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Autor: Betreff: Kann man mit Magie die Welt verändern?
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 6/12/2011 um 01:46  
In einem anderen Post hatte Chtonia einen Dialog erzählt, den ich sehr spannend finde und den ich gerne unter einem neuen Thema diskutieren würde:


Zitat von Chtonia, am 5/12/2011 um 14:48
Ich muss gerade an nen Bekannten denken, mit dem ich vor ein paar Tagen darüber sprach, ob er nie versucht hat, für ne bessere Welt zu zaubern, auch wenn es keine Aussicht auf signifikante Veränderung hat.

Er meinte, dass das ethisch nicht vertretbar wäre, da die Welt so oder so in Rauch und Feuer aufgehen wird, kann er nur an der Schraube des wann drehen. Und umso schneller es passiert, umso weniger Menschen werden nachgeboren werden in die Welt, lernen müssen, an sich selbst zu scheitern. Seiner Meinung nach wäre es also ehrlicher, die Welt magisch und auch in alltäglichen Entscheidungen exzessiv in den Untergang zu reiten.


Was würdet ihr antworten, wenn man euch so eine Frage stellen würde?

Es gibt ja schon einige ganz reale Antworten, die ich mal nach meinem Verständnis kommentieren möchte:

LICHTARBEITER.
Sie versuchen es mit MAGIE DURCH MASSE. Das heißt, möglichst viele Menschen werden zu einer gleichen Zeit in einen Meditationsprozess eingebunden, um eine positive Energie zu erzeugen.
Mein kommentar: Neuere Forschungen scheinen dem Recht zu geben. Eine weltweit gebündelte Aufmerksamkeit scheint sogar schwach aber signifikant physikalische Parameter zu beeinflussen, wie das Erdmagnetfeld.
Aber: Ich glaube, kollektive negative BewußtseinsFELDER, die wir alle schon gezaubert haben, werden dadurch in der Tat wohl ein wenig zur Seite geschoben - und kommen irgendwann wieder zurück!

JEDER FÄNGT BEI SICH AN! Das war Vergils Vorschlag - und so mag er leuchtendes Beispiel für jemanden sein, der immer bei sich selbst anfängt *grinsendstubs
Mein Kommentar: auch der Buddhismus scheint kollektive Bewußtseinsfelder und individuelle Bewußtseinsfelder zu kennen - und deren Verknüpfung. Erlöse ich demnach meine individuellen Dämonen - hellt sich auch das ganze damit verknüpfte kollektive Bewußtseinsfeld ein wenig auf.
In der Tat habe ich bei intensiver Einzelarbeit, wenn eine verhaftete Energie wirklich erlöst und nicht nur verhaltenstechnisch integriert wurde - eine starke Aufhellung des ganzen Raumes wahrnehmen können.
Individuelle Einzelarbeit - mit sich oder zu zweit oder mit mehreren - finde ich nicht zu unterschätzen nach meinen Wahrnehmungen.

ALLES ABSCHALTEN. Wir blasen das bischen dünne Atmospäre hier weg - und haben keine Probleme mehr.
Mein Kommentar: Das ist für mich sehr materialistisch gedacht. Nach meinen Forschungen würden BEWUßTSEINSFELDER dann bestehen bleiben - inclusive mit dem Drang, biologisches Leben zu erzeugen. Der Drang, sich biologisch zu reflektieren.
Mit den Millionen Jahren würde alles nur wiederkommen.

EINEN MAGISCHEN BEFEHL ABSCHICKEN. Oben die Lichtarbeiter haben es mit Energie versucht - statt Energie könnte ein Magier ja einen BEFEHL losschicken: die Welt möge sich verbessern.
Mein Kommentar: Jeder Befehl ist auch unbewußt an unser Schattenbewußtsein gekoppelt. Hier schicken wir unbewußt eine ganze Reihe Schattenbefehle und Schattenenergien mit. Was heißt denn schon: verbessern? Was zwingt uns, so eine Vorstellung zu konstruieren?
Neben unseren Dämonen gibt es unsere ABGÖTTER - Hoffnungen, die wir uns machen als Lustvolle Vorstellungskonstrukte - um damit eine innere Sinnleere oder Kälte zu verdrängen. Hoffnung verknüpft mit Schmerz, aus Schatten geboren um vor sich selber zu fliehen.
Diese Erkenntnis würde uns doch zu Vergil zurückführen, seinem: Bei sich selber anfangen.

DIE BEWUßTSEINSFELDER UMPROGRAMMIEREN. Wie ein Hypnotiseur könnte man versuchen, den Schattenfeldern positive SCHLEIFEN einzuprogrammieren. Positive Affirmationen.
Mein Kommentar: Hypnose ist nicht Freiheit, nicht Leben sondern Unfreiheit, Robotismus.
Dann werden die Vorstellungen, was so eine positive Programmschleife oder Affirmation sein soll - ja auch aus meinen Schatten unbewußt mitkreiert, siehe oben. Dann mechanisiert man ein Bewußtseinsfeld noch mehr - anstatt ursürüngliche LEBENSENERGIENE wieder zu rehabilitieren.
Dann weiß jeder Computerprogrammierer, dass ein Programm, welches man laufend durch andere Schleifenprogramme und Sprungbefehle "verbessert", irgendwann ein ziemlich wahnsinniges Programm wird.
Dann sind diese Felder darafhin nicht mehr mit dem Leben verbunden - sondern dienen einer stupiden MECHANIK - egal wie es passt oder nicht und das wird zwangsläufig im Laufe der Zeit wieder eine UNPASSENDE Negativität erzeugen.

GEMEINSAM ZUM HÖCHSTEN WESEN BETEN.
Mein Kommentar: das kann tatsächlich klappen! Ich habe das tatsächlich im Bekanntenkreis meiner Mutter erlebt. Ein Kind hatte Krebs, unheilbar, völlig hoffnungslos und würde bald sterben. Ein Kreis Frauen betete dann pausenlos, abwechselnd Tag und Nacht, zu Gott, das Kind möge wieder gesund werden. Und es wurde gesund. Die Ärzte verstanden die Welt nicht mehr, konnten sich das nicht erklären.
Sobald das Kind wieder gesund war, wurde es abgrundtief böse zu jedermann. Es war niemandem mehr zugänglich. Er wurde sehr früh kriminell - schwerkriminell - und in diesem Millieu wurde er dann erschossen.


liebe Grüsse - merlYnn

PS: das waren ja nur zur Einleitung Kommentare nach meinem Verständnis und Forschungsstand -
Was sind eure Kommentare?

