indianern wertlose bunte Glasmurmeln und tauschte wertvolle Felle.

Heute geben wir unseren eigenen Kindern Klingeltöne fürs Handy, woran sie ihren IDENTITÄTSWERT festmachen.

Die derzeitige wirtschaftliche Abwärts- Entwicklung, bei welcher kaum noch jemand die Vorstellung einer VERBESSERUNG oder einer positiven Entwicklung hervorbringen kann - ist aber bei dieser langfristigen gesellschaftlichen Konditionierung auf QUANTITIVES DENKEN kaum verwunderlich.

Diese gesellschaftliche Abwärtsentwicklung betrachten wir, mit einem magischen Blickwinkel, lediglich als FOLGERICHTIG.

Wie funktioniert quantitives Denken?

Ein Apfel hier ist wie ein Apfel dort, und nur so kann ich sagen: Ein Apfel und ein Apfel sind zwei Äpfel.

Sobald jemand sagt: es gibt keine zwei gleichen Äpfel, jeder Apfel ist VÖLLIG ANDERS und hat eine völlig andere QUALITÄT - funktioniert das Ganze nicht mehr. Dann würde unser normales RECHNEN UND DENKEN nicht mehr funktionieren.

Astrologie nimmt dagegen QUALITÄTEN wahr und DENKT und RECHNET auf eine ganz andere Art, als es die Quantisierungsmethode tut:

Sie zeigt in ihren Winkelzuordnungen (Aspekte) keine quantitativen Verhältnisse auf, sondern deutet in diesen Winkel-Aspekten QUALITÄTEN VON BEZIEHUNGEN.

So kann der Zirkel der Freimaurer, als Winkel gesehen, auch ein Symbol sein für diese ganz andere Art des Denkens. Die Dombauherren haben Kirchen gebaut, die man als Fortsetzung der Weisheiten alter STEINKREISE erkennen kann . Gebäude, die in Form, Raum und Zeit AUSGERICHTET sind - und daher in der Lage sind, Räume mit qualitativ hochwertiger geistiger Lebens-Energiestrahlung zu erzeugen.

Das BEWUßT WAHRGENOMMENE Kreieren von spirituellen Räumen.

Man SPÜRT den Unterschied, wenn man alte Döme vergleicht mit neuzeitlichen Kirchen, die heute IRGENDEIN ARCHITEKT VON DER UNI konstruiert hat: Mathematik und Statik sind eben NICHT DAS GANZE GEHEIMNIS der alten Kirchen - aber auch der Steinkreise und der Hühnengräber und der Pyramiden.

In der astrologischen Wahrnehmung hat also jeder Raum und jede Zeit eine andere Qualität. Der Planet Mars befände sich dann in einer Raumzeit, wo sich die Marsqualität befindet, und kann daher stellvertretend diese Qualität im Verhältnis zu anderen Qualitäten (gezeigt durch andere Planeten) zeigen.

Das ist wie beim Familienaufstellen, wo wir qualitative RaumZeitEnergiesysteme selber STELLEN und abbilden.

Dort wird ein Raum eingegrenzt - und dann in diesem Raum DER ORT GEFUNDEN, wo die QUALITÄT einer bestimmten Person in Beziehung zu diesem abgegrenzten Raume STEHT.

STELLT man sich jetzt auf diesen Ort, passiert oft, je mnach Wahrnehmungs und Einfühlungsfähigkeit, etwas sehr Magisches - man fühlt sich in den Körper einer anderen Person hineinversetzt - man kann eine völlig andere Präsenz spüren und mehr über ihre Beziehung zu anderen aufgestellten Personen herausfinden.

Analog kann man sich dieses qualitativ energetische Wirkprinzip auch mit den Planeten vorstellen.

Es ist demnach FALSCH, zu sagen, die Planeten beeinflussen unser Schicksal. Es sind LEBENS-ENERGETISCHE RAUM-ZEITQUALITÄTEN, mit denen wir mehr oder weniger bewußt IN WECHSELWIRKUNG stehen.

Ebenso falsch ist es, zu sagen, ICH BIN das Horoskop. Das Horoskoüp ist ein Abbild oder Modell. Indem wir mit diesem Modell KOMMUNIZIEREN, können wir tiefer in unsere Bewußtseinsschichten eindringen, erkennen und erlösen.

