Templum Baphomae
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Autor: Betreff: Begriffe..... Präzision und Streung in der Praxis
Incognitus
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Cryz-Tyan
Beiträge: 73
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 4/11/2011 um 12:18  
Vor einiger Zeit habe ich eine Technik angewandt, um einen einen bestimmten Aspekt zu verstärken.

Was ich damals nicht wusste, oder nicht bedacht habe:

Begriffe haben mehrere Ebenen und sind relativ ungenau.
Oder besser, sie können mehrere Ebenen ansprechen, die dann auch reagieren.

Aus einem innerlichen Druck heraus, blendet man diese anderen Ebenen sehr schnell aus und handelt (magisch) ohne die anderen Aspekte zu beachten, die sich dann auch mitverwirklichen.

Ich würde sagen, Wünsche sind wie Eisberge.

Hat mich ein Jahr gebraucht, das zu raffen...naja...kann man nix machen, so is dat. :D


Was habt ihr für Erfahrungen damit gemacht?

Wie konntet ihr eure Arbeiten präzisieren?


Viele Grüße


____________________
Militant pazifistischer stark religiöser Gesamtatheist
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Lux
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Mockingbird
Beiträge: 10
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red_folder.gif erstellt am: 4/11/2011 um 12:35  
Hallo Cryz-Tyan,

Da ich Begriffe immer hinterfrage (auch den Worten etymologisch auf die Spur gehe) habe ich dieses Problem an sich nicht. Insofern kann 'man' also schon etwas machen.

Wichtig dabei ist für mich, das Verständnis für einen Begriff zu finden, so dass es für mich stimmig ist.

Gruss

Mockingbird


____________________
Erzähl mal jemandem, der auf's Klo muss, dass der Weg das Ziel sei (c)pica
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Artifex
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red_folder.gif erstellt am: 4/11/2011 um 14:15  
Hallo Cryz-Tyan,

auf die mehrschichte Bedeutung eines Begriffes bin ich erst mit dem Beginn des spirituellen Weges konfrontiert worden. In meiner rein magischen Zeit habe ich dieses "Problem" unter dem Begriff unerwünsche Nebenwirkungen geführt.

Frank S. Lee beschreibt in seinem Buch "Anleitung zur Wunscherfüllung - innerer und äußerer Reichtum durch Tarot-Pfad-Arbeit" ein Werkzeug, mit dem unerwünschte magisch Nebenwirkungen deutlich reduziert werden und die "Zielgenauigkeit" 99,99% erreicht.

Ich kann das Werkzeug Tarot-Pfad-Arbeit zur Erreichung wichtiger magischer Ziele aus eigener Erfahrung empfehlen.
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Incognitus
Incognitus

Cryz-Tyan
Beiträge: 73
Registriert: 17/2/2009
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 4/11/2011 um 23:13  
Jup, thx....werd mir das mal besorgen, bin gespannt...

Wer ansonsten Erfahrungen dazu hat....bitte gerne...


Viele Grüße


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Militant pazifistischer stark religiöser Gesamtatheist
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Simulacrum
Simulacrum


Beiträge: 34
Registriert: 2/7/2011
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red_folder.gif erstellt am: 10/11/2011 um 14:22  

Zitat von Alles und Nichts, am 4/11/2011 um 14:15
[...] dem Beginn des spirituellen Weges [...] meiner rein magischen Zeit [...]

Ich fände es nun wirklich wahnsinnig interessant, wie du von dem Zweiten auf das erste kamst. Bisher hab ich immer nur [vielleicht auch lediglich bewusst] die andere Variante wahr genommen.

So wirklich bin ich ja nicht von Tarot- Pfad- Arbeit überzeugt. [Könnte natürlich auch dran liegen, dass ich von Tarot an sich nicht überzeugt bin, es sogar für überflüßig halte, solange man auch aus den zufälligen Formen, die die Holzsplitterchen in der Raufasertapete machen, und den Mustern, die der eigene Kopf daraus lesen mag, divinieren kann. Klar könnte man nun darüber streiten, ob es nicht auch irgendwie „fremdbestimmt“ ist, was ich der Arbeit mit Tarot ja vorwerfe.] Aber Kapitel 4 klingt da ganz interessant. Also, die Pfadarbeit über Sigillen, Runen und der damit verbunden Ausblick, dass man das noch auf ganz andere Sachen übertragen könnte.