Mir erscheint ja, in der Tat, dann den Fokus auf sich selber gerichtet - jeder für sich und mit sich - alleine oder mit unterstützender Kommunikation mit anderen - DER Weg zu sein, der übrigbleibt.

Vergils berühmtes: MAN FÄNGT BEI SICH SELBST AN - arbeitet an sich selbst - dafür sollte man jede FEUERPAUSE, die die Menschheits-Geschichte bietet, sinnvoll nutzen, finde ich.


[Editiert am 6/12/2011 um 12:25 von GeorgeTheMerlin]
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Administrator
Artifex

Vergil
Beiträge: 108
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red_folder.gif erstellt am: 6/12/2011 um 13:43  
Für die die mir sonst einen Strick draus drehen wollen möchte ich betonen, dass folgendes meine rein persönliche Meinung ist.
Die Welt als solches kann man nicht verändern. Wir sind nur kleine, unbedeutende Wesen, die vielleicht ihr Umfeld verändern können (siehe Merlins Beispiele), aber nicht in die grossen kosmischen Prozesse eingreifen können (siehe das Beispiel von Chtonia von ihrem Freund der glaubt an der Zeit oder dem Verfallsdatum der Sonne rumschrauben zu können). Magisch schonmal garnicht, vielleicht eher noch wenn man den roten Knopf für 10.000 Atomsprengköpfe hat wie der amerikanische Präsident. Die magischen Fähigkeiten eines einzelnen Menschen, wenn es sie überhaupt gibt, sind meiner Meinung nach so beschränkt das sie keinen signifikanten Einfluss haben auf das Geschehen des Kosmos. Für mich leiden solche Individuen an Grössenwahn. Die meisten die sowas behaupten bekommen selbst die einfachsten Sachen wie Übergewicht, Süchte (zB Rauchen), Beziehungen, Job usw. nicht auf die Reihe, glauben aber den Kosmos verändern zu können. Das sagt für mich schon alles.
Als Schattenmagier frage ich mich natürlich: Warum sollten wir den Kosmos verändern wollen? Was in uns bringt uns dazu zu glauben wir wären so wichtig und so mächtig das wir das könnten? Liegt da ein Minderwert vor der dadurch kompensiert werden soll? Versucht man das Aussen zu ändern weil man sich dadurch vor dem Innen verstecken kann?
Es ist doch auch eine Sache der Wahrnehmung. "Magier" die in den alten Zeiten eine Sonnenfinsternis vorausberechnen konnten haben die dann als "Ich werde die Sonne verfinstern, ihr werdet schon sehen" verkauft.

Nachtrag: Das auf einen Gott bezogen ist auch eine interessante Überlegung. Demnach könnte auch er/sie erst durch die Schöpfung zu einem Selbstbewusstsein gekommen sein...


[Editiert am 6/12/2011 um 14:58 von Vergil]
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Lux
Lux

voice
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red_folder.gif erstellt am: 7/12/2011 um 10:26  
Kann man mit Magie die Welt verändern?

hm mir gefällt immer noch nicht das Wort magie was soll das sein was wird damit versucht auszudrücken.
Sind es die Dinge die uns umgeben ,wir aber mit unserem rationellem denken noch nicht so alltäglich und gewohnt warhnehmen können das wir sie dann Magie nennen?

Ich weis nicht genau was ich auf so eine Frage antworten würde denn wenn ich es lese schreit alles in mir und an mir Ja denn schon alleine das alles in Bewegung ist bringt die Veränderung ja auch mit sich auch wenn wir sie nicht unbedint gleich sehen hören oder sonst was können ..................

wenn man in der Vergangenheit diese Frage geställt hätte und würde dann zu dieser Zeit mit einem Cataphilar da stehen und sagen OK kein Problem ich mach dir den Hügel gerade wäre das schon für viele Magie, den sie wissen es ja nicht das es sich um eine vom Mensch entwickelte Baumaschine handelt. Nur wenige werden sehen das es sich nicht um einen Drachen handelt oder sonst ein monstrum aus irgendeiner fiktiven Hölle.

Würde man dann nicht schon so mit Magie ein kleines stückchen Welt ändern.

ich weis nicht was ich selbst auf diese Frage antworten würde denn ich vertstehe zuwenig davon, aber wenn alles um mich und in mir schreit ja täglich geschieht veränderung wo muss ich denn hinsehen um das sehen zu können?

das Menschen verhungern oder durch zweifelhafte Krankheiten sterben ist veränderung ?! ist das nun die "magie" der modernen nanotechnik oder ist der zyklus "welt" nun selbst dabei zu ändern auch wenn es uns nicht gefallen mag ?

warum soll denn eine ändereung durch Magie nicht schon lange am laufen sein? nur weil uns das endergebniss nicht gefallen mag? oder nur weil der Mensch darin mit seinen Vorstellungen nicht darin vorkommt.

wenn ich meine Vorstellung vom verständniss der zeit hernehme ändert sich schon seit 4 mio. jahren etwas nur entzieht es sich unserer Whrnehmung weil der Mensch ein (ich meine) falsches Zeitvorstellungs Ding besitzt.

wenn ich dann von unserem Verständniss der Zeit hergehe und unser verständniss von dem was man so als Magie nimmt hernehme kann kein einzelnes Pendel kein einziger zauberstab und all die schönen Dinge die den Menschen auf ihren eigene Wege als medium dienen, wirkung haben auf etwas das sich unserer Vrstellung von real entzieht.

Ich denke das uns die Vorstellung überfordert, weil wir keinen Bezugspunkt von etwas haben das sich eben unserer Vorstellungs kraft und gabe entzieht, wie weit will man denn sehen können ? Doch nur soweit wie einem das eigene wissen und die eigene erfahrung und lehre auf den wegen begleitet hat, dann noch ein stückchen weiter von denen die sich vorstellen können " was wäre wenn" oder so.

Doch alles was davor liegt vor diesem Sein vor diesem sein, kann man sich nicht vorstellen weil es in keinem einen funken davon gibt. Andere sagen dann gern das es kein davor gibt, ok ich denke das nicht .

wie oft gibt es denn Dinge die sich uns entziehen und unser Geist und Körper versucht es dann zu erfassen ? was es ihm aber gelingt weil es nichts gibt mit dem es dann vergleichbar wäre, also würde man es doch mit dem intuitiven ältesten " gedanken oder erfahrung" in uns selbst suchen oder vergleichen wollen.