So ist es in dem astrologischen MODLELL oder ABBILD so, dass sich die Planeten an einem ORT VERDICHTET oder MANIFESTIERT haben, wo sich eben diese spezielle Qualität befindet. So können diese Planeten dann REINE ANZEIGEINSTRUMENTE für energetische Qualitäten sein, mit denen ich in einer Wechselbsziehung stehe - die WAHRSCHEINLICHKEITEN für bestimmte Schicksalsdispositionen auslösen können.

Diese Zuordnungen mag man empirisch herausgefunden haben - oder durch eine erweiterte Wahrnehmung der Planeten mit einer Wahrnehmung für qualitativ energetische Manifestationen. Die ALTEN hatten diese Wahrnehmung, daran erkenntlich, wie GENAU diese ausgerichteten Steinkreise ganz bestimmte Lebensenergiefrequenzen abstrahlen - immer noch, wenn ihre Strahlungsfelder nicht durch Gebäude zerstört wurden. Die Alten bildeten ihre magisch qualitativen Erkenntnisse und spirituell geistigen Transmutationen in ihren MYTHEN ab und überlieferten ihre qualitativ geistigen Entwicklungswege durch das MEdium dieser MYTHEN - und daraus ergibt sich eben dieser tiefe Bezug der Astrologie zu den alten Mythen, sowie zu den alten Mysterien - Einweihungsspielen.

Überall in diesen OPERATIONEN ging es nicht um materiell Quantitatives - sondern um geistig spirituell Qualitatives.

Ein erfahrener Astrologe, der nicht nur mit dem Kopf arbeitet, sondern auch seine MAGISCHE WAHRNEHMUNG schult, wird vielleicht einen BLICK auf das Horoskop werfen, und wie beim Familienaufstellen verdichten sich dann in ihm die Vielzahl der Informationen in diesem HoroskopabBILD zu einer UNMITTELBAREN EINFÜHLUNG in diese Person.

Die spezielle astrologische Deutungsmethode von Döbereiner, die wir auf einem Kursus von GUSION geübt haben, kann dieses Vermögen beschleunigen. Es arbeitet mit AC, MC, wo die Person herkommt und wo sie hingeht. Dabei stellt sie den ZUSAMMENHANG her zwischen Tierkreiszeichen, Herrscherplanet des Tierkreiszeichens und Haus. Dies gibt dann eher ein Gefühl für ein ZUSAMMENHÄNGENDES BILD - als es ein Schüler bekommt, der sich in 1000 Einzelheiten von Aspekten und Häusern verzettelt.

Die Planeten sind ABER NUR EIN MÖGLICHES Raum-Zeitmuster, wo wir diese Qualitätsbeziehungen für uns wahrnehmen und anzeigen können.

Tarot und andere Orakelsysteme sind weitere mögliche, allerdings spontanere Raum-Zeitmuster für unsere energetischen Qualitätsbeziehungen.

So ist es für einen tieferen ZUGANG in diese neue Denk- und Wahrnehmungsweise sicherlich hilfreich, den EIGENEN BEZUG zu diesen Qualitäten zu finden - sprich Mars - Venus-Jupiter -Saturnqualität usw. einmal IN SICH zu SPÜREN.

Ebenso Aspekte. Was drücken eigentlich diese WINKEL zwischen Planeten aus?

Mal ganz anschaulich:

Konjunktionen sind Kräfte, die den GLEICHEN WEG gehen. Hier kann es allerdings manchmal an DIFFERENZIERUNGSVERMÖGEN fehlen.

Sextile sind wie FREUNDE oder Verbündete - Man kann sich differenzieren, weil genügend Unterschiede da sind - und ist immer noch relativ auf dem gleichen Weg.

Oppositionen sind entgegengesetzt - aber man sieht sich ins Auge.

Quadrate kommen von der Seite - stoßen einen total vom Weg runter und als SEITENHIEBE sieht man sie nicht. Oppositionen sind Gegensätze, die ich im Auge habe - diese Seitenhiebe der Quadrate kommen dagegen UNVERHOFFT.

Alle Aspekte haben aber das gleiche Ziel: DIE MITTE!


So kann man der Astrologie, der WAHRNEHMUNG VON QUALITÄTSBEZIEHUNGEN - durch eigene Anschauung näherkommen. Schön ware da zum Beispiel eine Art Gruppenarbeit - wo man Winkelbeziehungen STELLEN, gehen und fühlen kann - Energien transmutieren kann - oder die geheimnisvolle Mitte erfährt - DIE STILLE!