Aber zum eigentlichen Thema.
Als ich anfing, mich für Magie zu interessieren, fand ich ganz schnell Leute, die sich regelmäßig trafen und die auch zusammen praktizierten. Für mich stellte sich nie die Frage, ob ich mit Begriffen irgendwas falsch oder ungenau mache. Ich wurde vielmehr geradezu bombadiert mit Beispielen, wie andere es taten, ich war anfangs also damit beschäftigt, zu schauen, was mich irgendwie ansprach, sodass ich gar nicht die Zeit und die Muse hatte, irgendetwas selbstständig auszuprobieren. Klar wächst man dann irgendwann daraus, aber bis dahin hatten sich meine ganzen bewussten, unbewussten und nicht einmal in den Sinn gekommenen „Anfängerfragen“ gelegt, z.T. bekam ich Antworten, die ich nach Prüfung übernahm und z.T. fand ich sie für mich selbst.
Sprich: Ich habe in der Richtung nie gegen Wände laufen müssen.

Zu der Zeit als ich darüber nachdachte, wie ich mit der „Ungenauigkeit“ von Formulieren umgehen kann und in der ich bemerkte, dass ich mit der bloßen Visualisierung/ Imagination [irgendwas dazwischen], wie es sein soll, nicht weiter komme, belegte ich zufällig nen Kurs an der VHS, in dem z.B das Orbitalmodell und partielle Ladungen erklärt wurden.
Ich nahm es dann irgendwann als Inspiration. Ich stellte mir vor, ich hätte so ne Art Molekülstruktur vor mir, die ich formen konnte, als wär es ein Symbol oder eine stark vereinfachte Sigille, die ich mir zu dieser Thematik wählte, und die Atome/ Atomkerne innerhalb dieses Moleküls wären bestimmte Empfindungen, Hoffnungen, Wesenheiten oder Erfahrungen, die allerdings mit einer Ladung versehen war, sodass sich die Energie, die ich in das gesammte steckte, unterschiedlich, ober nicht konstant unterschiedlich, in die ... ähm... „Teilaspekte“ floß.
[Es ist beängstigend, wie wenig Ahnung ich von Chemie habe.]

Mittlerweile lass ich den ganzen Symbol-/ Sigille- Tamtam drumherum weg und abstrahiere das für mich noch stärker und ich fahr damit ganz gut. So nach dem Motto, da die jetzige Emotion, da,die, die ich mal empfinden will, da ein willkührliches Bild, wie es in Zukunft aussehen mag, da die Entität, die als Energiequelle liefern soll, da die Leute, die dieser Entität ne Berechtigung geben, als „Not- An“, dann das ist wichtiger als das und das stehe ganz Außen. Und gib ihm oder mir, je nachdem.
Das ist zumindest das, was ich im Kopf behalte, Worte, die ich dazu möglicherweise sprechen mag, sind für mich nur Lippenbekenntnisse und zählen nichts, außer sie schaffen eine förderliche Atmosphäre.

Ich hoffe, die Erläuterung bringt dir irgendwas und sei es ein Lachen.
Profil anzeigen Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 4
Incognitus
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Cryz-Tyan
Beiträge: 73
Registriert: 17/2/2009
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red_folder.gif erstellt am: 10/11/2011 um 15:35  

Zitat von Chtonia, am 10/11/2011 um 14:22

So nach dem Motto, da die jetzige Emotion, da,die, die ich mal empfinden will, da ein willkührliches Bild, wie es in Zukunft aussehen mag, da die Entität, die als Energiequelle liefern soll, da die Leute, die dieser Entität ne Berechtigung geben, als „Not- An“, dann das ist wichtiger als das und das stehe ganz Außen. Und gib ihm oder mir, je nachdem.
Das ist zumindest das, was ich im Kopf behalte, Worte, die ich dazu möglicherweise sprechen mag, sind für mich nur Lippenbekenntnisse und zählen nichts, außer sie schaffen eine förderliche Atmosphäre.

Ich hoffe, die Erläuterung bringt dir irgendwas und sei es ein Lachen.


Hi Chtonia,

ja genau das habe ich damals eben nicht gemacht. Also gleichzeitig verschiedenes im Bewusstsein gehalten. Sondern eben nur den Begriff. Fixiert, absolut konzentriert, aber eben nicht breit und voll definiert.

Das Molekül Kettenmodell als evtl. innerliche Visualisierungshilfe zu benutzen um das Bewusstsein breiter zu stellen finde ich ziemlich genial! Da dann nach und nach jedes Teilchen holen und "einrasten" lassen bis es komplett ist...

p.s.
gelacht hab ich auch...da kommt was herrlich "freakiges" wie du denkst, also "freakig" weil du genau so geschrieben hast wie du denkst.^^ Sowas liest man viel zu selten :D

Viele Grüße!


[Editiert am 17/11/2011 um 04:24 von Cryz-Tyan]



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Artifex
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red_folder.gif erstellt am: 11/11/2011 um 09:24  

Zitat von Chtonia, am 10/11/2011 um 14:22

Zitat von Alles und Nichts, am 4/11/2011 um 14:15
[...] dem Beginn des spirituellen Weges [...] meiner rein magischen Zeit [...]