Ist das dann die Art magiemit der man Welten verändert? meistens wirckt diese art von "begegnung" dann verstörend fremd ja einige bezeichnen es dann sogar als dunkel oder böse weil kein " geist es eben erfassen kann, wie denn auch wen nes sich dem entzieht es liegt ja im davor.

hm Ich weis selbst nicht genau was das zu bedeuten hat ich musste das jetzt einfach schreiben denn alles in uns alles von allem kann man ja "magie" nennen auch wenn ich dieses wort echt nicht mag denn man stellt scih dann irgend etwas darunter vor was ich nicht mal erklären kann. Ich kenne kein Wort dafür den jedes das man dafür benennt sagt nicht das aus was es eigentlich darstellt man muss es selbst sehen können um evtel zu verstehen hm :puzz:

Magie stimmt und stimmt nicht genau so wenig wie energie obwohl es energie ist und kraft stimmt auch nichnt doch ist es Kraft versteht mich jemand hallo ?


____________________
...::: Ich bin weniger als Du, aber mehr als du denkst :::...
Profil anzeigen Homepage besuchen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 2
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 7/12/2011 um 10:52  
Hallo Voice, schönes Posting, durchaus verständlich, will das dennoch nicht wirklich kommentieren, es steht so für sich gut da. Will aber sagen, es gibt andere Wörter für das, etwas abgegriffene Wort Magie, eines davon heißt; Poesie. Poesie ist etwas Unbeabsichtigtes, was sich einstellen kann, nicht muss. Merkt man die Absicht, ist der Zauber meist dahin. Es lässt sich einfach nicht wirklich forcieren. In diesem Sinne, ist dein Posting magisch. Man spürt, es kommt aus dem Herzen, und fühlt sich frei von irgend einem "PseudoWissen" an. Das gefällt mir.

Machs gut!


[Editiert am 7/12/2011 um 10:57 von Arkis]
Antwort 3
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 7/12/2011 um 14:41  
Etwas zum Thema Zeit, und kurz d. Thema "Weltveränderung"

Die Welt verändern. Klingt doch auch ein wenig schon nach paranoidem Größenwahn. Oder? Die Welt verändert sich doch laufend und das so schnell, dass wir es, mehr oder wenigeR, gar nicht mitbekommen. Unsere irdene Zeit ist zu kurz, um über längere Zeiträume Veränderung wahrzuehmen. Und so greifen wir lediglich auf Artfekte aus der Vergangenheit zurück. Wir "hinken" hinter her.
Da spielt es ja sofort mit hinein, das Thema Zeit. Zeit, ist ja mehr und noch anderes als unsere bloße Uhrenzeit.

Sie ist auch Erfahrung der Zeit als Qualität und Intensität.

"Ich habe keine Zeit". Es ist symptomatisch für uns heutigen Menschen.

Es sagt etwas aus, was schmerzlich bewußt wird, es besagt ja Weiters, ich habe keinen Raum. Er ist entweder zu Ende - oder er ist frei. Er ist zu Ende, wenn wir nicht realisieren, was das Wort "keine Zeit haben" bedeutet; dass nämlich der Raum diese Zeit absorbiert hat. Mit anderen Worten, dass alles in einem Leerlauf erstarrt.

Die Hetze und die Gehetztheit, die Leerlauf sind, und das betriebsame Managergehabe können dabei als eine gegensätzliche Manifestation der erwähnten Erstarrung betrachtet werden. Oder auf der anderen Seite, dass die Zeit den Raum auflöst, weil sie als bloßer Teiler verwendet wird.

Dies schmerzliche bewusstwerden der Zeit in unserem Bewusstsein, ist das erste Anzeichen, und das Thema, des heutigen akuten Bewussteinssprunges. Wenn es gelingt, diesen Einbruch der Zeit zu überwinden, das käme jenem gleich, was andernorts asl "Gegenwärtigung des Ursprungs" bezeichnet ist. Erfahrung der Zeit als Qualität und Intensität. Jeder kennt es!

Es ist die (Wieder)Entdeckung der Zeit als einer Qualität: das Achronom


[Editiert am 7/12/2011 um 14:51 von Arkis]
Antwort 4
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 8/12/2011 um 09:50  

Zitat:
JEDER FÄNGT BEI SICH AN!

"gefällt"




Die Frage im Threadtitel würde ich mit ja beantworten. Den Zusammenhang sehe ich so, in einfachen Worten:
Wer sich mit Magie beschäftigt, sollte sich auch um die Selbstpflege kümmern. Wer sein Selbst pflegt, kann sich auch verändern. Und wer sich selbst ändert, ändert die Welt, wir sind schliesslich ein Teil der Welt. Die Änderung der Welt ist ganz subtil, wird kaum erkennbaren Einfluss auf die weltlichen Geschehnisse haben. Trotzdem ist der Einfluss da; daran glaube ich.

Anstatt Selbstpflege zu üben kann man auch sein Ego auf Hochglanz polieren. Auch so kann man die Welt ändern.

Pix
Antwort 5
Simulacrum
Simulacrum

Ariman
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red_folder.gif erstellt am: 8/12/2011 um 10:02  
Alles was man tut oder lässt verändert die Welt und zwar die Gesamte.

Man verändert mit Magie die Welt, aber auch genauso wie mit Nasebohren, Augenzwinkern, Blumern verschenken, Fresse hauen oder seltsame Fragen posten.

In welchem Sinne verändert man sie? Kann man die Richtung der Veränderung steuern? Ergibt sich eine Wendung die für alle Wesen und Dinge Gutes birgt? Wie erreiche ich diese effektiv?Ist es überhaupt Sinvoll? ...? ...? ...?


[Editiert am 8/12/2011 um 10:11 von Ariman]



____________________
Profil anzeigen Nach allen Beiträgen dieses Users suchen Antwort 6
Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 8/12/2011 um 10:40  
Was ist den überhaupt mit "Welt" gemeint? Was ist mit "Magie" gemeint. Was mit "Veränderung"?

Ist doch ständig das selbe Frage-Antwort-Spielchen. Auf frische Ideen und interessante Antworten, wird hier selten eingegangen. So mein Eindruck, bisher. So führt das höchstens zu einem Magie-Foren-Frust.

Verändert sich eine Frage, verändert sich die Antwort. Und umgekehrt. Unendliches, sprachliches Rede-Wende-Spiel, das.