Ganz im Sinne der Alten Einweihungswege - die sich in einem REALEN TUN verwirklichten.

Und wir ahnen jetzt vielleicht schon einen tieferen Zusammenhang der verschiedensten magischen Tätigkeitsfelder: von Steinkreisen, Pyramiden, Astrologie, Tarot, Familienstellen, Ritualmagie, magische Kunstwerke, magische Initiationen, Alchemie ...


grüssli merlYnn


gewidmet dem Astrologen DÖBEREINER - der mich in seinen Büchern zuerst auf diesen prinzipiellen Unterscheid zwischen qualitativem und quantitativem Denken aufmerksam gemacht hat.


[Editiert am 8/8/2009 um 13:41 von GeorgeTheMerlin]
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Incognitus
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Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 11/8/2009 um 12:22  
Erst mal Danke für die lehrreiche Darstellung.

Wo ist aber die Grenze zu völliger Unwissenheit? Ich habe z. B. keine Ahnung von Astrologie, kann nicht mal so ohne weiteres die Sternzeichen aufsagen und tät sie auch nicht am Himmel wiedererkennen. Ist das Ziel der intuitiven Astrologie wissenstechnisch wieder so zu werden, wie ich, und es nur noch zu fühlen, oder bleibt die Grundlage das Wissen, dass man dann mit Intuition würzen soll?
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 14/8/2009 um 14:28  
Hallo Spinnenbein

*g nein, es ging mir nicht darum, krampfhaft unwissend zu sein - oder krampfhaft Astrologiebücher und Wissen zu meiden.

Es ging um einen ANDEREN Zugang - Arkis nannte ihn SELBSTINIZIIERT.

Hier geht es darum, die eigene Anschauung, das eigene Spüren - den eigenen ZUGANG zu entdecken - im Gegensatz zu rein angelerntem Wissen.

Astrologie ist dann immer mehr die magsiche WAHRNEHMUNG der Qualitäten von Raum und Zeit. Weniger ein ABLESEN - wie bin ich - was gewiss auch interessant und unterhaltsam ist für einen Einstieg - mehr ein Erlernen der unmittelbaren Wahrnehmung dieser Qualitäten.

Sagen wir: die Entwicklung des 6. Sinnes!


liebe Grüsse merlYnn
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Incognitus
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Spinnenbein
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red_folder.gif erstellt am: 14/8/2009 um 15:17  
Danke, ja, ich meinte auch nicht, sich wieder in den unwissenden Stand zurückzuversetzen, logisch. :D

Ich überlege immer wieder hin und her, ob ich mich nun für Astrologie interessiere oder nicht. Tatsächlich hatte ich auch schon mal überlegt, ob ich einfach ohne vorher etwas anzulesen, mit den Kräften der einzelnen Sternzeichen Kontakt aufnehmen sollte, war so eine Idee. Aber dann liest der Laie wieder von Aszendenten und Deszendenten usw. und fühlt sich eingeschüchtert.

Dein Beitrag hat mich noch mal sehr zum Nachdenken gebracht. Vielleicht werde ich es doch wagen, erst mal die Sternengötter nur so „anzufunken“ und dann mal abzuwarten, wie es sich entwickelt.
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Administrator
Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 30/8/2009 um 09:58  
Aszendent - Dezendent - Dozent :) - Mondknoten - das alles sind keine ABSTRAKTA - sondern ganz konkrete PERSPEKTIVEN der Selbstbetrachtung:

Wo man herkommt, wo man hingeht, wie man sich selbst wahrnimmt im Gegensatz wie man anderen ERSCHEINT - (Harte Schale weicher Kern wäre ein Beispiel dafür) - all diese Astrologischen BEGRIFFE fokusieren die Wahrnehmung auf bestimmte Aspekte von sich selbst.

Nun sollte man meiner Meinung nach diese FOKUSIERUNG DER WAHRNEHMUNG auch vornehmen . tiefer gehen und SICH SELBST spüren vor allem - und Astrologie nicht als reines KOPFWISSEN über das Schicksal betreiben - wie wir es mit unserem kulturellen Hintergrund so oft zu tun geneigt sind.

grüssli merlYnn
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