Ich fände es nun wirklich wahnsinnig interessant, wie du von dem Zweiten auf das erste kamst. Bisher hab ich immer nur [vielleicht auch lediglich bewusst] die andere Variante wahr genommen.


durch eine unvorbereitete kollision mit der unendlichkeit in der anwesenheit einer person, die wusste was in diesem moment geschah. das "ich" war weg, dieses hintergrundrauschen, dass man ansonsten gar nicht wahrnimmt, weil es so selbstverständlich ist, welches ein bild über die welt stülpt. dadurch sah ich nicht ein bild der welt, sondern die welt, dass was ich bin, was jeder ist.


Zitat von Chtonia, am 10/11/2011 um 14:22
Aber Kapitel 4 klingt da ganz interessant. Also, die Pfadarbeit über Sigillen, Runen und der damit verbunden Ausblick, dass man das noch auf ganz andere Sachen übertragen könnte.


da hast du dir die antwort gleich selbst gegeben. ich glaube, so steht es sogar in dem buch formuliert. man muss sich nicht unbedingt an die tarot-karten halten. frau oder mann können andere systeme oder eigenkreationen verwenden. wichtig ist das prinzip.


Zitat von Chtonia, am 10/11/2011 um 14:22
, wie es sein soll, nicht weiter komme, belegte ich zufällig nen Kurs an der VHS, in dem z.B das Orbitalmodell und partielle Ladungen erklärt wurden.
Ich nahm es dann irgendwann als Inspiration. Ich stellte mir vor, ich hätte so ne Art Molekülstruktur vor mir, die ich formen konnte, als wär es ein Symbol oder eine stark vereinfachte Sigille, die ich mir zu dieser Thematik wählte, und die Atome/ Atomkerne innerhalb dieses Moleküls wären bestimmte Empfindungen, Hoffnungen, Wesenheiten oder Erfahrungen, die allerdings mit einer Ladung versehen war, sodass sich die Energie, die ich in das gesammte steckte, unterschiedlich, ober nicht konstant unterschiedlich, in die ... ähm... „Teilaspekte“ floß.
[Es ist beängstigend, wie wenig Ahnung ich von Chemie habe.]

Mittlerweile lass ich den ganzen Symbol-/ Sigille- Tamtam drumherum weg und abstrahiere das für mich noch stärker und ich fahr damit ganz gut.


aus magischer sicht ist das auch eine interessante idee. an der stelle sag ich nur. da gilt nur eine regel: bin ich damit erfolgreich, erreiche ich damit das was ich will. wenn ja? weitermachen!

da kann ich sogar mit einem multidimensionalen dämen-engel-trolle-und-sonstigen-kroppzeugs-modell leben. nur bin ich mir darüber klar was es ist.


[Editiert am 11/11/2011 um 09:25 von Alles und Nichts]
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Simulacrum
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red_folder.gif erstellt am: 11/11/2011 um 13:08  

Zitat von Alles und Nichts, am 11/11/2011 um 09:24
durch eine unvorbereitete kollision mit der unendlichkeit in der anwesenheit einer person, die wusste was in diesem moment geschah. das "ich" war weg, dieses hintergrundrauschen, dass man ansonsten gar nicht wahrnimmt, weil es so selbstverständlich ist, welches ein bild über die welt stülpt. dadurch sah ich nicht ein bild der welt, sondern die welt, dass was ich bin, was jeder ist.

Darf ich fragen, ob du mit dieser Person eher eine Art innerer Lehrmeister oder eine real existierende Person meinst?
Ohne dir zu nahe treten, oder mir anmaßen zu wollen, Deine Erfahrung irgendwie beurteilen zu können; für mich klingt das viel mehr nach einer Art Multilokation und eigentlich ist das nun nicht so ungewöhnlich.
Das, was du beschreibst, kommt einer meiner Erfahrungen sehr nahe und ich würde nie auf die Idee kommen, da irgendwas Spirituelles hinein zu interpretieren, außer ich wäre zuvor bereits irgendwie spirituell gewesen.
Ich versteh es einfach nicht, was mich zugegeben ziemlich stört.
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Artifex
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red_folder.gif erstellt am: 11/11/2011 um 13:42  
real existierente person

was verstehst du den unter spirituell?
für mich ist spiritualität das zu sehen, fühlen und spüren was jetzt ist, ohne bilder. auch als non-duales bewusstsein etikettiert.
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Simulacrum
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red_folder.gif erstellt am: 11/11/2011 um 17:56  
Okay, wenn du den Begriff spirituell so verwendest, wird auch für mich n Schuh draus.
Ich verstehe Spiritualität allerdings als das Bindeglied zwischen undogmatischen Glauben und Religiösität, sprich dem Schritt in die Umsetzung der persönlichen Annahmen über eine transzendente Welt in Moral und Handlungsweise.
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