Lässt sich mit Maggie die Speise würzen? Ja! Man kann es aber auch lassen!

tschüss


[Editiert am 8/12/2011 um 12:51 von Arkis]
Antwort 7
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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red_folder.gif erstellt am: 8/12/2011 um 13:34  
Heheee ... Zeit,wo man seine Kreativität belässt, ist knapp!

Das Meiste wird ja hier auf MITGENOMMEN, ohne zu antworten, ich glaube, besonders die frischen Ideen. Man wird sie oft mit alten Ideen konfrontieren - ersteinmal.

Das ist, wie wenn du deine BILDER (mal unter Arkis googeln) bei einer der örtlichen Sparkassen ausstellst. Dreie gehen vorbei - Viere finden es zwar hübsch aber die Blumenvase des Heimatmalers passt doch besser ins Wohnzimmer - einige lässt es nicht los - einer kriegt ne Erkenntnis - einem verändert es das ganz Leben - von alledem kriegst DU nur aus der Zeitungskritik was mit - und die kriegt schonmal gar nix mit.

Wir kriegen nur einen Bruchteil davon mit, was mit unserer Kreativität gesschieht.

Anderes wird eine Idee hier vielleicht ein Jahr später von jemand wieder aufgenommen - das haben wir oft.

Das Thema ZEIT beschäftigt mich in letzter Zeit immer wieder - in Form von GESCHICHTE und GESCHICHTE VERÄNDERN WOLLEN hat das auch mit dem Thema zu tun - bin aber noch nicht soweit, daraus ein Post zu machen.

Dagegen: kann man die Welt mit Fresse haun, Bobmen verändern?

Durch unseren Geschichsunterricht sind wir konditioniert worden zu einem JA. Wir lernten endlose Schlachten, Cäsar auf lateinisch und Napoleon die Bohne - das soll unsere Geschichte sein, alldiese GEBIETSVERÄNDERUNGEN. Uns Kindern hat man davon die heroische Seite zu vermitteln gesucht - die VERGEWALTIGUNGEN, VERSTÜMMELUNGEN und gräßlichen Zerstörungen - kann mich nicht erinnern, davon jemals was im Geschichtsbuch erwähnt oder abgebildet gesehen zu haben. Man hätte uns Kinder erstmal in ein SCHLACHTHAUS führen müssen - genau hinsehen - und dann hätte man uns sagen müssen - so - gehen wir einen Schritt weiter - und demonstrieren euch mal was eine SCHLACHT unter Menschen ist.

Niemand KONNTE uns Geschichte lehren - niemand hätte Geschichte auf diese Weise selbst verkraftet. Aber Wissenschaft hat uns einen ganz netten FILM über uns mitgegeben - der einen linearen Ablauf und eine lineare Entwicklung - SUGGERIERT. Solange, bis man ZEIT ANDERS SIEHT.

Magisch subtil wissen wir: NEIN, Geschichte scheint IMMER EINE WIEDERHOLUNG DESSELBIGEN ZU SEIN.

Ein Beispiel sind die Alliierten des 2. Weltkrieges - sie haben gegen uns gekämpft - aber hier ist der EINZIGARTIGE Ausnahmefall, dass wir sie in der Mehrheit nicht als FEINDE betrachten, sondern als BEFREIER, die gegen ETWAS kämpften, was uns in einer geistigen Macht hatte.

Wir waren also befreit -danach gab es eine Entnazifizierung - und nach dieser gabs keine Nazis mehr - alles Vergangenheit in un.ss.erem LINEAREN Zeitbewußtsein ....

*loooooool

Du sagtest mal so schön DIE FEUER BRENNEN IMMER NOCH. Klaro - nicht nur hier, sondern auch in jedem Land der Alliierten!

Kriegsherren aller Zeiten meinten die Welt verändert zu haben -glaubten sich als unsterbliche MACHER der Geschichte. Der Blödsinn, den sie verzapaften ist so ÄHNLICH durch all die Zeit, dass es scheint, sie stünden unter dem HYPNOTISCHEN Zwang einer MORPHOGENETISCHEN GLOCKE - Dateiname WarLord - mit dem Ziel: Alle Macht den Dämonen.

Alle Macht den Dämonen oder nicht - das ist auch die Situation eines Jeden Einzelnen..

DIE ALIIERTEN TRUPPEN IN MIR ...

oft aber auch nur mal kurz angedeutet in so saloppen Redewendungen: Ich kämpfe gegen meinen inneren Schweinehund.

Dieses INNERE Szenario, dämonische Gegner aus dem Unbewußten, die uns als Zwänge im Griff haben,aliierte Truppen unseres Wachbewußtseins die für einen freien Willen kämpfen - scheint sich als unser Schicksal im Äußeren zu spiegeln. Inneres, Außeres, Individuelles, Kollektives, nicht linear, sondern endlos sich verschlingende wiederausstoßende Schleifen und Kreise und Figuren ...

___________________________________________

Physikalische Zeit: LINEAR, Chronologisch, messbar, ohne Qualität, eine Sekunde wie die andere.

PSYCHEDELISCHE ZEIT: Zeit an Qualitäten, Eigenschaften und Kräfte geknüpft, Zeitschleifen und Zeitblasen und Zeitknoten (keltische Knoten!)und dann komplexere ZEITFIGUREN, sich endlos wiederholend auf geschichtlichen und individuellen Bühnen.

Wir HÄNGEN individuell und geschichtlich In diesen Zeitblasen fest. Unbewußte Opfer mit der Illusion eines freien Willens - FIGUREN für Zeitfelder die sich endlos drehen wie - Karmaräder.

Die Dämonen in mir, die Aliierten Truppen in mir. Zeitblasen, die imerzu um sich selber keiseln - und dafür Lebensenergie einfordern. Individuell oder geschichtlich, kleine und große Kreisel.

Betrachten wir auch individuelle Themen wie Eifersucht, Neid, Mobbing, Sucht und Konsum einmal als um sich selbst kreisende sich in endlos wiederholende Formen kreisende ZEITBLASEN.

Für mich persönlich ist Schattenarbeit, die nur auf INTEGRATION, auf eine ANORDNUNG dieser Zeitblasen zielt, noch nicht als DAS Ziel. Klaro - um hier etwas zu handhaben kurzfristig, ist solch eine FÄHIGKEIT nützlich und notwendig.

Schnelle Feuerlöscher.

Aber wie endlos wertvoll ist für mich das PLATZEN EINER ZEITBLASE.

Dieses Gefühl dann, wie neugeboren, alles irgendwie ganz neu. Veränderung ...

Ma-Tricks, die große Mutter Zeit, die mit uns seit Aeonen schwanger geht, lässt grüßen

:D

merlYnn auch!


[Editiert am 8/12/2011 um 14:45 von GeorgeTheMerlin]
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 8/12/2011 um 15:55  
Okay! Nicht konkret, nicht wirklich.

Dämonen ? Zeitblasen? Bomben? Allierten Truppen? Kreativität? Schatten? Integration? Mamma-Aönen- Zeit? Alles durcheinander.
Ja, eine ganz originelle indivduelle Art an kreativem Ausdruck.

Es scheint das ja alles durch dein ganz persönl. Schattenthema hindurch. Ja!

Wenn du es aber so verallgemeinerst, gerät das alles so dermaßen durcheinander.
Da wünschte ich mir mehr Klarheit in deine Ausführungen.

Wer hält eine Konkretisierung der Zeit als einer Qualität und Zeit-Freiheit: das Achronon, für möglich?

Wenn ja, wie? Wenn nein, wieso nicht?

Keine Hoffnung - keine Furcht.


[Editiert am 9/12/2011 um 00:07 von Arkis]
Antwort 9
Lux
Lux

Mockingbird
Beiträge: 10
Registriert: 20/10/2011
Status: Offline
red_folder.gif erstellt am: 8/12/2011 um 18:42  
Hallo George

Ich bin vor längerer Zeit an die Idee gestossen, dass solange Mensch denkt, die Welt ändern zu müssen, er sie nicht ändern kann.

Je mehr ich dem Streben einiger zuschaue, um so mehr habe ich das Gefühl, dass da was dran ist.

Nachdenkliche Grüsse

Mockingbird


____________________
Erzähl mal jemandem, der auf's Klo muss, dass der Weg das Ziel sei (c)pica
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Multum Umbra

GeorgeTheMerlin
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Geschlecht: männlich
red_folder.gif erstellt am: 8/12/2011 um 20:42  
@ Mockingbird - ja, denn sobald ich verändern will, will ich damit auch etwas erzwingen oder überstülpen. Einfach nur zusehen ist allerdings auch keine Lösung. Das ist ein Dilemma. Hilfe wo es brennt, um die Not-Feuer zu löschen - dastun viele und hilft - aber ändert nicht die Not-Verursacher.

Japan hat gerade den Vogel abgeschossen - es zweigt Hilfsgelder für den Walfang ab. Ein Schlag in das Gesicht der Helfenden. Aber es gibt auch genug Hilfe, die ankommt!


@Arkis -Hallo Arkis!

Wo hast du dieses schöne Wort A-chronum her? Bedeutet es Nicht-Zeit? Dann wird mir deine Fragestellung etwas durcheinander - was hat das eine mit dem anderen zu tun? Und wie kann man das Achronum - Nicht-Zeit - für möglich halten, ohne zu labern? Wie kann ICH oder ein Ego sich ein A-chronum vorstellen. Harry Puter gibt seine Vorstellung - Nicht-Zeit gibt eine Nicht-Vorstellung? Wer kann sich das vorstellen können? Das ist mir etwas durcheinander!


Zitat von Arkis, am 8/12/2011 um 15:55
Okay!
Es scheint das ja alles durch dein ganz persönl. Schattenthema hindurch. Ja!


Hi - ich hoffe, dass meine Ausführungen darauf hinwiesen. Auch auf diese Verallgemeinerung. Aber - wie der Holländer sagt, VAN FURN - und auch sagte ich ja, dass es bei mir noch nicht spruchreif ist.


Der moderne Alltagsmensch nimmt Zeit linear wahr, als Linie von Vergangenheit bis Zukunft. Zeit misst er mit seinem Chronometer. Seltsamerweise misst dieses aber seine lineare Zeit schon als Zeitcyclen - Cyclen in Cyclen, Minuten in Stunden und Sekunden in Minuten.

Alle Uhren laufen rund!

Für einen Astrologen wie Döbereiner sind Raum und Zeit keine physikalischen GRÖSSEN, sondern QUALITÄTEN. Ein Kubikmeter ist nicht gleich ein Kubikmeter - jeder ist an deinem anderen Ort mit einer anderen Orts-Qualität. Ebenso ist eine Stunde nicht gleich eine Stunde - jede Zeit ist anders, hat eine andere Qualität.

Auf diese Art wird auch Materie, Energie eine Qualität der Zeit. Der Apfel dort - ist Zeit. Das Konkrete IST die Qualität der Zeit - anders könnte ich es mir nicht vorstellen. Ich halte es nicht für möglich,dass es anders sein könnte.

Hier sind wir aber noch lange nicht beim A-chronum, der Nicht-Zeit.

Meditierenderweise kannman dann so seine Erfahrungen machen. Es mag passieren, dass auf einmal alles Schwingung wird - schnell, alles tanzt, alles wird Extase, ALLES IST EINS!

Hier sind wir aber noch lange nicht beim A-chronum, der Nicht-Zeit. Denn alles schwingende ist ja eine Form der Zeit.

Aber mit dieser Erfahrung - und auch der obigen Wahrnehmung von Zeit als Qualität - nehme ich Zeit immer weniger linear wahr - dafür mehr und mehr als sich durchdringende Cyclen. Qualitativ mag ich gefangene Zeit erkennen - und reines Sein, wie weisses Licht.

ZEit-Strukturen, Zeit-Formen, Knoten, schachbrettartige Muster von Schatten und Licht ....

Diese Ebene habe ich im obigen Post andgedeutet. Für den linear denkenden Menschen ist das ein greuliches Durcheinander - aber es ist lediglicheine andere Ordnung. Esist auch eine nicht-lineare Wahrnehmung von Ursache und Wirkung.

Aber hier sind wir noch lange nicht beim A-chronum, der Nicht-Zeit. Selbst frei schwingendes Sein - bei mir wie weisses Licht wahrgenommen, ist immer noch Schwingung und eine Qualität von Zeit.

Alles Sein ist Form von Zeit. Auch wenn durch Extase oder energetischer Befreiung das Ego überwunden ist. Auch wenn man durch SCHWINGUNGSFÄHIGKEIT sehr subtil geworden ist.

chronos=Zeit
=Chroma=Farbe (Eigenschaft, Qualität)


_____________________________________

Das A-chronum mag einen irgendwo treffen - oder ist es umgekehrt? Das kann im Supermarkt sein - auf derAutobahn ... aber es trifft - nichts. Leere und Nichts trifft es auch nicht, das sind nur wieder Wörter, Vorstellungen.

Das Unerkennbare, das A-chronum, Nicht-Zeit, Nicht-Ich, Nicht-Ort, Nicht-Vorstelluing, nichtmal Nicht-Nicht.

Da ist niemand, der frei von der Zeit sein könnte. Kein Sein - kein NichtSein. Nichtmal Zeit-Freiheit.

Konkret könnte man vielleicht sagen: das A-chronon ist absolutes SCHWEIGEN - absolute Stille.

Die Sache hat nur einen Haken - wir KÖNNEN nicht schweigen oder still sein.
Daher istdiese Konkretheit wieder nur eine Illusion. Jeder, der meditiert, merkt zuerst das:

EIN EGO KANN NICHT SCHWEIGEN - ES KANN NUR SO TUN ALS OB.

Deshalb hatte ein früherer Zen Meister eines Tages alle meditierenden Mönche aus seinem Kloster rausgeschmissen - er konnte all diese TOTEN BUDDHAS nicht mehr sehen ....

_______________________________________________


Da gibt es also drei Erfahrungen, die mit Zeit zu tun haben und das EGO sublimieren bis überwinden - wenn zunächst auch nur kurzfristig:

- Alles schwingt, alles ist Eins, alles ist Extase.
- reines Sein - metaphorisch wie weisses Licht wahrgenommen.
- Nicht-Sein, Nicht-Zeit (A-chronum), Nicht-Erfahrung, Nicht-Vorstellung, metaphorisch das absolut Dunkle - aber das ist nur eine Projektion aus dem Verstand für das Unerkennbare - die Stille jenseits der Stille.

Da ist allerdings immer noch eine Dualität von

Sein (Weiss) und Nicht-Sein (Schwarz) und Extase (Bunt)
Von Zeit und Nicht-Zeit

Von Erfahrung und Nicht-Erfahrung.

Wie kriege ich das unter einen Zauberhut? Es geschieht einfach - auf meinem Weg. Die Nicht-Zeit kommt näher - durchdringt, keine Zeit ohne Nicht-Zeit. Irgendwie kommen diese Qualitäten immer näher. Im Schweigen!

grüssli merlYnn
-


[Editiert am 8/12/2011 um 21:03 von GeorgeTheMerlin]
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Lux
Lux

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red_folder.gif erstellt am: 8/12/2011 um 20:52  
hm allso mit Zeit kann ich irgendwie bewusst so garnix anfangen, das wird auch bestimmt der grund sein das ich hier zuoft nicht recht ankomme weil ich das ZEitgefühl net hab? Ok Ich hab zwar gelernt in einem bestimmten Messbaren bereich zu leben den die Menschen dann mit Mechanischen geräten etwas nachempfinden das sie dann Zeit nennen warum ?.

Wer hat denn festgelegt das die gemessene Zeit auch so abläuft ? und das nach 24 stunden ein Tag zu ende ist? wenn die stunde nur 30 Minuten würe dann .............. und umgekehrt wenn die stunde 120 Minuten wäre ?

Hm und je weiter man sich von diesem Zeitphenomen entfernt allso aus dem "kreis" des "Ablaufes" tritt zumbeispiel durch das reisen mit einer "raumkapsel verändert sich das wieder ?

Ist dan nschon wieder toll das sich da noch keiner gedanken gemacht hat warum das zentrum der "wahrscheinlichkeit" dieser Zeit unser eigener mittelpunkt ist! denn von jedem anderen Ort aus im Universum stimmt unserer "Zeit" nicht mehr.

Jaha ich weis das man da so <rechenformeln hat und dies und das anhand von was weis ich denn berechnen und und somit messbare ZEit nachweisen kann, ja ich weis auch das man sie egal in was auf was anwenden kann so kommen dann z.b. 600 Lichtjahre zu irgend was zustande ^^ Hallo LICHTJAHRE wieder eine grösse die irgend wann von jemand bestimmt wurde und heute angewand wird, schon toll das man viel darum bauen kann und es sich so scheinbar selbst beweist das die theoretische annahme in dem praktischen ablauf der ZEit zutreffend ist.

ist es nicht auh einbischen an sich selbst ein verständiss für einen ablauf zu bekommen und hilflos daneben zu stehen weil man es nicht greifen kann, dann kommt doch eine aussage die man errechnen kann und sich selbst in formeln beweist doch super gut das es diesen ablauf den man nicht erklären kann , nun doch entwürfelt hat und feststellen muss , upps der Kreis ist ja fiereckig und funktioniert aber nur in einer dreidimensionalen um gebung mit dem faktor zeit als 4te ebene ? ui ui

Ich find es spannend


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Lux
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Mockingbird
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red_folder.gif erstellt am: 8/12/2011 um 22:27  
Hallo George

Das kommt auf den Blickwinkel an.
Wenn unsere Realität aus unseren Gedanken entspringt, sollten wir vielleicht mal hinterfragen, warum wir eine solche Realität haben wollen.

Sinnierende Grüsse

Mockingbird


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Erzähl mal jemandem, der auf's Klo muss, dass der Weg das Ziel sei (c)pica
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 8/12/2011 um 22:43  
Okay ich halt es mal übersichtlich fest. Zwecks Klarheit. *g*

Uhrenzeit: sie exisitert lediglich in unseren Köpfen. Diese unsrige geschäftige Welt orientiert sich danach, und wir mehr oder weniger mit. Nennen wir sie, die mentale Zeit, sie ist folgerichtig ichhaft und materiell bezogen. Man kann sie (und sich) nicht einfach negieren, oder nihilieren, darum geht es auch gar nicht.

Zyklische Zeit: siehe Jahreszeiten(rund) und so weiter. Das brauchen wir nicht weiter erläutern, hm, oder? das lappt nämlich dann über zur mythischen Zeit, siehe unten. Hierher gehört auch der Mythos von der "Äonenmamma" und all das.

Psychische Zeit: a. magisch, alles ist eins und das ist tatsächlich keine Zeitfreiheit, sondern ein unbewußtes Ununterschieden; und b. mythische Zeit, sie ist vorwiegend vergangenheitsbezogen, Beispiel, die Erinnerung (ehemals Musen, übrigens)

Das A-chronon, ist eine Wortkreation im Sinne von A-perspektive, in Anlehnung an Picassos Kubismus. Da sieht man all diese transparenten Seiten (Strukturen) einer Darstellung zugleich, und, sie sind transparent. Das lässt sich nun auf all diese Zeitstrukturen übertragen.

Das "Ergebnis" oder besser der Zustand äussert sich als ein in die eigene Zeit kommen. Ganz trivial, ganz einfach.

Dazu muss man aber verrückt sein, ich meine, wirklich verrückt, verrückt verrückt, nicht normal verrückt, so wie alle von uns, kollektiv besehen, da sitzen wir alle in so einer Käfigmentalität fest. (Siehe mentale Zeit.)

Es ist dies auch verwandt mit dem "in sich selber ruhen", es scheint dennoch zugleich auch ein anderes nicht Fassbares hindurch. Etwas Multivalentes und zugleich etwas Gegenwärtiges und zugleich etwas Ursprüngliches, vollkommen ichfrei , und a-materiell (da dieses Bezugsmodell ja nun überwunden ist) ganzundgar in einer Ursprungs-gegen-wärtigkeit zu sein, das ist Zeit-frei-heit.

"Da gibt es also drei Erfahrungen, die mit Zeit zu tun haben und das EGO sublimieren bis überwinden - wenn zunächst auch nur kurzfristig:"

jetzt kommen wir uns näher.

- Alles schwingt, alles ist Eins, alles ist Extase.
das wäre wieder psychische Zeit, sie ist bedingt und befristet.
hm, hier ist meins: alle Dinge schwingen, werden sie berührt, fangen sie an zu klingen.

- reines Sein - metaphorisch wie weisses Licht wahrgenommen.

sorry, und was willst damit? Fällt aber auch unter psychische Zeit, es ist im Kern mythisch.

Kern, überhaupt, gutes Wort, Kern.

- Nicht-Sein, Nicht-Zeit (A-chronum), Nicht-Erfahrung, Nicht-Vorstellung, metaphorisch das absolut Dunkle

Es ist kein allein nur mentaler Vorgang. Er ist allerdings daran beteiligt. Aber nicht hegelianisch. Er ist keine Synthese sondern eine Synairese, ein "dem Ganzen wieder zufügen."

- aber das ist nur eine Projektion aus dem Verstand für das Unerkennbare - die Stille jenseits der Stille.

ja poetisch find ichs schon, ist aber teils abstrakt und nicht konkret, also mentale Zeit. Es ist eine Abstraktion. Keine konkrete Erfahrung. Es kann ja auch nicht.

Da ist allerdings immer noch eine Dualität von
Sein (Weiss) und Nicht-Sein (Schwarz) und Extase (Bunt)
Von Zeit und Nicht-Zeit


stimmt! Mit Hegel kommen wir nicht raus, aus dem Dilemma.

Von Erfahrung und Nicht-Erfahrung:
Mentale und psychische Zeit zusammen vermischt.
Wie integrieren? Wo es doch abstrakt ist.

Wie kriege ich das unter einen Zauberhut? Es geschieht einfach - auf meinem Weg. Die Nicht-Zeit kommt näher - durchdringt, keine Zeit ohne Nicht-Zeit. Irgendwie kommen diese Qualitäten immer näher. Im Schweigen!

Tja, ich weiß auch nicht. Mutieren.

Ich für meinen Teil ziehe es nun vor mich in meine, und potentiell unserer aller zugleich zeitfreie, vierte Dimension zu begeben.

Es verlangt mir enorm Konzentrationsvermögen ab an so einer Metakommunikation teilzunehmen. Wir habe uns alle zsammen tolle Gedanken und Anregungen gebracht.


[Editiert am 9/12/2011 um 00:19 von Arkis]
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Incognitus
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Aszan
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red_folder.gif erstellt am: 13/12/2011 um 19:45  
ja kann man es hat keine grenzen,

die erste frage die sich stellt was hält das eigene tiefste eigene energiebeeinflussende bewusstsein aus, also wie tief und vorallem wie wiederstandsfähig ist es, aus der antwort dafür ergibt sich das magische grundpotenzial was die antwort auf die frage ist, wie viel man denn mit den eigenen fähigkeiten überhaupt erreichen kann.

die antwort darauf für sehr sehr viele ist eine ganz einfache sie lautet nein nichteinmal das durchbrechen des ersten schicksales ist für sie möglich

ein sehr viel kleinerer teil wird diese erste hürde nehmen und sich wie eine marionette fühlen wenn er die fäden des zweiten schicksales spürt den fäden der wirklichen grundenergie einer für die meisten wesen nicht spürbaren energie.

und für fast keinen wird es die antwort in form einer frage geben, will ich die welt verändern wo liegen meine grenzen, wer geht mit mir und vorallem will ich diese veränderungen überleben.

um nocheinmal auf die frage zurückzukommen ich denke um die welt zu verändern muss man zumindest aus dem ersten schicksal austreten, für mich stellt sich nicht die frage ob es überhaupt möglich ist die welt mit magie zu verändern, das ist ohne jeden zweifel möglich.


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Es ist egal wie die Welt ist wenn man nur selber tief genug ist um eine Welt zu sein.
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Gast

Gast
red_folder.gif erstellt am: 24/12/2011 um 00:21  
Ich glaube ich werde leicht von dem Thema abschweifen... und muss sagen das ich nicht alle Beiträge gründlich gelesen habe

Erster Punkt ist dieses Klassen Schubladen Hautfarben Konkurenz etc denken der Punkt ist ja wir sind alle Menschen auf einem und dem selben Planeten...
Wenn du jemand anderen veränderst, müsstest du dich dadurch auch quasi selbst verändern...
aber ohne mich großartig verzwicken zu wollen

z.b. die Griechenland sache Kohle reinstecken um uns selbt zu helfen quasi... aber ziehen uns damit eigentlich nur selbst runter

oder armen Ländern Geld geben etc...
aber sollten wir nicht als erstes unserm Land helfen quasi vor der eigenen Haustür kehren... und würden damit den anderen helfen/stabilität etc fördern usw usf

wo wir dann dabei wären das wenn wir an uns arbeiten
arbeiten wir auch an dem Ganzen
weil wir wiederum mit gutem beispiel vorran gehen etc
naja ich verstrick mich irgend wie

punkt 2 wär
man schafft sich doch quasi die eigene Welt?
klassen schubladen scenen etc...
damit wählt man ja seinen umkreis und erschafft sich grob gesagt quasi ja seine eigene welt
man muss auch nur den bezirk die stadt oder das land verlassen und es verändern sich welten

aber um mit oder ohne magie die gesamte welt zu verändern
gehört sehr viel einfluss jeden falls um sie spührbar zu verändern
zu dem spielt auch die zeit eine rolle und es kann immer gegenwirkend gehandelt werden

so wie einzelne schriften taten etc die welt nachhaltig verändern inwiefern das auf magischer basis funktioniert hab ich keine ahnung da ich zu wenig vom fach ahnung hab


sehr gehirnmaschenerie in gang setzend alles für mein automatisiertes wesen ;)

was ich hier teils immer alles lese...
nicht von dieser Welt ^^ beeindruckt mich jedes mal aufs neue so klar verständlich außergewöhnlich
abstrakt inteligent wahr faszinierent inspirativ fördernt etc

aber ich vermisse schon sehr lange n beitrag oder eine diskusion die ich früher mal hier gelesen hab
das wir alle masken tragn von dem das wir sein wollen oder so
nur tiefgründiger

Ich bin immer noch für den Punkt wo die Welt begreift das sie eins ist wir alle drauf Leben für verantwortlich sind bzw wir alle eins sind
und auch so agieren


[Editiert am 24/12/2011 um 00:31 von Sope]
Antwort 16
Lux
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red_folder.gif erstellt am: 28/12/2011 um 20:50  
Ich möchte als erstes gerne den Punkt widersprechen, dass wir unbedeutenden Einzelne sind, die nicht die Möglichkeit haben die Welt zu verändern.

Viele Wendungen der Geschichte worden von Einzelpersönlichkeiten eingeleitet. Martin Luther King war ein einzelner, Mahatma Gandhi ein einzelner, Louis Pasteur ein einzelner Mensch und sie haben unglaubliches geleistet und die Welt verändert.

Natürlich wird ein Magiekundiger Magie einsetzen, um die Welt in einen besseren Ort zu verwandeln - wenn er denn möchte, dass die Welt zu einem besseren Ort wird. Die Frage ist nur, in welcher Form. Wir werden nicht die Möglichkeit haben Brot aus dem Nichts zu zaubern und die Welt davon zu ernähren, aber wir können in der medizinische Forschung sein, Seelsorge betreiben und bei schwierigen Prüfungen ein wenig "Magie" einsetzen, so dass die akademischen Grade uns zumindest nicht im Wege stehen. Die subtilen, magischen Fähigkeiten erleichtern uns uns in der Gesellschaft zu bewegen und dort hinzugehen, wo wir etwas bewegen können. Magie ist ein Hilfsmittel, nicht die Lösung.
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Incognitus
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Kerzenflaemelein
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red_folder.gif erstellt am: 6/1/2012 um 00:23  

Zitat von GeorgeTheMerlin, am 8/12/2011 um 13:34
Dagegen: kann man die Welt mit Fresse haun, Bobmen verändern?

Durch unseren Geschichsunterricht sind wir konditioniert worden zu einem JA. Wir lernten endlose Schlachten, Cäsar auf lateinisch und Napoleon die Bohne - das soll unsere Geschichte sein, alldiese GEBIETSVERÄNDERUNGEN. Uns Kindern hat man davon die heroische Seite zu vermitteln gesucht - die VERGEWALTIGUNGEN, VERSTÜMMELUNGEN und gräßlichen Zerstörungen - kann mich nicht erinnern, davon jemals was im Geschichtsbuch erwähnt oder abgebildet gesehen zu haben. Man hätte uns Kinder erstmal in ein SCHLACHTHAUS führen müssen - genau hinsehen - und dann hätte man uns sagen müssen - so - gehen wir einen Schritt weiter - und demonstrieren euch mal was eine SCHLACHT unter Menschen ist.



Das was versucht wird zu ändern, ist die Welt so wie man sie gewohnt ist. Der Grund warum sich die Geschichte wiederholt und warum ich der Meinung bin das man mit Bomben etc. keine Veränderung herbeiführt, ist, dass eben wenn man versucht das Bestehende mit dem zu bekämpfen aus dem es besteht, sich nix ändert.


@voice: deinen ersten Post zu diesem Thema empfand ich wirklich als gradewegs aus dem Herzen geschrieben. Ja ich kenne das Problem mit der menschlichen Sprache, Worte sind viel zu starr als dass sie all das tragen könnten was uns durch den Kopf geht. Drum sage ich auch nicht mehr oder weniger dazu.


Wenn man Veränderung an der Zeit mist die der Mensch erfunden hat, ergeben sich nur Zeitschleifen und Sackgassen.



Zitat von Mockingbird, am 8/12/2011 um 18:42

Ich bin vor längerer Zeit an die Idee gestossen, dass solange Mensch denkt, die Welt ändern zu müssen, er sie nicht ändern kann.


=

Zitat:
JEDER FÄNGT BEI SICH AN


So sehe ich das auch.
  • Schaut man in den Spiegel und ist der Meinung die Person darin sollte sich mal die Haare kämmen, kann man nicht davor sitzen und drauf warten das sie es tut.

  • Man muss erst sein eigenes Empfinden/Bewusstsein/Wahrnehmung ändern, bevor man die Welt anders sehen/wahrnehmen/empfinden kann.

  • Aktion - Reaktion

  • Was ich ausstrahle, das ziehe ich auch an.

  • Worauf ich meine Energien lenke/Auf was ich meine Aufmerksamkeit lenke, das findet am meisten Beachtung und manifestiert sich.

  • Schrödingers Katze (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Schrödingers_Katze )


Der Mensch als solches was im allgemeinen sich als Mensch bezeichnet, sehnt sich nach Veränderung aber wagt es nicht gewohnte Pfade zu verlassen.

Ich finde man muss sich bewusst machen das Veränderung die Grundlage jedes natürlichen Prozesses (was ja das Wort Prozess an sich schon ausdrückt) ist. Das man selbst als Manifestation eines kleinen Klumpen Energie, zu einer noch viel größeren Masse an Energie gehört die diesem Prozess der fortwährenden Wandlung/Umwandlung unterliegt und man somit ebenfalls teil dieser Veränderung ist. Dieser scheinbar so externe Prozess ist soviel mehr Teil von uns als wir je Mensch sein könnten.
Wir können nicht die Veränderung ändern oder stoppen. Wir können unseren Job in diesem Prozess übernehmen indem wir uns selbst weiterentwickeln/verändern und damit über kurz oder lang etwas zur Richtung in die die Entwicklung geht beitragen.


Mit Gruß
May


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